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Resident Evil - The final chapter

Alice durchstreift eine immer stärker von Zombies und immer weniger von Menschen bewohnte Welt. Dann kontaktiert sie überraschenderweise die Red Queen, die künstliche Intelligenz des Hive: Die letzten Tage der Menschheit stehen bevor, bald wird es keine Überlebenden ohne T-Virus mehr geben. Doch Alice hat noch eine Chance: Die Umbrella Corporation hat auch ein Gegenmittel entwickelt, dessen einzige Phiole sich in Racoon City im Hive befindet. Obwohl sie misstrauisch ist, macht sich Alice auf den Weg in die Stadt, in der alles begann. Ihre Reise lässt sie auf alte Bekannte wie Claire Redfield, den totgeglaubten Dr. Isaacs und Albert Wesker treffen. In der finalen Konfrontation mit ihren Feinden erfährt Alice dabei nicht nur die schreckliche Wahrheit über das T-Virus sondern auch über sich selbst...

Der Titel kündigt es schon eindeutig an - dies ist der letzte Teil der Reihe um Alice und die verbrecherische Umbrella Corporation. Bevor es jedoch tatsächlich ein Happy End gibt, müssen noch einmal jede Menge Zombies geschnetztelt und fiese Konzern-Bösewichte gesiegt werden. Die Auflösung der ganzen Geschichte ist okay - mir sind zumindest keine großen Ungereimtheiten aufgefallen, eine tiefgreifende Story steckt nicht dahinter - was ich aber auch nicht erwartet habe. Milla Jovovich ist als Alice überzeugend wie immer, die anderen Schauspieler*innen bekommen für ihre Rollen zu Recht weder einen Oscar noch eine Nomminierung hierfür, spielen aber so solide, wie es für einen Zombiefilm bzw. eine Computerspielverfilmung zu erwarten ist. Alles in allem also ein würdiger und guter letzter Teil der Reihe.

4
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Horch und Guck: 

Schneemann

Harry Hole war einmal einer der besten Ermittler Norwegens, doch mittlerweile ist der Mann ein seelisches Wrack, das seinen Kummer in Alkohol erträgt. Ablenkung verschaffen ihm nur neue Mordfälle, doch davon hat es in Oslo für ihn zu wenig. So lässt er sich von der neuen Kollegin Katrine Bratt auch zunächst widerstrebend in einen Vermisstenfall hineinziehen: eine Frau, Mutter einer kleinen Tochter, ist ohne erkennbaren Grund verschwunden. Bratt sieht Parallelen zu ähnlichen Fällen und so langsam erwacht Holes Ermittlergeist wieder. Bald jedoch müssen Hole und Bratt erkennen, dass sie es nicht mit einem Entführer zu tun haben, sondern vielmehr ein Massenmörder Norwegen unsicher macht, der immer dann zuschlägt, wenn es schneit, und merkwürdige Schneemänner vor dem Häusern seiner Opfer platziert. Hole muss tief in der Vergangenheit wühlen, um die Beweggründe und Identität des Mörders herauszufinden. Dabei stößt er jedoch auch auf die Vergangenheit seiner jetzigen Kollegin - die ihm offenbar nicht die ganze Wahrheit über ihre Motive für die Ermittlungen gesagt hat...

Der Film basiert auf einem Roman von Jo Nesbo und ist damit ein typischer nordischer Krimi: schwermütig, mit gebrochenen Figuren und dem Bösen, das unter vermeintlich freundlichen und bekannten Gesichtern lauert. Michael Fassbender ist dabei als Harry Hole sehr gut besetzt und spielt die Rolle für mich absolut überzeugend. Die Erzählweise ist sehr ruhig, bald an der Grenze zur Langeweile und damit aber auch überzeugend und typisch für die nordische Krimitradition. Erstaunlich, dass ein Hollywoodfilm dies so gut umsetzt. Daher: Wer auf Action und Geballer steht, wird an diesem Krimi keinen Spaß haben. Wer jedoch entdeckende Ermittlungen und starke Charaktere mag, dem sei dieser Film absolut empfohlen.

