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Tad Williams "Die dunklen Gassen des Himmels" (Bobby Dollar 1)

Bobby Dollar ist ein Engel, allerdings nicht so, wie sich die meisten das vielleicht vorstellen. Er lebt auf der Erde und sein Job ist es als Anwalt des Himmels die Seelen Verstorbener zu verteidigen, damit sie nicht in der Hölle landen und möglichst auch nicht im Fegefeuer. Die Anklageseite wird natürlich von den Dämonen der Hölle vertreten, die gänzlich andere Ansichten haben, was den Ausgang der Verhandlungen angeht. Was jedoch noch nie passierte, ist, dass eine Seele einfach so verschwindet und weder dem Himmel noch der Hölle zugeschlagen wird. Doch genau das passierte bei Bobbys neuestem Fall. Beide Seiten sind verunsichert, schieben sich gegenseitig die Schuld zu und wollen herausfinden, was passiert ist. Bobby wird zusätzlich auch persönlich in die Auseinandersetzungen hineingezogen, weil ein mächtiger Höllenfürst glaubt, dass dieser ein Artefakt besitzt, das ihm gestohlen wurde und ein antikes Monster auf ihn ansetzt. Bobby, der schon immer beiden Seiten misstraut hat, beginnt selbst zu ermitteln und stößt auf eine mysteriöse Geheimgesellschaft sowie eine Verschwörung zwischen vermeintlichen Erzfeinden - und macht die Bekanntschaft einer äußerst attraktiven Dämonin...

Dieses Buch ist einfach nur herrlich. Das fängt schon bei der Idee mit den Rechtsanwalts-Engeln an, geht weiter über die tollen Figuren und endet bei einem Ich-Erzähler, der mich an die Detektive aus alten Film-Noires erinnert. Das führt zu einer atmosphärisch sehr dichten Geschichte, die einfach Spaß macht zu lesen. Ich kann hier nur eine klare Leseempfehlung aussprechen und freue mich schon auf Band 2.

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Suren Zormudjan "Das Erbe der Ahnen" (Metro 2033-Universum)

Mangels einer Metro mussten sich die Einwohner*innen von Kaliningrad nach der Katastrophe in den Katakomben unter der Stadt in Sicherheit bringen. Es haben sich verschiedene Siedlungen herausgebildet, die mehr oder weniger gut miteinander auskommen. Als jedoch Fremde auf einem Schiff in Kaliningrad auftauchen, müssen sich zwei Siedlungen miteinander verbünden - denn den Neuankömmlingen ist nicht zu trauen. Sie scheinen etwas in den unterirdischen Gängen zu suchen, dass noch aus der Zeit stammt, als Kaliningrad zum Deutschen Reich gehörte. Der Digger Sascha soll was auch immer die Fremden suchen vor ihnen finden - und stößt auch ein langgehütetes Geheimnis...

Dieses Buch ist eines der besseren aus dem Metro 2033-Universum - zumindest meiner Meinung nach. Ich fand das Setting in Kaliningrad spannend, obwohl oder vielleicht auch gerade weil die Menschen hier nicht in der Metro überlebt haben, sondern die Geschichte der Stadt sie gerettet hat - und auch die Ereignisse im Buch prägt. Die Figuren sind zwar auch wieder etwas sehr stereotyp, aber das lässt sich dieses Mal besser ertragen.

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Ben Creed "Der kalte Glanz der Newa"

Leningrad 1951: Auf einem Bahngleis werden fünf verstümmelte Leichen gefunden. Leutnant Revol Rossel von der Miliz soll ermitteln. Dies gestaltet sich zu dieser Zeit mehr als schwierig, denn Stalins Terrorwelle ist auf ihrem Höhepunkt. Täglich verschwinden Menschen, die vom Ministerium für Staatssicherheit als Staatsfeinde abgeholt werden und auch die Polizei ist davor nicht sicher, so dass chronischer Personalmangel herrscht. Auch bei den gefunden Leichen ist den Ermittlern lange unklar, ob nicht die Staatssicherheit hier schlichtweg Opfer ihrer Verhöre entsorgt hat. Leutnant Rossel muss besonders vorsichtig sein, denn er ist dem Ministerium bereits einmal in die Hände gefallen und nur durch großes Glück und großes persönliches Opfer entkommen. Trotzdem setzt er alles daran, den Fall aufzuklären und sein Hartnäckigkeit bringt ihn bald auf die richtige Spur. Dann stellt sich jedoch heraus, dass es Beziehungen zwischen ihm und den Opfern gibt und der Ermittler gerät selbst in Verdacht. Rossel scheint in ein höchstgefährliches Wespennest gestochen zu haben und ist einem Täter auf der Spur, der im Gegensatz zu ihm Beziehungen in die höchsten Kreise hat...

