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Was schwarzes will Uwe ja bekanntlich für den letzten Monat seines Cookbook of Colors. Das ist natürlich für uns kein Problem, der Name verpflichtet ja schließlich.

Schön schwarz sind ja z.B. die Belugalinsen. Die bleiben beim Kochen schön bissfest und zerkochen nicht so schnell wie andere Linsen. Hinzu kommt ein leicht nussiger Geschmack. Für den Salat wird die Belugalinse säuerlich angemacht und auf einem Bett aus Feldsalat gebettet. Der Schmand dient diesmal sowohl als Geschmacksträger und sorgt desweiteren für eine schlotzige Konsistenz. Er wird scharf angemacht und würzt die Linsen kräftig nach.

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Schwarz. Herausforderung? Pah! Für darktigers doch ein Kinderspiel. Da freu' ich mir doch schon das ganze Jahr drauf. Unsere schwarzen Glück Auf Pommes sind doch wie geschaffen für den Abschluss dieses Events.

Die blauen bzw. violetten Kartoffeln sorgen hier für die dunkle Farbe. Während diese Kartoffeln beim Kochen ihre bläulich-violette behalten, verdunkelt sie sich beim Braten bis ins schwarze hinein. Das nehmen wir uns zu Hilfe um diese schwarzen Pommes herauszubekommen. Aber Pommes ist nicht gleich Pommes. Erst das doppelte Frittieren macht Pommes richtig gut: außen knusprig, innen saftig.

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So langsam muss die Weihnachtsbäckerei angeschmissen werden. Schließlich werden in den Supermärkten schon die ersten Osterhasen verkauft.

Ich hatte noch ein Pfund Ingwer übrig. Da kamen mir die Ingwerkekse von Regine von pinch of spice gerade recht. Ich habe lediglich auf das getrocknete Ingwerpulver verzichtet und auf Dinkelvollkornmehl gesetzt. Für Liebhaber von Ingwer und dessen Schärfe sind die Cookies ein Genuss, die restliche Minderheit darf schweigend zuschauen.

Und Musik! Braun, braun, braun, sind alle mein Cookies. Braun, braun, braun soll der November sein. Und weil der November bei Uwes Cookbook of Colors so braun ist, soll dies meine zweite Einreichung sein.

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Ich weiß gar nicht, wo das herkommt, ich kenne das geröstete Brot mit gebratenem Sauerkraut nur von meinem Vater. Durch das Braten des Sauerkrauts verliert es einen Großteil seiner Säure. Ein rustikales Abendbrot wie bei Omma, was auch manche mögen werden, die kein Sauerkraut lieben.

Und da dieses leckere Brot in den schönsten Brauntönen schimmert, von hell bis dunkel ist es die passende Einreichung für den braunen November:

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Und als Butterbrot geht das doch auch durch, oder?

Butterbrot Event

Eine leckere und leichte Lasagne aus weich gedünsteter Süßkartoffel, mit Nussbutter gegartem Lachs und Steinpilzen. Das Rezept liegt jetzt schon fast zwei Jahre in der Schublade, wir haben die Version von Jessica Parker aus der ZDF Küchenschlacht als Inspiration genutzt.

Wegen der orangenen Süßkartoffel und dem orangenen Lachs ist dieses Gericht natürlich ideal für den orangenen Oktober. Mein zweiter Beitrag für Uwes Cookbook of Colors.

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Der Herbst ist angebrochen. Der Kürbis fällt vom Baum und der Federweißer wie von selbst in den Einkaufswagen. Zeit für einen Zwiebelkuchen. Aufgepeppt wird der mit Hokkaidokürbis, Apfel, Tomaten und Kürbiskernen.

Wegen der violett schimmernden roten Zwiebeln ist dies auch mein zweiter Beitrag für den lilalen September von Uwes Cookbook of Colors.

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Weil's so lecker war, gleich noch ein Smørrebrød: Würziger Rucola trifft die süße Kartoffel.

Nachtrag: Ach, und da war ich ja zwei Tage zu früh für Uwes orangenen Oktober. Das holen wir natürlich nach:

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Zu spät gesehen, aber immer noch passend: Smørrebrød=dänisches Butterbrot=passt:

Butterbrot Event

Während unseres Urlaubs in Kopenhagen haben wir die bekannten dänischen Butterbrote auch mal von der Nähe kennengelernt. Dabei ist das Smørrebrød nicht einfach nur ein schnödes Butterbrot, sondern ein reichhaltig, liebevoll und kreativ belegtes Butterbrot. Klar, dass wir das auch mal ausprobieren mussten. Hier meine erste Kreation: Frische rote Beete, Meerrettichfrischkäse und Spiegelei.

Es ist auch gleichzeitig mein Beitrag für den li-la-launigen September des Cookbook of Colors.

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Zur Zeit komme ich einfach nicht regelmäßig zum kreativen kochen, geschweige denn zum Rezepte bloggen. Deshalb muss mal wieder was aus dem Archiv her, für meine zweite Einreichung bei Uwes rotem August für sein cookbook of Colors.

Ich will die Gelegenheit nutzen noch einmal für eine einfache Zutat zu werben, die nicht schwer nachzumachen ist (aber auch nicht kinderleicht geht) und v.a. ganz natürlich ohne Konservierungsstoffe und (zusätzliche) Geschmacksversärker (also was nicht aus der Tomate kommt) auskommt. Zudem, wegen der natürlichen Süße der Kirschtomaten, braucht man auch weniger zusätzlichen Zucker: Selbstgemachter Tomatenketchup.

Das ganze kann man dann bei vielen leckeren Rezepten mit Ketchup als Zutat einsetzen, hervorheben möchte ich hier z.B. unsere Berliner Currywurst, für die ich schon Auftragsbruzzeln entgegennehmen durfte.

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Insalata Caprese

Wenn es draußen fast schon unerträglich warm wird, dann ist Zeit für erfrischende Salate. Tomaten-Mozzarella Salat steht bei mir da ganz oben. Ab und zu auch mal nur Mozzarella mit Basilikum und gutem Olivenöl. Wir haben den Insalata Caprese mal ein wenig aufgemotzt, mit Croûtons, Oregano, gerösteten Pinien- und Kürbiskernen und mit karamellisierten Tomaten.

Dies ist - nach längerer Pause - auch mein Beitrag für den roten August von Uwes Cookbook of Colors.

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