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Bill Wood "Let's split up"

Sanera ist eine beschauliche Stadt in Kalifornien, hier passiert nicht viel. Das alte Herrenhaus gilt schon lange als Geisterhaus, angeblich soll hier die Geist des Erbauers umgehen, der sich für die schlechte Behandlung seiner Familie rächen will. Damit ist das Haus natürlich wie geschaffen für einen Collegeschüler, der sich mit seinen Videos über Spukhäuser auf Social Media bekannt machen will. Doch beim Dreh werden er und seine Freundin grausam ermordet. Die Tat ist für die Gruppe um Jonesy, Cam und Amber absolut schockierend. Gemeinsam mit der neuen Mitschülerin Buffy wollen sie dem Geheimnis um den angeblichen Ghoul auf den Grund gehen - und sind plötzlich selbst in Lebensgefahr...

Das Buch ist ein unterhaltsamer YA-Gruselthriller, der sich schnell und zum Entspannen am Abend liest. Besonders unheimlich fand ich das Ganze aber ehrlich gesagt nicht - für mich war es mehr eine Detektivgeschichte. Nett fand ich die diversen Charaktere und dass die Geschichte abwechselnd aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Ich hatte irgendwo gehört, dass das Buch an Scooby-Doo erinnern soll - dem kann ich leider nicht so ganz folgen, dafür fehlt mir einfach der Witz, den diese Serie hatte. 

3
Durchschnitt: 3 (1 Bewertung)
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Shannon J. Spann "A stage set for villains"

Riven ist im Norden Theatrons aufgewachsen, wo das wandernde Schauspielhaus und sein Ensemble, die Spieler*innen, mit Argwohn betrachtet werden. Alle Menschen werden zur Sicherheit markiert, um sie gegen die Suggestionen der Spieler*innen immun zu machen. Doch Riven wurde kurz vor ihrer Markierung von einer Spielerin angegriffen und verletzt, seitdem scheint eine Art Fluch auf ihr zu liegen. Als das Schauspielhaus nach langer Zeit wieder in ihrer Heimatstadt auftaucht, nutzt sie die Chance, um sich dort heimlich Zutritt zu verschaffen. Sie will herausfinden, wer sie verflucht hat und wie sie die Folgen rückgängig machen kann. Dummerweise wird sie entdeckt und muss nun als Kandidatin des Ersten Spielers, Jude, an dem Auswahlwettbewerb für die Dyonisien teilnehmen. Riven muss wohl oder übel mitspielen, wenn sie überhaupt eine Chance haben will, ihr Ziel zu erreichen. Je länger sie jedoch im Schauspielhaus bleibt, desto mehr muss sie alles hinterfragen, was sie bisher zu wissen glaubte - und desto sympathischer wird ihr Jude...

Wow, das war ein wirklich tolles Buch. Eine absolut tolle Welt, in der das Theater im Mittelpunkt steht - bzw. dessen Ablehnung. Die Geschichte selbst wird nicht in Kapiteln, sondern in Akten und Szenen erzählt - eben wie in einem Drama. Auch wörtliche Redebeiträge werden wie dort eingeführt, mit dem Namen der Figur, einem Doppelpunkt und das die wörtliche Rede. Hier haben wir also nicht nur eine spannende und gut geschriebene Geschichte mit tollen Charakteren, sondern auch eine außergewöhnliche und toll konstruierte Welt. Ich kann das Buch daher nur uneingeschränkt empfehlen.

5
Durchschnitt: 5 (1 Bewertung)
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Keri Lake "Anathema"

Maevith Bronwick gilt schon immer als Außenseiterin in ihrem Dorf - als Baby wurde sie nahe der Eating Woods gefunden, ohne Hinweise auf ihre Eltern, mit einer rätselhaften schwarzen Rose bedacht. Einzig ihre Adoptivschwester hält zu ihr, wird jedoch nach einer außerehelichen Schwangerschaft zur Verbannung in den bedrohlichen Wald verurteilt. Aus Verzweiflung folgt Maevith ihr und tritt nach der Begegnung mit einem mysteriösen Wesen durch ein Portal in - wie sie zunächst glaubt - eine andere Welt. Doch es ist eigentlich nur ein anderer Teil des Kontinents, in dem es jedoch Magie und nahezu Unsterbliche gibt. Zevander Rydainn, einer der Assassinen des Königs, nimmt Maevith heimlich bei sich auf - zunächst, weil er hofft, dass sie dabei helfen kann, einen Fluch loszuwerden, an dem er schon seit seiner Kindheit leidet. Doch je länger Maevith in ihrem neuen Umfeld bleibt, desto mehr erfährt sie über ihre eigene rätselhafte Herkunft. Und es wird auch immer deutlicher, dass Zevander und das gesamte Volk Aethyriens in großer Gefahr schweben - denn das Böse, das alle auf ewig gebannt glaubten, wurde nicht wirklich vernichtet, sondern nur in Maeviths bisheriger Heimat eingeschlossen, wo es nun einen Weg gefunden hat, seine einstige Macht wiederherzustellen...

