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Wir freuen uns, dass Sie auf die Website von Tanja Adamus und Maik Hetmank gefunden haben.

Sie finden unter Horch und Guck Rezensionen zu Konzerten, CD's, Kinofilmen, Computerspielen und allem Medialem, was uns sonst noch unter die Finger kommt.

Unser Chefkoch Ole-Gunnar Flojkar teilt gerne seine Rezepte und Weisheiten mit Ihnen.

Unsere Gedanken zum Tage, zum Weltgeschehen und alles, was uns sonst noch auf dem Herzen liegt, teilen wir Ihnen in unserem Blog Bitte hier ankreuzen! mit.

Ach ja, eine Linksammlung haben wir natürlich auch...

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Mal wieder was aus der Experimentierküche. Die Küchenhilfe und ich suchten einen leckeren Salat zum Brunchen. Es gab u.a. leckere Nüsschen von der Heidschnucke, natürlich medium gebraten. Hier sollte es einen fruchtig, leicht scharfen Gegenpart geben. Die Wahl viel auf frische rote Bete und roter Paprika vom Markt. Dazu ein Dressing was die Bete und Paprika unterstützt. Dazu nehmen wir die Säure von gutem Balsamico und die Schärfe von frisch geriebenem Meerrettich.

Peter Grant ist endlich nicht mehr der einzige Polizist und Magier-Lehrling, seine Kollegin Leslie hat ebenfalls entsprechendes Talent bewiesen und er somit eine Leidensgenossin gefunden. Dumm nur, dass diese schnell droht ihn in Sachen Magie zu überflügeln. Peter liegt es halt mehr Verbrecher und Geister zu jagen, als Lateinvokabeln und korrekte Zaubersprüche zu lernen. Während er, Nightingale und Leslie sich eigentlich vor allem der Suche nach dem plötzlich aufgetauchten praktizierenden Schwarzen Magier widmen wollen, kommt ihnen unerwartet ein neuer Fall dazwischen. In der Baker Street Station der Londoner Untergrundbahn wird die Leiche eines amerikanischen Studenten gefunden. Da Peter an der Tatwaffe, der Scherbe eines Tellers, starke magische Rückstände spürt, wird er der ermittelnden Mordkommission zugeteilt. Der Ärger seines neuen Vorgesetzten darüber ist kaum abgeklungen, als dieser neue Nahrung bekommt. Der Vater des Ermordeten ist US-Senator und nun hat die Londoner Polizei auch noch eine FBI-Agentin am Hals. Peter muss nun nicht nur verhindern, dass die Medien nichts vom magischen Hintergrund des Mordfalles erfahren, sondern auch noch die amerikanische Kollegin auf Abstand halten. Schließlich kommt er durch seine Ermittlungen einem lange verborgenen Geheimnis des Londoner Untergrunds auf die Spuren - offenbar lebt dort seit Jahrhunderten ein Volk, von dessen Existenz selbst Nightingale nichts geahnt hat. Ob hier auch der Mörder des Studenten zu finden ist?

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Ursprünglich waren wir ja "großen" Konzerten gegenüber immer etwas misstrauisch. Riesen Hallen, Künstler, die man nur als Minifiguren auf der weit entfernten Bühne oder über Leinwände sieht – nee, das ist nicht so unser Ding, dachten wir. Bruce Springsteen hat uns im letzten Jahr eines besseren belehrt, daher fiel uns die nächste Entscheidung nicht mehr ganz so schwer: Depeche Mode wollten wir beide immer schon mal gesehen haben und nach diversen Geschichten über drogenbedingte beinahe Tode und Krebserkrankungen schien es besser die Chance früher als später zu ergreifen.

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Cales Flucht hat ein jähes Ende gefunden und nun ist er wieder in der Ordensburg der Erlösermönche gelandet. Entgegen seiner Befürchtungen wird er hier aber weder zum Tode verurteilt noch gefoltert, sondern ausgesprochen gut behandelt. Er genießt sogar für die Verhältnisse auf der Ordensburg eine regelrecht luxoriöse Lebensweise. Bald erfährt er auch warum: Bosco, der Kriegsmeister der Mönche, ist der Auffassung, dass Cale von Gott gesandt worden ist, um die Menschheit ihrer gerechten Strafe (sprich: dem Tod) zuzuführen. Nur eine großangelegte Läuterung, so glaubt er, kann die Welt noch retten. Cale ist zwar alles andere als begeistert von dieser Idee, muss aber wohl oder übel mitspielen.

