Herzlich willkommen auf darktiger.org

Wir freuen uns, dass Sie auf die Website von Tanja Adamus und Maik Hetmank gefunden haben.

Sie finden unter Horch und Guck Rezensionen zu Konzerten, CD's, Kinofilmen, Computerspielen und allem Medialem, was uns sonst noch unter die Finger kommt.

Unser Chefkoch Ole-Gunnar Flojkar teilt gerne seine Rezepte und Weisheiten mit Ihnen.

Unsere Gedanken zum Tage, zum Weltgeschehen und alles, was uns sonst noch auf dem Herzen liegt, teilen wir Ihnen in unserem Blog Bitte hier ankreuzen! mit.

Ach ja, eine Linksammlung haben wir natürlich auch...

Nachdem ihr letzter Einsatz endlich der benötigte große Erfolg gewesen ist, sieht die Auftragslage für Lockwood und Co. nicht gerade schlecht aus. Ärgerlich ist es da nur, dass hin und wieder auch mal ein Fall ein bisschen aus dem Ruder läuft - und dann ausgerechnet die Agenten von Fittes da sein müssen, um die letzten Schritte zu übernehmen und die Belohnung zu kassieren. Dafür erscheint der neue Auftrag um so vielversprechender: Der Unternehmer Mr. Saunders möchte die drei Agenten bei der Bergung eines Grabes dabei haben, welches offensichtlich die Quelle eines mächtigen Geistes darstellt. Mit dem Grab stimmt auch wirklich so einiges nicht: Der Leichnam ist in einem Eisensarg bestattet worden - ein untrügliches Zeichen, dass hier jemand einen sehr gefährlichen Geist loswerden wollte. Und dann ist da noch dieser merkwürdige Spiegel, der George völlig in seinen Bann schlägt und kurz nach seiner Entdeckung gestohlen wird. Inspector Barnes von Scotland Yard beauftragt Lockwood und Co. gemeinsam mit einem Agententeam der Agentur Fittes das Artefakt wiederzubeschaffen. Die drei Agenten sehen sich in ihren Ermittlungen bald nicht nur mit gefährlichen Geistern, sondern mit ebenso bedrohlichen Händlern auf dem Schwarzmarkt für magische Artefakte konfrontiert und müssen mehr als einmal um ihr Leben führten. Und dann ist da noch der seltsame Schädel in Georges Geisterglas, der nun wiederholt mit Lucy spricht. Und offenbar mehr über den Spiegel weiß, als er zunächst zugeben will...

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Bren Stonner hat das erreicht, wovon die meisten Menschen in Ondrien träumen: Er ist zu einem der Unsterblichen, zu einem Schattenherren, geworden. Doch ihm bleibt kaum Zeit sich an sein neues Leben und die dazugehörigen Fähigkeiten zu gewöhnen. Die Faye haben das Bündnis mit den Schatten aufgekündigt und seit ihnen die Götter mitteilten, dass sie ihren Fluch von ihnen nehmen, wenn sie die Welt von den Schatten befreien, marschiert ein Herr gegen Ondrien. Davon ermutigt, vereinen sich die Heere der menschlichen Reiche und versuchen sich ebenfalls von der dunklen Bedrohung zu befreien. Brens Fähigkeiten als General sind gefragter denn je. Doch über allem liegt wie ein dunkler Schatten sein Zwist mit der Schattenherzogin Lisanne. Sie wartet nur auf einen Fehler oder ein Anzeichen von Schwäche, um daraus einen Vorteil zu ziehen. Ausgerechnet die beiden Todfeinde werden jedoch dazu auerwählt, dem Krieg die entscheidende Wende zu bringen. Und an der Aufgabe zu scheitern, ist keine Option, die ihnen ihr König zugestehen wird...