4
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Horch und Guck: 

Thor - The Dark Kingdom

Vor langer Zeit rebellierten die Dunkelelfen unter ihrem Anführer Malektith und versuchten das Universum wieder in die Dunkelheit zu stürzen. Allein das Eingreifen der Truppen Asgards konnte verhindern, dass sich Malekith des Äthers bemächtigen konnte und damit sein Ziel umsetzen konnte. Die Dunkelelfen wurden geschlagen, Malekith und seine Truppen verschwanden und auch der Äther wurde nicht mehr gesehen. Bis er Jahrtausende später wieder auftaucht - und ausgerechnet von Jane Foster entdeckt wird bzw. sich ihrer bemächtigt. Der Zwischenfall bringt Thor auf den Plan, doch selbst dessen Vater Odin ist zunächst ratlos, wie Jane wieder vom Äther befreit werden kann. Unterdessen hat Janes Entdeckung noch weitere Folgen: Die Dunkelelfen erwachen aus ihrem Schlaf und greifen Asgard an, um die ihnen abhanden gekommene Waffe wieder an sich zu bringen. Um Jane zu retten will Thor mit ihr aus Asgard fliehen, sehr zum Unwillen von Odin. Thor braucht eine Möglichkeit, heimlich zu entkommen, doch der Einzige, der geheime Wege nach und aus Asgard kennt, ist Loki, der in den Kerkern für seine Verbrechen büßt. Ist Thors Adoptivbruder wirklich zu trauen oder spielt er auch dieses Mal sein eigenes Spiel, um doch noch den Thron Asgards besteigen zu können?

Auch für die Fortsetzung gilt, was ich bereits für den ersten Teil festgehalten habe: Gutes Popcorn-Kino, viel Action, ganz nette Story - aber abseits von Tom Hiddleston als Loki keine schauspielerischen Glanzleistungen. Die Bösewichten in diesem Teil, die Dunkelelfen, fand ich als Volk und Antagonisten recht faszinierend - schade, dass sie bisher (zumindest meiner Kenntnis nach) in keinem weiteren der Marvelfilme aufgegriffen werden.

3
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Horch und Guck: 
 

Der dunkle Turm

Roland Deschain ist der letzte Revolvermann in seiner Welt - und damit der Einzige, der zwischen dem Bösen und dem dunklen Turm im Zentrum aller Welten steht. Doch der Turm ist bedroht durch die fortwährenden Angriffe des Mannes in Schwarz, Walter O'Dim, eines mächtigen Magiers. Mithilfe begabter Kinder attackiert dieser den Turm wieder und wieder. Der Junge Jake, der in unserer Welt aufwächst, verfügt über ein besonderes Ausmaß der Begabung, die der Mann in Schwarz braucht. Jakes Visionen in seinen Träumen bringen ihn jedoch dazu, seinen Häschern zu entkommen und in Rolands Welt zu flüchten. Hier trifft er den Revolvermann, der bald erkennen muss, dass Jake der Schlüssel zur Rettung des Turms sein kann - oder zu dessen endgültiger Zerstörung...

Ich war ja in ziemlicher Vorfreude auf diesen Film, sowohl wegen der Besetzung als auch, weil es sich um eine King-Verfilmung handelt, bei der ich literarische Vorlage sehr mag. Ein wenig irritiert war ich dann aber doch: Ich hatte tatsächlich gedacht, dies sei nur die Verfilmung des ersten Bandes. Auf die Idee, dass hier mehrere tausend Seiten Romanvorlage in einen 90-Minuten-Film gepackt werden, wäre ich ehrlich gesagt nicht gekommen. Der Film funktioniert ohne dieses Wissen im Hinterkopf ganz gut und laut Aussage von Maik ist manches zwar etwas überraschend/irritierend, aber auch ohne Kenntnis der Bücher verständlich. Wenn man sich jedoch überlegt, was hier alles ausgelassen wurde, ist es irgendwie schade. Außerdem hätte ich Mathew McConaughey gerne bei weiteren Auftritten als Mann in Schwarz bewundert, er spielt den nämlich wirklich genial. Naja, man kann halt nicht alles haben. Unterhaltsam und gut gemacht ist der Film aber auf jeden Fall. Und ich habe wieder Lust bekommen, die Bücher noch einmal zu lesen, ist schon Ewigkeiten her, dass ich die in den Händen hatte.