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Thomas Cale wächst in der Obhut der Erlösermönche auf der Ordensburg Shotover auf. Die Erziehung hier ist nicht nur hart, sondern brutal und von dem regiden Glauben der Mönche an den Gehenkten Erlöser und die Sündhaftigkeit aller Menschen, auch der Kinder, geprägt. Cale lernt wie alle Akoluthen sich durchzuschlagen, ohne allzu oft erwischt zu werden. Als er jedoch einen der Mönche umbringt, während er diesen bei einem - medizinisch und wissenschaftlich fragwürdigen - Experiment mit zwei Mädchen erwischt, ist klar, dass er verschwinden muss. Gemeinsam mit seinen Leidensgenossen Kleist und Vague Henry, sowie dem Mädchen Riba, das er unabsichtlich durch den Mord gerettet hat, gelingt ihnen dank Cales großartigem strategischen Talent die Flucht.

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Michael Shipman erwacht in einem Krankenhaus, ohne zu wissen, wie er dorthin gekommen ist. Nur eins ist ihm klar: Er muss schnell wieder hier raus. Doch daraus wird nichts, denn die Ärzte diagnostizieren eine schwere Schizophrenie bei ihm und weisen ihn in eine psychiatrische Klinik ein. Nach diversen Versuchen scheinen die Medikamente endlich zu helfen und Michael erkennt, dass seine Angst vor den Gesichtslosen, die ihn verfolgen und durch elektrische Geräte überwachen, ebenso ein Fantasieprodukt gewesen ist wie seine vermeindliche Freundin Lucy. Dummerweise sorgt sein klarer Geisteszustand dafür, dass sich das FBI für ihn interessiert, denn nun wird er verdächtigt etwas mit dem mysteriösen Wellnesskiller zu tun zu haben, der seine Opfer so schlimm zurichtet, dass ihre Gesichter nicht mehr zu erkennen sind.

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Der amerikanische Astronaut James Washington traut seinen Augen nicht, als er auf der dunklen Seite des Mondes landet: Von allen unbemerkt existiert hier seit Ende des Zweiten Weltkriegs eine Kolonie der Nazis, die hier nicht nur ihre Ideologie weiterleben, sondern auch Vorbereitungen für den Tag treffen, an dem sie die Erde zurückerobern wollen. Allerdings muss man sagen, dass auch die Mondbewohner recht überrascht sind von ihrem ungebeten Besucher, schließlich ist Washington ein Farbiger. Erst wollen sie ihm nichts von den Entwicklungen glauben, über die er berichtet, doch als sie feststellen, dass mit seinem Smartphone die "Götterdämmerung", ihre ultimative Vernichtungswaffe, in Betrieb gesetzt werden kann, wird eine Erkundungsmission unter Leitung von Klaus Adler (Götz Otto) zur Erde gesandt.

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Irgendwo muss man mit dem restlichen Hafer ja hin. Da kamen die Havreflans aus dem kleinen Kuriositätenladen von Steph gerade recht. Knusprig und karamellig süß.

Nachdem mich ja bereits ein Buch des bekannten Kriminalbiologen begeistert hat, habe ich nun ein weiteres zum Geburtstag bekommen. Auch dieses hat bei mir nicht lange vorgehalten - was aber keine böse gemeinte Kritik ist, eher im Gegenteil. Wieder versteht es Benecke gekonnt ein ausgesprochen unterhaltsames und gut lesbares Sachbuch zu schreiben, das man auch als kriminalistischer und/ oder biologischer Laie problemlos versteht.

Inhaltlich finde ich es schwierig das Buch zusammenzufassen, ohne mich völlig in Details zu verlieren. Vielleicht nur soviel: Erneut beschreibt Benecke wahre Kriminalfälle, dieses Mal geht es unter anderem um Vampirismus, Serienmörder oder eine ausgesprochen dreiste Betrügerin.

Mir hat sehr gut gefallen, dass Benecke den einzelnen Fällen dieses Mal sehr viele Seiten widmet, sie also sehr detailliert darstellt - teilweise sogar in der Form von Originaldokumenten. Also, für alle, die sich für richtige kriminalistische Arbeit interessieren (vgl. hierzu das letzte Kapitel des Buches, in dem es um die Fernsehserie CSI geht), handelt es sich hier definitiv um eine Empfehlung.

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Es sieht finster aus auf der Erde. Eine ewige Nacht ist angebrochen, nur noch wenige Stunden am Tag gibt es Sonnenlicht. Die Menschen leben unter der Herrschaft des abtrünnigen - und einzig verbliebenen - Vampirmeisters, seiner Vampire und der Menschen, die es immer verstehen, sich den Mächtigen zu unterwerfen, egal, was diese tun. Die Menschen werden zum regelmäßigen Blutspenden ebenso gezwungen wie Frauen zum Kinderkriegen. Wer sich wiedersetzt, landet in einem der Lager - oder verschwindet völlig von der Bildfläche.

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