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Neferet nutzt ihre Position am House of Night, um den Mächten der Finsternis immer mehr Macht zu verschaffen. Dafür ist eine ihrer Taktiken Chaos zu verbreiten und Hass zu schüren. Eine andere setzt auf das Wesen Aurox, welches sie durch ein Opfer an die Finsternis geschaffen hat. Ärgerlicherweise war dieses Opfer nicht so mächtig wie geplant, was sich auch auf den Charakter von Aurox auswirkt - dieser ist weniger böse als gewünscht. Zoey muss derweil mit dem Tod ihrer Mutter fertig werden sowie diversen Streitereien in ihrem Freundeskreis. Und dann erscheint ihr Aurox immer öfter so seltsam vertraut. Schließlich willigt sie ein, unter Anleitung von Thanatos, die sich als Vertreterin des Hohen Rates der Vampyre ein Bild von der Lage in Tulsa machen soll, ein Enthüllungsritual abzuhalten, um die Wahrheit über den Tod ihrer Mutter zu fahren. Neferet ist klar, dass sie alles dransetzen muss, um dies zu verhindern, denn bei einem Erfolg würde deutlich werden, dass sie die Seiten gewechselt hat...

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Bren Stonner ist ein legendärer General der Armee des Schattenkönigs, ein Mann, der schon so manche aussichtslose Schlacht doch noch in einen Sieg umgemünzt hat. Doch seine neue Aufgabe stellt ihn vor eine schwere Herausforderung. Elien Vitan, der Schattenkönig, ist seines Herrscherdaseins müde. Doch für die Zeremonie, mit der der Thronwechsel vollzogen werden soll, müssen alle Schattenherzöge anwesend sein. Auch Lisanne, deren Namen niemand mehr auspricht, der nicht lebensmüde ist. Nicht einmal der Schattenkönig weiß, wo sie sich befindet und auf seine gedanklichen Rufe reagiert sie nicht. Also wird Bren Stoner gemeinsam mit zwei niederen Osadroi losgeschickt, um die Abtrünnige zurück in die Heimat zu bringen. Sie verfolgen ihre Spur, die sie schließlich in den Seelennebel führt - und von hier ist noch niemand zurückgekehrt. Doch Bren weiß: Scheitern ist eine Option, die Elien Vitan nicht dulden wird. Gleichzeitig könnte ein erfolgreicher Abschluss der schier unlösbaren Aufgabe dazu führen, dass Brens heimlicher Wunsch, das Erringen der Unsterblichkeit und die Aufnahme in den Kreis der Osadroi, doch noch Wirklichkeit wird...

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Die freien Reiche befinden sich im Krieg und mit jedem Tag wird ihre Situation verzweifelter. Die unsterblichen Magier des Landes Ondrien und ihre Armeen befinden sich immer weiter auf dem Vormarsch und drohen nun auch auch die Stadt Guardaja einzunehmen. Dort befindet sich die letzte Silbermine der freien Reiche und Silber ist das einzige Metall, mit dem man den dunklen Magiern ernsthafte Verletzungen zufügen kann. Helion ist gerade erst zu einem Paladin des Ordens der Mondschwerter geworden, jener Ritter, die am vehementesten gegen die Schattenherren, wie die Magier Ondriens auch genannt werden, kämpfen. Seit erster Auftrag führt ihn direkt in den Kampf um die letzte Silbermine. Was außer ihm aber nur wenige andere wissen: Mit den Kämpfern reist inkognito der mächtigste Magier der Menschen. Er erhielt seine Macht zum großen Teil durch einen Pakt mit den Schattenherren, doch scheint er sich von ihnen abgewendet zu haben und will zum Ausgleich seiner eigenen schrecklichen Taten, den Kampf unterstützen. Helion traut ihm zwar nicht, aber Befehl ist Befehl und so muss er Mondrael beschützen. Denn der Magier ist die einzige Chance den Schattenherren einen schweren Schlag zu versetzen und eine der ihren - die Schattenherzogin Lisanne - zu töten. Doch dazu muss er unbemerkt so weit zu ihr vordringen, dass er ihr in die Augen sehen kann...