Ich mag historische Krimis und dieser hier ist einer von den richtig guten. Das liegt daran, dass hier ein wirklich guter Fall präsentiert wird mit einer interessanten Tätergeschichte, die Ermittlungsarbeit ihren Namen verdient, die Hauptfigur ein toller und faszinierender Charakter ist und last but not least das Setting mich einfach fasziniert hat. Klar, hatte ich schon mal von den Verfolgungen unter Stalin gehört und auch Dokus darüber gesehen, dass es richtig schlimm gewesen sein muss. Dies aber als Hintergrundgeschichte für einen Krimi zu haben, hat es für mich noch einmal ganz anders dargestellt und deutlich werden lassen, wie es für die Menschen damals Alltag war, so heftig das auch klingt. Ich kann das Buch absolut empfehlen und würde mich über weitere Bände um diesen Ermittler sehr freuen.

5
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Andrej Djakow "Hinter dem Horizont" (Metro 2033-Universum)

In der Petersburger Metro eskalieren lange existierende Spannungen und zwischen den einzelnen Fraktionen bricht ein offener Krieg aus. Der Stalker Taran wird mit einer kleinen Gruppe losgeschickt, um einem rätselhaften Funkspruch nachzugehen, demzufolge es unverstrahltes Land im fernen Osten geben soll. Die Reise ist nicht minder gefährlich als der Alltag in der Metro und mehr als einmal wird der Zusammenhalt der Gruppe auf eine harte Probe gestellt. Und je weiter sie ihre Reise führt, desto größer werden ihre Zweifel: War die Hoffnung auf eine neue Heimat nur ein Trugschluss?

Das ist nun also der letzte Band der Trilogie um den Stalker Taran und seinen Adoptivsohn Gleb. Ich kann leider weiterhin nicht verstehen, warum diese Bücher zu den beliebtesten der Reihe gehören sollen - mich haben sie jedenfalls nicht begeistert. Spannend fand ich an diesem Band allerdings, dass die Handlung kaum noch in einer Metro stattfand, sondern tatsächlich oberirdisch bzw. in einem Fahrzeug. Das Ende hat mich irgendwie verwirrt zurückgelassen, wirklich verstanden habe ich es nicht. Naja, schauen wir mal, was die letzten zwei Bücher aus dem Universum noch zu bieten haben, mehr wurden meines Wissens dann nicht mehr ins Deutsche übersetzt.

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K.J. Parker "Sechzehn Wege eine befestigte Stadt zu verteidigen"

Eigentlich ist Orhan Ingenieur - zugegeben in der Armee und im Rang eines Oberst, aber mit Kämpfen hat er es nicht so, sein Metier ist das Bauen von Brücken. Das ändert sich jedoch als die Hauptstadt belagert wird und Orhan plötzlich der ranghöchste Militär ist. Nun ist es seine Aufgabe zu verhindern, dass alle Bewohner*innen getötet werden. Orhan war schon immer ein Schlitzohr, das Regeln verbiegen und sich an der Grenze des Legalen bewegen konnte, und genau diese Fähigkeiten kommen ihm nun zugute. Doch Orhans Methoden schaffen ihm auch unter den eigenen Leuten nicht nur Freunde...

Es ist schwer, den Inhalt dieses Buchs zusammenzufassen und zu vermitteln, wie gut es wirklich ist. Daher glaubt mir bitte einfach: Es ist einfach super und hat unglaublichen Spaß gemacht zu lesen. Wer eine interessante Hauptfigur und britisch-trockenen Humor mag, ist hier genau richtig. Ich habe unzählige Stellen gefunden, die hervorragende Zitate abgeben würden. Kurz und gut: keine Leseempfehlung, sondern ein Lesebefehl.

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Uncharted

Nathan Drake arbeitet als Barkeeper in New York - bessert sein Gehalt mit kleinen Diebstählen auf. Eines Tages spricht ihn der Schatzsucher Victor "Sully" Sullivan an und bietet ihm die Chance auf einen spannenderen Job. Er ist auf der Suche nach dem Gold, das einst Magellan und seine Männer von ihrer Weltumsegelung mitbrachten. Angeblich haben sie vor ihren Auftraggebern versteckt. Sully braucht Nathan um an einen weiteren Hinweis auf das Versteck zu gelangen, doch auch die Nachfahren der einstigen Sponsoren Magellans sind daran interessiert, die Investitionen ihrer Vorfahren wieder zurück zu erhalten. Nathan und Sully gelingt es zwar, den Hinweis an sich zu bringen, doch ihre Gegenspieler sind sie damit noch lange nicht los. Sie verfolgen sie nach Lissabon, wo sich weitere Hinweise auf das Versteck des Goldes befinden sollen. Doch je länger sie zusammenarbeiten, desto mehr Zweifel kommen Nathan, ob er Sully wirklich trauen kann. Dabei geht es nicht nur um das Gold, sondern offensichtlich weiß dieser auch etwas über das Verschwinden von Nathans Bruder, das er vor ihm geheimhält...