Ich glaube, das war mein erstes Dark Fantasy Buch - oder zumindest das erste, das auch offiziell so gelabelt wurde. Mir hat es sehr gefallen, scheint genau mein Genre. Ich mag die düstere Welt bzw. Atmosphäre, die die Autorin geschaffen hat. Das gesamte Worldbuilding scheint mir sehr komplex und gut durchdacht, was für mich ebenfalls eine der Stärken des Buches ist. Hinzukommen noch zwei wirklich überzeugende Hauptfiguren mit einigen wirklich gelungene verbalen Schlagabtauschen. Das Buch ist ein ziemlicher Brocken, was die Seitenzahl angeht, liest sich aber wirklich angenehm und dadurch kommt man auch recht schnell vorwärts. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung, die ja bald erscheinen soll.

5
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Damian Dibben "Jake Djones - Die Dynastie des Bösen"

Jake fühlt sich trotz aller gefährlichen Einsätze wohl bei den Geschichtshütern, doch seine Eltern sind anderer Ansicht und wollen mit ihm am liebsten nach London zurückkehren. Als sie sich dorthin begeben, um ihre Rückkehr vorzubereiten, tauchen Hinweise auf den Aufenthaltsort von Jakes für tot gehaltenen Bruder auf. Eine Mission wird zusammengestellt und für Jake und seine Freund*innen geht es zunächst ins elisabethanische England. Zwar finden sie hier Hinweise auf seinen Bruder, doch ihn selbst nicht. Die Spuren deuten ins kaiserliche China und hier stehen die jungen Agent*innen ihrem bisher größten Feind gegenüber: Xiang Xi, der selbst die berüchtigte Familie Zeldt noch wie Anfänger*innen aussehen lässt...

Der dritte Band der Reihe ist wie seine Vorgänger auch spannend geschrieben und liest sich recht schnell sowie entspannt als abendliche Lektüre. Es gibt gut verpackten Geschichtsunterricht, was ich ebenfalls ganz okay fand. Weiterhin kann ich den Hype, mit dem die Reihe damals beworben wurde, nicht nachvollziehen. Es fehlt etwas wirklich neuartiges. Schade auch, dass es mit diesem Band und einem echt fiesen Cliffhanger endet - das liest sich irgendwie als hätte es weitere Bände geben sollen, die dann aber nicht mehr veröffentlicht oder geschrieben wurden.

3
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Vera Buck "Keine Angst, Darling"

Das Verhältnis der Schwestern Paula und Lea war nie ganz einfach. Paula als die Ältere war es immer gewohnt, in die Rolle der Aufpasserin für Lea zu schlüpfen, was diese irgendwann nicht mehr akzeptierte. Nun hat Lea geheiratet, lebt in den USA und ist ein Star als Influencerin für das Frauenbild der sogenannten Tradwives - bei dem Frauen ihre Erfüllung als Hausfrau und Mutter finden und sich in allem ihren Mann unterordnen. Als Leas Posts jedoch plötzlich ausbleiben und Paula sie auch nicht erreichen, fliegt sie kurzentschlossen in die USA. Die Gated Community, in der ihre Schwester lebt, kommt ihr bereits zu Beginn seltsam vor und der Behauptung von Leas Mann, dass diese sich in einem Retreat befände, mag sie auch nicht glauben. Also beginnt Paula selbst zu recherchieren, was mit ihrer Schwester passiert ist, - und macht sich dabei schnell Feinde, deren Einfluss sie deutlich unterschätzt hat...

Das Buch ist ein guter Thriller zu einem spannenden Thema - mich hatte vor allem der Bezug zu den Tradwives dazu gebracht, es zu kaufen. Der Schreibstil ist gut und schafft die für einen Thriller nötige Spannung. Aus wechselnden Perspektiven erfahren wir als Leser*innen nicht nur die Handlungen in der Gegenwart, sondern auch die Entwicklungen dahin durch Rückblicke in die Vergangenheit. Der Plottwist am Ende hat mich überrascht, passte dann jedoch gut in den logischen Aufbau. Ich hab mich mit diesem Buch wirklich gut unterhalten gefühlt und kann mir durchaus vorstellen auch andere Bücher der Autorin zu lesen.

