Es gibt schon wieder Federweißer in den Markthallen des Landes. Zeit Flammkuchen zu machen. Diesmal gibt es nicht den "schnellen" auf Blätterteig, sondern einem mit klassischem Boden. Dafür gaaanz anders belegt: Paprika und Zucchini gesellen sich zur Frühlingszwiebel. Garniert wird das ganze mit kurz gebratenen Tranchen vom marinierten Rindersteak. Das ganze schmeckt natürlich auch vegetarisch ohne Steak.

Es steht ja noch die Abgrillzeit bevor. Da hätte ich ein gebackene Süßkartoffel nach Jamie Oliver im Angebot. Aber auch aus dem Backofen kann ich die Süßkartoffel empfehlen. Ich habe noch Kirschtomaten hinzugegeben, da diese etwas mehr Frische und Leichtigkeit zu der Süßkartoffel und dem Mozzarella einbringt.

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Klassischer Flammkuchenteig. Dieser wird sehr dünn ausgerollt und dann belegt im sehr heißen Ofen knusprig gebacken. 

Es ist grad Bohnenzeit und bei der Händlerin des Vertrauens gab es junge, zarte  und frische Exemplare. Selbst gemacht habe ich die noch nie - das muss sich ändern. Gegen den "Standard" mit in Speck gewickelten grünen Bohnen habe ich zwar nichts einzuwenden, ich mag grüne Bohnen in Butter gedünstet allerdings viel lieber. Als Kontrast empfahl die Händlerin ein paar süße Kirschtomaten zu den grünen Bohnen zu geben. Eine hervorragender Tipp, da die Süße der Tomaten ein schöner Kontrast zu den grünen Bohnen darstellt und dem ganzen Gericht mehr Frische verleiht.

Hitzefrei gibt es in der Küche nicht. Aber was schnelles, leichtes geht immer. Wie z.B. eine sommerliche Gemüserolle. Die wird jetzt nach Italien verfrachtet und mit viel Basilikum zubereitet. Als Füllung nehme man ganz spartanisch zuckersüße Kirschtomaten, Spitzpaprika und Feldsalat. Mehr brauchts nicht.

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Der erste selbstgemachte Senf wollte ausgetestet werden. Buletten oder Bratwurst sind dafür natürlich zu profan. Vor langer Zeit gab es aber schon mal ein leckeres Schweinefilet mit Meerrettich-Senf-Haube. Das nahm ich als Vorlage und habe ein gutes Stück Rinderfilet verwendet. Dieses wird natürlich nicht zu Tode gegart, sondern mit Bedacht medium bzw. medium-rare auf den Teller gebracht. Dazu gibt es gebratenen grünen Spargel und schonend im Dampfgarer zubereitete Babykartoffeln.

Senf wollte ich schon längst mal unbedingt herstellen. Nun ist es soweit und garnicht schwer. Zumindest das Grundrezept eines "schnöden" (mittel)scharfen Senfes. Der lässt sich dann aber wunderbar variieren. Schmeckt aber auch ganz puristisch hervorragend.

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Vom letzten Insalata Caprese ist Zitronenbasilikum übrig geblieben. Viel zu schade das nicht zu nutzen. Das aromatisierte Öl mit der leichten Note von Basilikum und Zitrone lässt sich hervorragend für Salate oder Bruscettas verwenden. Damit die dezente Säure nicht untergeht sollte mit Essig sparsam umgegangen werden - wenn möglich komplett darauf verzichtet werden.

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Erfischender Eistee, puristisch zubereitet mit wenig Zucker.

Nachdem es vor ziemlich genau 2 Jahren einen getuneten Insalata Caprese gab, geht es nun wieder (fast) zurück zur Basis. Dieses Capprese unterscheidet sich nur durch die Auswahl der Zutaten vom bekannten Original.

Im gut sortierten Wochen- und/oder Bio-Markt tummeln sich seit einiger Zeit (wieder) bunte Tomatensorten, die geschmacklich sehr unterschiedlich (von mild über zitronig bis zuckersüß) sind. Auch beim Mozzarella gibt es unterschiedliche Sorten, am bekannstesten sind wohl kräftiger Büffel- und eher milder Mozzarella aus Kuhmilch. Und zu guter letzt sorgt Zitronenbasilikum für eine angenehm milde Säure um den süßen Tomaten und dem Mozzarella ein Gegengewicht zu geben.

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