Computerspielverfilmungen sind ja immer so eine Sache - eine elaborierte Story sollte man auf jeden Fall nicht erwarten und das trifft auch auf diesen Film zu. Trotzdem finde ich ihn durchaus gelungen. Präsentiert wird eine unterhaltsame Schatzsucher*innen-Geschichte mit einigen Elementen, bei denen ich gedacht habe: Oh ja, das wäre als Level in einem Spiel sicher interessant geworden (will heißen, ich wäre zehn Mal gestorben und hätte den Controller in die Ecke geworfen). Die Besetzung ist zunächst ungewöhnlich - Tom Holland finde ich zu jung für Nathan Drake - im Film hat es dann aber doch ganz gut funktioniert. Da Mark Wahlberg nicht wirklich schauspielern muss, passt er auch in seine Rolle. Alles in allem also gutes Popcornkino, das man auch am späten Abend noch genießen kann. Die Szenen am Ende deuten ja auf eine mögliche Fortsetzung hin, worüber ich mich durchaus freuen würde.

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Sergej Antonow "Im Tunnel" (Metro 2033-Universum)

Anatoli Tomski lebt an einer anarchistischen Station der Moskauer Metro. Eines Tages erscheint doch ein Überläufer von der Roten Linie und berichtet schreckliches: Die Kommunisten würden Experimente an Menschen durchführen, mit dem Ziel einen genetisch manipulierten Übermenschen zu erschaffen. Anatoli und sein Team sollen auf die Rote Linie eingeschleust werden und den verantwortlichen Wissenschaftler töten. Doch der Überläufer erweist sich als geschickter Trick, der die Kämpfer in eine Falle locken sollte. Anatoli und seine Leute werden so selbst zu Opfern der Experimente. Bei ihm funktioniert der verabreichte Wirkstoff jedoch nicht wie gewünscht und schließlich gelingt ihm die Flucht. Auf dem Weg zurück in die heimische Metrostation und der Hoffnung sich zu rächen, steht dem jungen Mann eine abenteuerliche Odyssee durch die Moskauer Metro bevor...

Dies ist meiner Meinung nach der schlechteste Metro-Roman, zumindest von denen, die ich bisher gelesen habe. Die Story ist mäßig spannend, dafür garniert mit diesen seltsamen Halluzinationen, die die Hauptfigur dauernd hat und bei denen ich bis zum Ende nicht verstanden habe, warum er sie bekommt. Wirklich sympathisch ist er mir sowieso nicht geworden. Auch der Versuch des Autors ihm noch eine Art Lovestory hinzuzuschreiben hat da nichts mehr gerettet. Hinzukommt noch, dass die Schrift sehr groß gehalten wurde, offenbar um mehr Seiten rauszuholen, als die Geschichte eigentlich hatte - ist zwar augen- aber nicht kostenfreundlich.

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Kevin Hearne "Papier und Blut" (Die Chronik des Siegelmagiers 2)

Eigentlich wollte sich Al MacBharrais darum kümmern, wer für die Flüche verantwortlich ist, die sein Leben seit mehreren Jahren prägen und für die frühen Tode seiner bisherigen Lehrlinge verantwortlich sind. Auch der Hobgoblin Buck Foi ist sehr interessiert daran, das Rätsel zu lösen, dürfte er doch der nächste sein, der dem Lehrlingsfluch zum Opfer fallen wird. Doch dann erreichen Nachrichten aus Australien Al MacBharrais, die er nicht ignorieren kann: Die dortige Siegelmagierin ist verschwunden, nachdem sie Hinweise auf die Manifestation einer Gottheit nachgehen wollte. Al und Buck machen sich also auf den Weg nach Down Under, um der Sache auf den Grund zu gehen. Hilfe vor Ort erhalten sie dabei nicht nur vom Eisernen Druiden und seinen Hunden, sondern auch von Als Rezeptionistin, hinter der sich mehr verbirgt als der Siegelmagier sich in seinen kühnsten Träumen vorgestellt hätte...

