Vegan

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Eigentlich gehört backen nicht zu meinen beliebtesten Küchengeschäften. Man muss sich einfach zu streng an die Rezepte halten und kann währenddessen zu wenig probieren und improvisieren. Bei Keksen mach ich da eine Ausnahme, zumal man den Teig auch schon vorher antesten kann.

Bei diesen Cookies ist alles selbstgemacht, Bio und vegan. Zu 100%. Erdnussbutter aus ganzen Erdnüssen hergestellt, Apfelmus aus frischem Apfel und selbst angesetzter Vanillezucker. Im Gegensatz zum Originalrezept vom Glücksfinder habe ich den Zucker stark reduziert und bin mehr auf die salzige Erdnussbuttervariante gegangen. So kommt die Erdnussbutter noch besser zur Geltung. Finde ich.

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Mit Hafer kann man mich normalerweise jagen. In Cookieform mach ich da aber eine Ausnahme. Zumal sich noch leckere dunkle Schkolade daruntermischt. Passt man bei letzterer auf, dann gehen die Kekse glatt als vegan durch. Zum Reinlegen.

Ich liebe Senfgurken, aber nur die originialen aus dem Spreewald schmecken auch richtig gut. Noch besser sind jene "direkt vom Erzeuger". Das wird aber häufig schwer, denn nicht jeder Wochenmarkt bietet sowas an. Der Lüneburger Wochenmarkt ist da eine positive Ausnahme und jedesmal, wenn ich über den laufe, komme ich an den sauren und Senfgurken nicht vorbei. Der Hobbykoch denkt sich da natürlich: "Mensch, das kannst Du doch auch!" Und ja, es klappt und schmeckt. Ich habe hier drei Varianten ausprobiert: einmal Original, einmal ungeschält und einmal mit Curry.

gebratener weißer Spargel

Weißen Spargel gibts in der Regel gekocht mit in gebräunter Butter aufgeschäumten Semmelbrösel oder mit Sauce Hollandaise. Aber was mit grünem Spargel geht, klappt auch mit weißem. Einfach mal ausprobieren.

Sorbet von der Berliner Weiße mit Schuss
HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Der April ist rosarot. Behauptet zumindest Uwe bei seinem Cookbook of Colors. Gut, überredet. Wenigstens einfacher als der Februar. Rosa schreit natürlich nach einem frischem Sorbet. Das könnte man jetzt schnöde aus Himbeeren machen, mir fiel da aber wieder das Kriek-Sorbet aus unserem Brüsseler Gastspiel des letzten Urlaubs ein. Als Exil-Berliner schau icke da natürlich nicht in die belgische Hauptstadt, sondern in unsere und da gibt es ja die leckere Berliner Weiße mit Schuss. Die gibts wahlweise mit grünem (Waldmeister) oder rotem (Himbeer) Sirup (alles andere ist Touri-Nepp). Das ergibt eine schöne süß-säuerliche Kombination, herrlich für die sonnigen und heißen Tage.

gebratener grüner Spargel

Spargelzeit! In deutschen Landen reißt sich da meist alles um den weißen. Der grüne ist - nicht nur deswegen - billiger und dabei auch noch vielseitiger verwendbar: Gekocht, gebacken, für Salat (auch roh) oder eben gebraten. Und auch für Spargeleinsteiger geeignet, da er weniger Bitterstoffe hat und nicht so "spargelig" schmeckt. Ob als Beilage oder auf frisch aufgetoastetem Schwarzbrot, so schmeckt Spargel garantiert jedem.

Kürbissuppen haben wir schon einige auf Lager gehabt. Auf die Idee mit den Erdnüssen sind wir in der Rentner-Bravo aka Apotheken Umschau gekommen.

So ein kräftiges Gemüsesüppchen ist gerade jetzt in der kalten Jahreszeit genau das Richtige, um sich auch innerlich aufzuwärmen. Diese kommt dabei sogar ganz ohne Brühe (die wir sonst nat. selber herstellen und nicht Instant - nicht mal aus dem Bioladen - benutzen) aus, da diese btw. gleich mit hergestellt wird.

Spinat einmal anders. Die Idee haben wir von Anja Bischoff aus der ZDF Küchenschlacht. Zum Rahm aus Kokossahne kommt eine leichte Säure und Schärfe von Ingwer hinzu. Wer jetzt immer noch keinen Spinat mag, dem/der ist wirklich nicht mehr zu helfen.

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