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VerbraucherschutzLetzten August lief der markencheck (damals noch markt-check) noch im wdr. Die neuen Folgen haben es nun ins Erste geschafft. Jeweils montags zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr folgen der Lidl-Check (heute, 09.01.2012), der McDonald's-Check (16.01.) und der H&M-Check (23.01.). Früher, also ganz früher, aber auch gerade erst vor kurzem, da war die SPD noch die Partei der Planwirtschaft und die FDP die Partei der freien Marktwirtschaft (vgl. die Mindestlohndebatte). Jetzt müssen wir alle ganz stark sein:
Fehlender Wettbewerb im Gesundheitsmarkt, bei den Apotheken im speziellen, ist zum Schaden der Konsumenten, der Versicherungen und der Versicherungsnehmer. Erstere und letztere sind dabei in Personalunion doppelt betroffen. Nutznießer sind allenfalls die lokalen Apotheker, jedoch nicht die Apothekergilde als Ganzes. Wieder einmal beweist die FDP, dass sie überflüssig geworden und zu einer reinen Klientelpartei - die Hoteliers lassen grüßen - verkommen ist. Woran merkt man das Sommerferien sind? Es gibt interessante Dokumentationen im TV. Mittwochs auf dem Sendeplatz von Plasbergs "Hart aber Fair" (möge er lange im Sommerurlaub verbleiben) zeigt das Erste investigative halbstündige Reportagen. Start ist heute um 21:45 Uhr mit dem "Hermes-Prinzip": Outsourcing an Subunternehmer in prekären Arbeitsverhältnissen. Die nächsten Wochen folgen dann noch Reportagen über "Rot-Grün macht Kasse": die Berater- und Lobbyistenkarrieren von Gerhard Schröder, Joschka Fischer und Co. (17.08.), "Alt, arm, arbeitslos" (24.08.) sowie den Geflügelkonzern Wiesenhof. Außer der Reihe diesen Sonntag zur besten Sendezeit um 13:15 Uhr "Angriff aus dem Netz": Die Wirtschaft im Visier von Onlinekriminellen". Der wdr begann diesen Montag die Sommerpause des Verbrauchermagazins markt ebenfalls mit Reportagen zu überbrücken. Gestartet wurde mit dem IKEA-Check (Mediathek). Nächsten Montag (08.08.) folgt dann der Ferrero-Check, danach der Aral-Check (15.08.) und zum Abschluss der ALDI-Check (22.08.). Wenn man sich die aktuellen Äußerungen des Bundeskartellamts ansieht, dann kann man sich schon die Frage stellen, auf welcher Grundlage dort Entscheidungen getroffen werden. Über das durch das Kartellamt selbstverursachte marktbeherrschende Oligopol und die überraschende Selbsterkenntnis, dass es sich um ein marktbeherrschendes Oligopol handelt, habe ich bereits geschrieben. Diesmal geht es um den Strommarkt: Nicht nur die ADAC-Mitglieder und BILD-Leser, auch alle anderen Deutschen haben es gewusst, was nun eine Behörde aus dem beschaulichen Bonn nachgewiesen haben will: In Deutschland dominiert ein Oligopol den Tankstellenmarkt, die Marktmacht führt zu überhöhten Preisen. Die fünf größten Mineralölkonzerne Deutschlands haben einen Marktanteil von rund 70%, die beiden Marktführer Aral und Shell dominieren dabei mit knapp 50% Marktanteil den Markt. Zum mittlerweile dritten Mal vergibt foodwatch den Goldenen Windbeutel für die dreisteste Werbelüge. Wie in den vergangenen beiden Jahren auch dürfen die Verbraucher abstimmen - bis zum 16.06.2011. Nominiert sind diesmal: Wie man sinnvolle Sicherheitssysteme ins Abseits stellt, demonstrieren uns die Kreditkartenfirmen Visa und MasterCard:
Wieso sollten also Kunden ein Sicherheitsfeature aktivieren, dass ihnen außer mehr Aufwand nichts bringt. Im Gegenteil, durch die Risikoübertragung auf den Kunden werden diese zum Boykott "aufgerufen". Denn die unsichere Variante stellt für die Kunden eine sehr sichere dar. Update: Das ging schnell:
0180-X-Nummern sind ein Ärgernis, zumal sie in Zeiten von Festnetz-Flats auch keinen Vorteil gegenüber Ferngesprächen mehr bieten. Viele Firmen lassen sich jedoch ihren Kunden"service" angenehm vergüten, es sei denn man kennt die Festnetznummer dahinter. Teltarif hilft hier aus. (Mit Dank an RA Vetter) Die Bahn hatte (nicht nur) diesen Winter massive Probleme mit der Pünktlichkeit und Zugausfällen. Alle reden über den Winter, nur die Bahn nicht - das war einmal. Viele machen die Sparmaßnahmen im Zuge der Vorbereitungen auf den Börsengang dafür verantwortlich. Und auch Bahn-Chef Grube gibt mittlerweile zu, dass die Bahn hausgemachte Probleme hat. Zugleich relativiert er aber und schiebt wieder den extrem harten Winter vor. Die Einlassungen von Grube zeigen zweierlei: Die Bahn trägt (Mit-)Schuld an der Misere und die Bahn versucht die Schuld auf die höhere Gewalt des harten Winters, aber auch auf externe Probleme bei den Herstellern zu schieben. Dies geschieht v.a. auch mit Blick auf mögliche Entschädigungen der (potentiellen) Bahnfahrer. Kann sich die Bahn hier aber herauswinden? Es gibt mal wieder Oscars. Zum zweiten Mal wird der goldene Windbeutel für die dreisteste Werbelüge vergeben. Und hier sind die Nominierten:
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