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Schwarztee-Kardamom-Pralinen

Seitdem ich stolzer Besitzer mehrerer Silikon-Pralinenförmchen bin, bin ich auf ständiger Suche nach interessanten Ideen. Bei der Pralinenmeisterin von man kann's essen bin ich auf diese herben Pralinen mit interessanter Würze gestoßen. Und wer bei meinen letzten Pralinenexperimenten aufgepasst hat, der weiß jetzt auch, warum es gestern Sesamkrokant gab. Damit wurde den herben Schokopralinchen ein süßer Boden bereitet.

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Sesamkrokant-Riegel

So leckere Sesamkrokant-Riegelchen kann man kaufen. Man kann die aber auch viel leckerer selber machen. Für den kleinen Hunger zwischendurch oder als kleine Nascherei.

Was hellblaues braucht Uwe diesen Monat für sein Cookbook of Colors. Hellblau!? Ja nee, is klar. O.K. irgendwas mit Blue Curaçao, damit müsste man doch was hellblaues hinkriegen... Wackelpudding? Zu profan. Pralinen? Warum nicht... Auch wenn das Blau des Curaçao durch die weiße Schokolade einen leicht mint-grünblauen Stich bekommen hat, hoffe ich mal das geht noch als hellblau durch (ansonsten melde ich das gleich mal für den Mai an :-) ). Lecker sind sie auf jeden Fall.

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

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Geröstete Mandeln und erst recht gebrannte (kandierte) Mandeln kennt man ja vom Weihnachtsmarkt. Frisch gemacht ist das auch super lecker, v.a. dann, wenn der Zucker nicht alles erschlägt. Zu jeder Jahreszeit kann man das auch leicht selber als Krokant machen. Frisch und lecker, was will man mehr?

Zu Currywurst gehören natürlich auch Pommes frites. Wir haben daraus einen Ost-West-Dialog gemacht. Die beste Currywurst aus Berlin mit Pommes aus dem Ruhrpott: Schwarz wie Ruhrkohle und hart wie Kruppstahl knusprig fritiert. Für die Farbe haben wir blaue bzw. violette Kartoffeln verwendet, die durch das Fritieren (Braten) schön dunkel und fast schwarz werden (ohne zu verbrennen). Damit die Pommes auch richtig gut werden, haben wir uns auch noch Amtshilfe aus Belgien geholt: Erst bei 140°C vor- und dann bei 170°C fertig fritieren. Das klappt prima und mundet hervorragend.

Eine gute Currywurst benötigt eine gute Wurst und eine noch bessere Currysoße (mit der man die nicht so gute Wurst auch übertünchen kann). Icke, als Berliner, habe natürlich an beides hohe Ansprüche. Eine gute Wurst zu bekommen, ist jedoch gar nicht so einfach. Eine ordinäre Bratwurst kommt mir da nicht unter die Soße. Zur Not muss eine Bockwurst für die Currywurst "mit Darm" her. Umso wichtiger, eine sehr gute Currysoße zu zaubern. Dazu benötigt man einen guten Tomatenketchup (natürlich selbst gemacht) und außerdem gehört Worcestershiresauce rein.

Wir haben die klassischen Rinderrouladen mal etwa mediteran abgewandelt. Als Füllung dienen uns angebratene Auberginenscheiben und Fetakäse, alles aromatisiert mit Ingwer und Basilikum. Die Soße bleibt aber klassisch zubereitet...

Kürbissuppen haben wir schon einige auf Lager gehabt. Auf die Idee mit den Erdnüssen sind wir in der Rentner-Bravo aka Apotheken Umschau gekommen.

Am Rande unserer Dönerstraße hat ein afghanisches Kabab Restaurant aufgemacht. Dort gibt es neben "normalen" Ayran auch jenen, wie er in Afghanistan getrunken wird. Gurke, Minze und Petersilie werden hierzu dem Ayran hinzugefügt und ergeben ein sau leckeres Erfrischungsgetränk.

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