Herzlich willkommen auf darktiger.org

Wir freuen uns, dass Sie auf die Website von Tanja Adamus und Maik Hetmank gefunden haben.

Sie finden unter Horch und Guck Rezensionen zu Konzerten, CD's, Kinofilmen, Computerspielen und allem Medialem, was uns sonst noch unter die Finger kommt.

Unser Chefkoch Ole-Gunnar Flojkar teilt gerne seine Rezepte und Weisheiten mit Ihnen.

Unsere Gedanken zum Tage, zum Weltgeschehen und alles, was uns sonst noch auf dem Herzen liegt, teilen wir Ihnen in unserem Blog Bitte hier ankreuzen! mit.

Ach ja, eine Linksammlung haben wir natürlich auch...

Rotkohl

Dieses Rotkohlrezept habe ich diese Woche im Radio gehört und es gleich bei unserem Weihnachtsessen ausprobiert. Es hört sich aufwendiger an als es ist. Ein Rotkohl der nach Rotkohl schmeckt und noch etwas Biss hat. Aufwendig ist nur, dass der Rotkohl schon einen Tag früher vorbereitet werden muss, da er über Nacht in einem Orangen-Rotwein-Sud ziehen muss.

Juhuu, die Pinguine sind zurück. Skipper, Private, Kowalsky und Rico rocken die Kinos und dabei sind sie gar nicht die Hauptfiguren des Films. Aber wer den ersten Teil von Madagaskar gesehen hat, weiß, dass ihre gelegentlichen Auftritte immer zwerchfellerschütternd waren und ihre Sätze die Zitate des Films. Nun ist also der zweite Teil angelaufen und wir mussten uns den natürlich ansehen.

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Olaf Storbeck, Autor des Buches "Ökonomie 2.0" hat gerade einen Handelsblatt-Artikel über die sog. "Contestable Markets" verfasst. Die von Baumol et al. vertretene Theorie besagt, dass schon potenzielle Konkurrenz ausreicht um selbst einen Monopolisten zu disziplinieren und "als-ob-Wettbewerbspreise" zu verlangen. Diese Theorie darf mittlerweile in keinem guten Mikro- oder Wettbewerbökonomiebuch mehr fehlen. Nur war es bislang eben eine "staubige" Theorie:

Das Handelsblatt hat einen interessanten Artikel zur "Bankenkrise – Die Lehren aus 1931" veröffentlicht. Hier wird die Krise 1931 und das Zusammenspiel aus Markt- und Staatsversagen geschildert. Einige Parallelen lassen sich aber auch zur heutigen Krise ziehen, jedoch werden auch Unterschiede aufgezeigt.

Hat schon einer die neue Coca-Cola Weihnachtwerbung gesehen? Ich neulich zum ersten mal im Kino (also die Langfassung und nicht die kurze fürs TV). Wer sie noch nicht kennt, die gibt es bei Coca-Cola oder auch bei YouTube. Und zwei Szenen in dieser Werbung haben mich doch sehr stutzig gemacht (im TV schrumpft es auf eine Szene).

Bei diesem Buch handelt es sich um das Debüt von Jonathan Barnes und ich muss sagen, wenn er so weitermacht, freue ich mich schon sehr auf die Nachfolgeromane. In Edward Moon (ich kürz den Titel mal ein wenig ab) bedient sich Barnes eines ungewöhnlichen und interessanten Ich-Erzählers, der neben seinem Gezeter, dass er eigentlich nicht die richtige Person für diese Rolle sei,sich auch noch als der Bösewicht und Gegenspieler von Edward Moon entpuppt und die Hauptfigur gerne so manches Mal in einem durchaus negativen Licht erscheinen lässt.

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Nachdem mich The Dark Knight ja im Kino so begeistert hat (siehe meine Lobrede hier), habe ich nun endlich die Chance genutzt, den ersten Teil der neuen Batman-Filme auf DVD zu sehen. Dank Marianne hatte ich schon vor einiger Zeit eine bezahlbare DVD-Version erstanden, bin allerdings erst jetzt dazu gekommen, sie auch anzusehen. Um es kurz zu machen, der Film hat mich absolut begeistert. Endlich mal eine wirklich ernsthafte Auseinandersetzung mit der Figur des Batman/ Bruce Wayne und noch dazu eine echt gelungen besetzte Fassung (okay, auch die alten bunten und comichaften Batman-Filme waren gut besetzt, zumindest was die Bösewichte anging).

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Max Payne ist die Verfilmung des gleichnamigen Computerspiels, zum Glück mal nicht von Uwe Boll, was zu Hoffen ließ, dass der Film eine gewisse Qualität erreichen würde. Gleichzeitig war uns allerdings auch klar, dass der Film natürlich kein künstlerisches Meisterwerk sein würde und mit den Mankos aller Computerspielverfilmungen zu kämpfen haben würde. Besetzungstechnisch war ich vorher nicht ganz glücklich damit, Mark Wahlberg als Max Payne zu besetzen, ich halte ihn einfach für einen schlechten Schauspieler (siehe meine Kritik zu The Happening). Allerdings musste er als Max Payne die meiste Zeit nur starr in die Kamera stieren und das kann er ausgesprochen gut. Dafür freute ich mich auf ein Wiedersehen mit Olga Kurylenko, die mir bereits in Hitman und dem neuen James Bond sehr gut gefallen hatte. Leider ist ihre Rolle in Max Payne ziemlich kurz.

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 Pommes Dauphin - luftige "Sättigungsbeilage"

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit ein Tipp für alle, die die klassischen Weihnachtsfilme nicht so mögen und gerne mal eine gute Satire lesen. Hogfather (zu deutsch Schweinsgalopp) von Terry Pratchett, mittlerweile auch genial verfilmt, am Besten man genießt beides. Für mich gehört das (Wieder)Lesen des Buches zur Vorbereitung auf Weihnachten (doch, doch, es hilft wirklich, dass alles besser zu überstehen) und seit letztem Jahr nenne ich nun auch den Film auf DVD mein Eigen, so dass ich das Ritual erweitern konnte.

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