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Peter und seine Kollegin Leslie sind neben ihrer Magierausbildung immer noch dabei, den Spuren des rätselhaften schwarzen Magiers zu folgen. Offenbar hat dieser ebenfalls Lehrlinge gehabt und nach diesen sogenannten "kleinen Krokodilen" suchen die beiden jetzt. Zumindest, wenn ihnen kein neuer Fall dazwischen kommt. Doch eine Frauenleiche führt sie schließlich auf die Spur eines magischen Buches aus der Bibliothek von Weimar und zu der berühmt-berüchtigten Londoner Hochhaussiedlung Sky Garden. Peter und Leslie quartieren sich dort undercover ein, um herauszufinden, worin das Geheimnis des Gebäudes besteht. Peters Wissen über Architektur erweist sich dabei als ein entscheidender Vorteil für die beiden. Denn das Gebäude diente allem Anschein nach einem magischen Zweck - und plötzlich tauchen auch der schwarze Magier und seine Handlager auf der Bildfläche auf. Zwar gelingt es Peter schließlich deren Pläne zu durchkreuzen, doch ihren geheimnisvollen Gegner kann er nicht enttarnen - eine böse Überraschung hindert ihn daran...

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Kommissarin Jeanette Kihlberg ist enttäuscht: Da es keine weiteren Spuren bei den Mordfällen der unbekannten Jungen gegeben hat, sind die Ermittlungen eingestellt worden. Doch sie und ihr Kollege Jens Hurtig beschließen, heimlich weiter zu machen. Dann jedoch wird ihre ganze Aufmerksamkeit von einem neuen Fall gefesselt: dem brutalen Mord an einem bekannten Geschäftsmann. Dieser entpuppt sich jedoch ebenfalls als Beginn einer Serie. Die Nachforschungen der Polizisten ergeben bald, dass die Verbindung der Opfer offenbar darin bestand, dass sie oder ihre Ehefrauen ehemalige SchülerInnen eines schwedischen Eliteinternats gewesen sind. Und auf eben dieses Internat ging zur gleichen Zeit auch die mysteriöse Victoria Bergman, die bereits im Zusammenhang mit den Morden an den Jungen aufgetaucht ist. Jeanette intensiviert ihre Versuche die Frau zu finden, von der unklar ist, ob sie Zeugin, potenzielles Opfer oder gar Täterin ist. Die Psychologin Sofia Zetterlund hat derweil mit immer schwerwiegenderen Gedächtnisaussetzern zu kämpfen und es wird immer offensichtlicher, dass sie ihre verschiedenen Persönlichkeitsabspaltungen nicht mehr kontrollieren kann. Und dann taucht auch noch eine Person aus ihrer Vergangenheit auf, die einige Ereignisse in einem neuen Licht sehen lässt...

4

Nach langer Zeit mal wieder ein ASP-Konzert. Mich hatten die letzten, bei denen wir waren, nicht mehr so umgehauen (genau gesagt nervt mich dieses dauernde "Eeeeiiiijjjooo"-Gesinge, dass der Herr sich irgendwann einmal angewöhnt hat). Aber das Angebot mit dem Doppelkonzert zum 15-jährigen Bandjubiläum war dann doch so verlockend, dass es den Versuch wert war.

Mich haben die beiden Abende dann auch zwiespältig zurückgelassen. Die Rockshow am Samstag war gut besucht, die Songauswahl sicher toll - nur leider hatten wir nix davon. Warum? Weil wir oben auf der Empore stehen mussten und dort war der Sound eine Katastrophe. Alles klang völlig dumpf, wie ein schlecht eingestelltes Radio. Ansagen und Gesang waren kaum zu verstehen. Und jetzt bitte keine Kommentare von wegen "was habt Ihr Euch auch da oben hingestellt" - wir konnten nämlich nicht anders. Als wir ankamen, wurde uns der Zutritt zum unteren Teil der Halle nicht mehr gestattet, weil es dort schon so voll war. Und wir haben uns daran gehalten und uns nicht heimlich innen über die Treppe nach unten gequetscht, weil wir das nicht okay gefunden haben. Voll ist voll, da muss man nicht noch bei jemandem Panik auslösen, weil noch mehr Menschen unbedingt dort hindrängen.