Ich mag Kevin Hearne als Autor sehr gerne und hatte mich daher auch auf dieses Buch gefreut, vor allem nachdem mir der erste Band so gut gefallen hat. Doch von diesem Buch hier bin ich irgendwie enttäuscht. Die Figuren sind weiterhin toll und der typische Humor ist auch geblieben. Allerdings fand ich die Handlung eher langweilig - es passiert eigentlich nichts, außer das über mehrere Kapitel durch einen Park gewandert wird, immer wieder Monster auftauchen und verschiedene Figuren Lagerfeuergeschichten erzählen. Dass der Eiserne Druide wieder auftaucht, ist eine schöne Idee - ich habe diese Reihe aber noch nicht zu Ende gelesen und nun den Eindruck, dass mir ohne Vorwarnung das Ende der Geschichte dort verraten worden ist. Irgendwie schade, ich hoffe, wenn es weitere Bände der Reihe gibt, kehrt der Autor auf sein gewohntes Niveau zurück.

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Andrej Djakow "Die Reise in die Dunkelheit" (Metro 2033-Universum)

Als eine Insel Opfer eines Anschlags wird, vermuten die überlebenden Bewohner*innen, dass eine Fraktion aus der Petersburger Metro dahinter stecken muss. Um die Schuldigen zu finden, stellen sie allen ein Ultimatum: Entweder diese werden benannt oder sie setzen die gesamte Metro unter Giftgas. Die Petersburger beauftragen den Stalker Taran damit, die Täter*innen zu finden. Doch seine Nachforschungen werden vom Verschwinden seines Adoptivsohnes Gleb überschattet. Immer wieder überkreuzen sich die Wege der beiden, ohne dass sie sich wirklich begegnen. Denn Gleb ist ebenfalls in einer Mission unterwegs: Er begleitet ein rätselhaftes Mädchen, das angeblich aus jenem geheimen Teil der Metro stammt, in den sich die Reichen und Mächtigen vor der Katastrophe in Sicherheit gebraucht haben und denen es immer noch viel besser geht als anderen Bewohner*innen. Doch das ist schließlich ein Märchen, für das Gleb schon viel zu alt ist, oder?

Ich kann irgendwie nicht nachvollziehen, warum die Bücher dieses Autors zu den beliebtesten im Metro 2033-Universum gehören sollen. Schon der erste Band hat mich nicht gerade umgehauen und auch dieser hier ist für mich maximal Durchschnitt. Es gibt aber auch definitiv viel schwächere Bücher aus der Reihe, dem stimme ich auch völlig zu. Das vorliegende Buch liest sich recht angenehm, ist aber irgendwie eine klassische "Finde X"-Geschichte, bei der sich Suchender und Gesuchter öfter haarscharf verpassen. Spannend war es nur, die verschiedenen Fraktionen der Petersburger Metro kennenzulernen, die eigentliche Geschichte fand ich aber leider eher langweilig.

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Jennifer Estep "Hot Mama" (Bigtime 2)

Fiona Fine scheint alles zu haben, was es zum Glücklichsein braucht: Sie ist schön, eine erfolgreiche Modedesignerin und nachts als Superheldin Fiera Teil der Fearless Five, die Bigtimes Schurken bekämpfen. Doch seit ihr Verlobter ermordet wurde, ist da auch eine große Leere in ihrem Leben. Auf der Hochzeit ihrer Freunde Carmen und Sam beschließt Fiona daher, dass Schluss sein muss mit Trübsalblasen und sie eine neue Beziehung braucht. Diese scheint auch genau auf der gleichen Hochzeit in Gestalt des gut aussehenden Johnny Bulluci aufgetaucht zu sein. Doch die Sache erweist sich als komplizierter als gedacht: Zwar mögen sich die beiden, doch Fionas geheime Superheldinnen-Identität kommt so manchem Rendezvous dazwischen. Und auch Johnny scheint ein Geheimnis zu haben, das sich schließlich als weitaus größeres Problem herausstellt...

Mich hatte schon der erste Band der Reihe nicht wirklich überzeugt, dieser hier ist jedoch gelinde gesagt eine Katastrophe. Es fehlt eine wirkliche Story, das, was hier als Handlung präsentiert wird, ist dermaßen dünn, klischeebeladen und kitschig, dass es wehtut. Ich finde das schade, denn die Welt an sich bietet deutlich Potenzial für bessere Geschichten und die Autorin kann es eigentlich auch besser. Nur offenbar wollte sie bei dieser Reihe nicht, anders kann ich es mir nicht erklären.

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