4
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Mai Corland "Three shattered souls"

Es steht nicht gut um die Gefährt*innen nach den letzten Ereignissen. Zwar konnten sie das Wasserzepter an sich bringen, doch dessen Nutzung erfordert einen hohen Tribut von Mikal, der sich als der wahre Thronerbe von Gaia erwiesen hat und immer noch um Eyun trauert. König Joon ist nach der letzten Schlacht verschollen, den Thorn in Yusan hat Tiyungs Vater an sich gerissen, der seinen Sohn tot glaubt und die Gruppe um Mikal und Sora nun mit hohen Kopfgeldern suchen lässt. Mikals Hoffnung ruht darauf, das Volk von Gaia zu einem Aufstand gegen die Besetzung durch Yusan zu überzeugen, doch dies scheint nach der langen Fremdherrschaft fraglich. Gleichzeitig verdeutlichen sich die Hinweise, dass es mindestens eine Person unter ihnen gibt, die Interessen verfolgt, von denen die anderen nichts wissen. Als sich schließlich ihre Feinde zusammenschließen, müssen die verbliebenen Gefährt*innen alle ihre Kräfte in eine entscheidende Auseinandersetzung werfen, wohlwissend, dass nicht alle dies überleben werden...

Ich fand auch dieses Buch genauso überzeugend und fesselnd wie Band eins und zwei der Reihe. Hier steht natürlich der abschließende Showdown an und die bisher noch bestehenden losen Enden der Handlung werden verknüpft und aufgelöst. Mich hat dabei alles überzeugt und manches war leider auch etwas traurig - das passte aber zu der Reihe, hier wären nur positive Enden einfach nicht passend gewesen. Die Geschichte wirkt auf mich damit abgeschlossen, auch wenn der Epilog andeutet, dass es vielleicht doch weitergehen könnte - eventuell aber eher im Charakter eines Spin-offs. Ich würde auch das auf jeden Fall lesen.

5
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Carissa Broadbent "Daughter of no worlds"

Tisaanah wächst als Sklavin auf, nachdem ihre Heimat erobert und ihr Volk zum größten Teil zur Zwangsarbeit in die Minen geschickt wurde. Als Sklavin hat sie dabei fast noch Glück, bestehen so doch Überlebenschancen - und die Aussicht darauf, sich freizukaufen. Als sie ihren "Besitzer" jedoch nach Jahren damit konfrontiert, dass sie die gefordert Summe beisammen habe, will dieser nichts mehr davon wissen und misshandelt sie schwer. Aus Angst und Wut nutzt Tisaanah ihre bisher nur rudimentären magischen Kräfte und tötet den Mann. Mit Hilfe eines anderen Sklaven kann sie zwar entkommen, ist jedoch schwer verletzt. Es gelingt ihr dennoch, sich ins Nachbarreich durchzuschlagen, wo die magischen Order ihr eine Chance bieten, ihre Kräfte zu trainieren und dann ihre Freunde befreien zu können. Doch die Ausbildung verläuft nicht so einfach wie Tisaanah dachte. Als Lehrer wird ihr der wortkarge und einsiedlerische Max zugeteilt, der offenbar nicht viel von den Orden hält. Schneller als ihr lieb ist, muss Tisaanah erfahren, dass er damit gar nicht so unrecht hat und sie selbst von den Mächtigen für deren Ziele benutzt werden soll...

Das Buch ist wirklich gute High Fantasy mit einer starken Heldin und einem faszinierenden männlichen Hauptcharakter. Die Welt ist sehr gut durchdacht und in sich stimmig, es geht um politische Intrigen und Ränke sowie eine geheimnisvolle magische Kraft. In diesem ersten Band wird noch viel Zeit darauf verwendet in die Welt und die Charaktere einzuführen, aber das hat mir gerade gefallen - hier nimmt sich eine Autorin wirklich Zeit ihre Figuren und die Handlung zu entwickeln. Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird.

