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Klassischer Flammkuchenteig. Dieser wird sehr dünn ausgerollt und dann belegt im sehr heißen Ofen knusprig gebacken. 

Es ist grad Bohnenzeit und bei der Händlerin des Vertrauens gab es junge, zarte  und frische Exemplare. Selbst gemacht habe ich die noch nie - das muss sich ändern. Gegen den "Standard" mit in Speck gewickelten grünen Bohnen habe ich zwar nichts einzuwenden, ich mag grüne Bohnen in Butter gedünstet allerdings viel lieber. Als Kontrast empfahl die Händlerin ein paar süße Kirschtomaten zu den grünen Bohnen zu geben. Eine hervorragender Tipp, da die Süße der Tomaten ein schöner Kontrast zu den grünen Bohnen darstellt und dem ganzen Gericht mehr Frische verleiht.

Hitzefrei gibt es in der Küche nicht. Aber was schnelles, leichtes geht immer. Wie z.B. eine sommerliche Gemüserolle. Die wird jetzt nach Italien verfrachtet und mit viel Basilikum zubereitet. Als Füllung nehme man ganz spartanisch zuckersüße Kirschtomaten, Spitzpaprika und Feldsalat. Mehr brauchts nicht.

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Der erste selbstgemachte Senf wollte ausgetestet werden. Buletten oder Bratwurst sind dafür natürlich zu profan. Vor langer Zeit gab es aber schon mal ein leckeres Schweinefilet mit Meerrettich-Senf-Haube. Das nahm ich als Vorlage und habe ein gutes Stück Rinderfilet verwendet. Dieses wird natürlich nicht zu Tode gegart, sondern mit Bedacht medium bzw. medium-rare auf den Teller gebracht. Dazu gibt es gebratenen grünen Spargel und schonend im Dampfgarer zubereitete Babykartoffeln.

Senf wollte ich schon längst mal unbedingt herstellen. Nun ist es soweit und garnicht schwer. Zumindest das Grundrezept eines "schnöden" (mittel)scharfen Senfes. Der lässt sich dann aber wunderbar variieren. Schmeckt aber auch ganz puristisch hervorragend.

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Vom letzten Insalata Caprese ist Zitronenbasilikum übrig geblieben. Viel zu schade das nicht zu nutzen. Das aromatisierte Öl mit der leichten Note von Basilikum und Zitrone lässt sich hervorragend für Salate oder Bruscettas verwenden. Damit die dezente Säure nicht untergeht sollte mit Essig sparsam umgegangen werden - wenn möglich komplett darauf verzichtet werden.

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Erfischender Eistee, puristisch zubereitet mit wenig Zucker.

Nachdem es vor ziemlich genau 2 Jahren einen getuneten Insalata Caprese gab, geht es nun wieder (fast) zurück zur Basis. Dieses Capprese unterscheidet sich nur durch die Auswahl der Zutaten vom bekannten Original.

Im gut sortierten Wochen- und/oder Bio-Markt tummeln sich seit einiger Zeit (wieder) bunte Tomatensorten, die geschmacklich sehr unterschiedlich (von mild über zitronig bis zuckersüß) sind. Auch beim Mozzarella gibt es unterschiedliche Sorten, am bekannstesten sind wohl kräftiger Büffel- und eher milder Mozzarella aus Kuhmilch. Und zu guter letzt sorgt Zitronenbasilikum für eine angenehm milde Säure um den süßen Tomaten und dem Mozzarella ein Gegengewicht zu geben.

Nussiger Rucola trifft süßes Möhrchen. Eine schöne Kombi, die von ihren Gegensätzen lebt. Unterstützt wird alles von würzigem Käse, wie einem Parmesan oder kräftigem Bergkäse.

Oliventapenade

Eine sehr würzige Tapenade, die wahlweise als Brotaufstrich oder auch anstatt eines Pestos bei Nudeln Verwendung finden kann. Bei letzterem empfiehlt sich noch gehackte Mandeln hinzuzugeben, die passen aber auch im Brotaufstrich. Wichtig ist hierbei auf die Qualität der Oliven zu achten, da sie Hauptgeschmacksträger sind und somit die ganze Tapenade beeinflussen. Aber auf Qualität sollte man ja eh immer achten!

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