Der Sonntag hat allerdings vollkommen entschädigt. Es war deutlich leerer - einen Sitzplatz haben wir leider nicht mehr bekommen, aber gut und entspannt hinter dem Mischpult gestanden. Der Sound war super und die Songauswahl hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte ein wenig auf "Sage Nein" gehofft, aber das wohl selbst für diese Show zu rar. :-) Interessant, dass es trotz der Ankündigung doch zwei doppelte Songs gegeben hat - aber gut, so sei es. Nervig war die eine Ansage: Man kann im Ruhrgebiet ruhig "Arsch und Titten" sagen, dass ist hier nix Besonderes. Es zigmal zu wiederholen ist dann auch echt unnötig und bei manchen im Publikum habe ich mich echt gefragt, wie alt die eigentlich waren. ("Hast Du gehört? Der hat Titten gesagt." - "Ja, hihi. Und Arsch." - Kicher.) Übrigens kann ich mich Maik hier nur anschließen: Wen die Fernsehwerbung so ankotzt, der sollte einfach mal das Programm wechseln. :-)

3

Die Ereignisse des letzten Herbst haben ihre Spuren auf dem Campus hinterlassen. Will und seine Freunde wissen nun, dass sie nicht nur das Ergebnis gezielter genetischer Manipulationen sind, sondern auch, dass eine Geheimorganisation und ihr Paladin-Projekt dahinterstecken. Um mehr über die Hintergründe herauszufinden, wollen Will und die anderen den Sommer auf dem Campus mit Nachforschungen verbringen. Auf einem alten Foto erkennen sie nicht nur den Anführer ihrer Gegner wieder, sondern auch den jetzigen Sportzeugwart, Happy Nepsteed. Als sie ihn mit ihrem Wissen konfrontieren, erkennen sie, dass er ebenfalls das Opfer wissenschaftlicher Experimente gewesen sein muss. Doch Nepsteed will erst reden, wenn die Freunde ihm den Schlüssel bringen, der ihn aus seinem Käfig in den Umkleidebereichen der Sporthalle befreit. Will und die anderen begeben sich auf eine Reise in die Höhlen unterhalb des Schulgeländes - und in eine Welt, von deren Existenz sie nicht einmal geträumt haben. Offenbar hat einst eine nicht-menschliche Rasse dort gelebt. Später wurden die Katakomben dann von dem Rittergeheimbund für ihre medizinischen Forschungsvorhaben genutzt. Will und seine Freunde entdecken nicht nur die schrecklichen Ergebnisse dieser Versuche, sondern auch, dass die Ritter offenbar Verbündete für ihre Pläne gefunden haben: die Wesen aus dem Niegewesen. Und als es scheint, als ob es nicht schlimmer kommen könnte, muss Will erneut erfahren, wie eng seine eigene Familie mit all dem verbunden ist...

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Wenn die Lakaien auf Tour sind, ist es nahezu ein Muss hinzugehen - sofern Ort, Zeit und Ticketkontingent es zulassen. Dieses Mal trafen alle drei Bedingungen zu und so ging es gemeinsam mit dem Gatten und der Frau Engelhardt auf nach Köln. Die Location war mit der Live Music Hall gut gewählt, wie ich fand, auch wenn der Raum etwas besser hätte belüftet sein können und über den blöden Pfeiler, der so ungünstig stand, wollen wir auch einmal hinwegsehen. Die Vorband war nicht so wirklich meins bzw. unseres. Ich kann gar nicht sagen, woran es gelegen hat - schlecht waren die nicht. Aber irgendwie wollte da weder Stimmung noch Atmosphäre rüberkommen. Statt eines Warm-Ups war es mehr ein Cool-down... Besser wurde es dafür sofort, als die eigentlichen Herren des Abends die Bühne betraten. Ich war sehr überrascht über die Auswahl des ersten Songs. Mit "Colour-Ize" wurde nichts vom neuen Album gespielt, sondern ein wahrer Klassiker. Überhaupt hat es fast eine Dreiviertelstunde gedauert, bis mit "Nevermore" der erste neue Song präsentiert wurde. Respekt! Die Songauswahl hat mir hervorragend gefallen, eine gute Mischung aus der langen Bandgeschichte und aktuellen Stücken. Auch die neue Interpretation der Songs war live sehr gelungen. (Insbesondere "Overpaid" bekam einen völlig neuen Klang.) Schade nur, dass "Those hills" nicht mit in der Setlist war. Alexanders Stimme war beeindruckend wie immer, klar und jeden Ton getroffen, eine wunderbare emtionale Interpretation jedes Songs. Über die Länge des Konzerts kann ich ebenfalls nicht klagen. Zwei Stunden netto Spielzeit und drei Zugaben - was will man mehr. Das macht dann wohl fünf Tiger in der Wertung. :-)

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