5
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Damian Dibben "Jake Djones - In der Arena des Todes"

Jake hat es mit seinem ersten Einsatz geschafft nicht nur seine Eltern zu retten, sondern sich auch als Agent der Geschichtshüter zu etablieren. Leider verliert er diesen Status schnell wieder, als es einem Fehler von ihm zu verdanken ist, dass eine Lieferung des für die Zeitreisen dringend benötigten Atomiums nicht übergeben wird. Zu seinem Glück richtet sich die Aufmerksamkeit der Gemeinschaft jedoch schnell auf eine Nachricht der verschollenen Agentin Topaz, die sich aus dem antiken Rom meldet. Die erste Rettungsmission läuft jedoch entsetzlich schief, so dass schließlich doch Jake gemeinsam mit seiner Tante Rose zu einem Einsatz kommt. Vor Ort angekommen, erkennen sie schnell, dass hier ein weiteres Mitglied der berüchtigten Familie Zeldt am Werke ist und erneut ein fieser Plan für Chaos in der Vergangenheit sorgen soll. Jake und seine Freunde müssen einiges riskieren, wenn sie dessen Erfüllung verhindern wollen...

Ich hab die Reihe recht lange liegengelassen, was vermutlich schon andeutet, dass sie mich nicht wirklich gefesselt hat. Auch dieser zweite Band ist wie sein Vorgänger durchaus nett und unterhaltsam, aber leider auch nicht mehr. Warum die Bücher beim Erscheinen trotzdem so gehypt wurden, erschließt sich mir einfach nicht. Zusätzlich ging mir Jake als Hauptfigur hier ziemlich auf die Nerven, da er sich pausenlos überschätzt, nicht an Absprachen hält und dann dafür verantwortlich ist, dass alles schiefläuft. So jemanden würde ich auch in keinem Team haben wollen.

3
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Hannah Nicole Maehrer "Apprentice to the Villain"

Eve Sagers Versuch den Schurken aus den Händen des Königs zu retten, war zwar erfolgreich, doch hat sie dabei beinahe ihr Leben lassen müssen. Und auch der Schurke ist nicht angetan, dass sie von einer Schneewittchen-Frucht gegessen hat. Die Ruhe bleibt auch nur zeitweise, denn der König scheint besessen davon, eine uralte Prophezeiung zu erfüllen, die bisher alle für ein Märchen hielten. Was aber, wenn er recht haben sollte? Also machen sich Eve, der Schurke und ihre Verbündeten daran, dem Herrscher zuvorzukommen und selbst die Gegenstände zu finden, die in der Prophezeiung erwähnt werden. Das ist jedoch alles andere als einfach und führt bei manchem Mitglied des Teams zu schmerzhaften Begegnungen mit der eigenen Vergangenheit und Familie...

Das Buch zeichnet sich, genau wie der erste Band, durch seinen trockenen Humor und die Anlehnungen an klassische Märchenwelten aus. Ein bisschen weniger Lovestory wäre mit erneut sehr recht gewesen - vor allem dieses Hin und Her sowie die dauernden Missverständnisse zwischen Eve und dem Schurken waren mir etwas too much. Der Frosch ist wieder ein Highlight - ich hatte aber das Gefühl, er war weniger häufig aktiv als im ersten Band, was unbedingt geändert werden muss für die Fortsetzung.

4
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Justine Pust "Whispers of destiny"

Die Welt im Jahr 2096: Die Gesellschaft ist in Stufen geteilt, die streng regeln, wer welche Ressourcen und Jobs bekommt - die unteren Stufen leben in Gegenden, die von Umweltschäden betroffen sind und können nur verzweifelt auf einen Aufstieg hoffen. Blue hatte eigentlich auch entsprechende Hoffnungen, doch die verpflichtende medizinische Untersuchung offenbart stattdessen, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Zu ihrem Glück ist der Tod in dieser Welt eine personifizierte Erscheinung, die zusätzlich ein Callcenter gegründet hat, dass Seelen bei ihrem Übergang begleitet. Blue bekommt das Angebot dort zu arbeiten und kann sich damit zusätzliche Lebenszeit erwerben. Eher zögerlich nimmt sie den Job an und bemüht sich auch nur bedingt sich in die Abläufe und das Team einzupassen. Doch als immer mehr rätselhafte Anrufe eingehen und Mitarbeitende von Death Call verschwinden, ist es Blue, die gemeinsam mit ihren wenigen Freund*innen einer Verschwörung auf die Spur kommt...

Mir hat die Idee mit dem Call Center gut gefallen und auch das gesamte andere Worldbuilding ist nicht schlecht. Davon abgesehen, war das Buch unterhaltsam, ich hatte aber irgendwie das Gefühl, dass es für eine jüngere Zielgruppe geschrieben war - trotz der eher düsteren Thematik. Die Charaktere sind mir leider auch etwas zu flach geblieben und die Auflösung der Geschichte hat nicht wirklich überrascht. Kurz und gut: war okay, muss man aber nicht gelesen haben.

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