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Wir freuen uns, dass Sie auf die Website von Tanja Adamus und Maik Hetmank gefunden haben.
Sie finden unter Horch und Guck Rezensionen zu Konzerten, CD's, Kinofilmen, Computerspielen und allem Medialem, was uns sonst noch unter die Finger kommt.
Unser Chefkoch Ole-Gunnar Flojkar teilt gerne seine Rezepte und Weisheiten mit Ihnen.
Unsere Gedanken zum Tage, zum Weltgeschehen und alles, was uns sonst noch auf dem Herzen liegt, teilen wir Ihnen in unserem Blog Bitte hier ankreuzen! mit.
Ach ja, eine Linksammlung haben wir natürlich auch...

Bund steigt mit Modemgeschwindigkeit auf ODF um

Es ist ja immer zu begrüßen, wenn auch staatliche Stellen die Open Source Idee unterstützen und sogar nutzen wollen. Um so schöner ist es auch wenn die Idee nicht nur unterstützt, sondern aktiv umgesetzt wird: Die Behörden sollen "bald" auch Dokumente im Open Document Format lesen, empangen, senden und bearbeiten können.

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OpenOffice.org will Deine Wünsche

Bei Open Source Software darf ja per se schon mal jeder mitmachen bzw. ist die Kollaboration äußerst erwünscht. Dies muss nicht unbedingt bedeuten, dass man gleich Programmcode beisteuert, auch Bug-Reports, Supportanfragen und Wünsche über spezielle noch fehlende Features sind i.d.R. äußerst willkommen.

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Ein akademischer Adventskalender...

Türchen auf und rechnen. Die Ruhr-Uni Bochum hat eine Neuauflage ihres akademischen Adventskalenders ins Netz gestellt. Diesmal zum Jahr der Mathematik:

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Schäuble, Keynes und die Sparquote

In einem Handelsblatt-Interview äußert sich der Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble auch zur aktuellen Finanzkrise und welche Lösungen die Union in der Schublade hat:

Kurzfristig müssen wir etwas anderes machen (...). Dazu gehört (...) nun eben auch eine starke Nachfragepolitik. Dem sollte sich die Union nicht mehr verschließen, wir müssen umdenken - ja sogar durchaus keynesianisch.

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Maik Hetmank: 
 

Mirrors

Ich muss gestehen, eigentlich bin ich nicht ganz die richtige Person, die sich zu diesem Film äußern sollte, aber da ich ja nun mal immer die Kritiken schreibe, muss ich wohl auch bei diesem Film ran, obwohl ich ihn nur halb gesehen habe und mir die meiste Zeit die Augen zugehalten habe. 

Zum Inhalt: Kiefer Sutherland spielt mal nicht Jack Bauer, sondern Ben, einen Ex-Cop, der nachdem er im Dienst einen verdeckten Ermittler erschossen hat, versucht wieder auf die Beine zu kommen. Von seiner Familie getrennt lebend, schlüpft er erstmal bei seiner Schwester unter und nimmt einen Job als Wachmann im abgebrannten Mayflower-Einkaufszentrum an. Schon in seiner ersten Nachschicht dort, beschleicht ihn das Gefühl, das hier irgendetwas nicht stimmt und bald wird Gewissheit: In den Spiegeln lebt etwas.

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Horch und Guck: 
 

Schäuble mit unwiderstehlichem Angebot

Im Handelsblatt-Interview macht Wolfgang Schäuble den Kritikern des BKA-Gesetzes ein unwiderstehliches Angebot:

Entweder wir kriegen vor Weihnachten ohne große Änderung noch ein Ergebnis, oder das Gesetz kommt gar nicht mehr zustande.

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Ragoût Fin

Taxonomy upgrade extras: 
 

Struck zeigt den Wirtschaftsweisen jetzt mal seine Inkompetenz

Der Chef der SPD Bundestagsfraktion Peter Struck hat bekanntlich dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Inkompetenz vorgeworfen und deren Abschaffung gefordert. Stattdessen gibt es ja in den Ministerien und der Politik genug Kompetenz. Wie kompetent zeigt der selbsternannte Fraktionschef der sozialdemokratischen Inkompetenz gleich selber:

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Die S1 nach Dortmund hat heute Ausfall...

...naja, immerhin besser als Auswurf, oder? Aber ohne Witz, das war die Durchsage am Mülheimer Hauptbahnhof am letzten Mittwoch, als infolge einer liegendgebliebenen Lok zwischen Düsseldorf und Dortmund mal wieder Chaos im Nahverkehr ausbrach. Okay, niemand kann etwas dafür, wenn ein Zug an einer denkbar ungünstigen Stelle kaputtgeht (oder sollte vielleicht auch hier ein kürzerer Wartungszeitraum für die Bahnen angebracht erscheinen?). Jedenfalls war es schon lustig zu beobachten, wie es dann so weiterging. Jeder suchte sich selbst die nächste Reisemöglichkeit. Zusätzliche Rotkäppchen, die dabei helfen könnten, waren Fehlanzeige. Teilweise erfolgreich versuchte man also, potenzielle Mitreisende davon zu überzeugen, dass es wenig Sinn machte auf die nächste S1 zu warten, da niemand absehen konnte, wie lange das dauern würde. Hatte echt was von Live-Comedy.

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