4
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The Limehouse Golem

Im Londoner Stadtteil Limehouse geht ein Serienmörder um: Mehrere Menschen hat er bereits brutal ermordet - nur ein Zusammenhang zwischen den Opfern ist nicht herzustellen. Dass es sich um den gleichen Täter handeln muss, zeigen aber die rätselhaften lateinischen Inschriften, die immer wieder an den Tatorten hinterlassen werden. Eine von diesen hat auch dazu geführt, dass der Mörder als Golem bezeichnet wird - sollte am Ende wirklich dieses mysteriöse Wesen in London für Unruhe sorgen? Inspector Kildare von Scotland Yard soll in dem Fall ermitteln und Ergebnisse liefern. Dem intelligenten Kildare ist klar, dass er ein Bauernopfer ist, das bei Versagen entbehrlich wird und ersetzt werden kann. Dann liefern ihm seine Ermittlungen jedoch plötzlich eine heiße Spur und ehe der Inspector sich versieht, steht mehr auf dem Spiel als den Golem zu finden. Denn die Aufklärung dieses Verbrechens könnte auch die junge Lizzie Creed, die wegen Giftmord an ihrem Gatten angeklagt ist, vor dem Galgen bewahren - wenn sich herausstellen sollte, dass ihr Mann der gesuchte Serienmörder von Limehouse ist...

Eigentlich stehe ich ja auf so ziemlich alles, was im viktorianischen England bzw. London spielt und irgendwie als Krimi oder Geistergeschichte durchgeht. Darum dachte ich auch, dass dieser Film sehr nach meinem Geschmack sein müsste - tja, leider ein Irrtum, wie sich herausstellen musste. Es kam weder richtigte Spannung auf, noch fühlte ich mich von der Handlung oder einem der Charaktere gefesselt. Ich kann gar nicht mal so genau sagen, woran das liegt - vermutlich ist die Story, die nicht auf die Morde oder die Ermittlungen fokussierte, sondern mehr auf Rückblenden aus dem Leben der Lizzie Creed (inklusive mehrerer Gesangseinlagen), hier einfach nicht konsequent mit jenen Elementen umgegangen, aus denen sie ihre Stärke hätte ziehen können. Auch das Ende hat mich nicht wirklich überrascht, ungefähr zur Mitte des Films ertappte ich mich bei dem Gedanken "was wäre eigentlich, wenn der Mörder..." - naja und genau das war dann die Auflösung des Films. Schade, hier wäre sicherlich mehr drin gewesen.

2
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Iron Man 3

Tony Stark ist nach den Ereignissen von New York nicht mehr der Selbe: Er leidet unter Panikattacken und fühlt sich nur noch in seinen Iron-Man-Anzügen sicher. Dass ausgerechnet jetzt ein Terrorist auftaucht, der sich der Mandarin nennt und Angst und Schrecken in Amerika verbreitet, kommt für ihn sehr ungelegen. Trotzdem hat er seine bekannte große Klappe nicht im Zaun und droht dem Terroristen. Die Folge: Dieser legt Starks Haus in Schutt und Asche, eine Anzugfehlfunktion verschlägt Stark ins amerikanische Hinterland und alle halten ihn für tot. Doch Stark wäre nicht Stark, wenn es ihm nicht gelänge, sein Erfindertalent zu nutzen und sich auch aus dieser misslichen Lage zu befreien. Dabei kommt er nach und nach den Drahtziehern hinter dem Mandarin auf die Spur und muss erkennen, dass er in der Vergangenheit Dämonen geschaffen hat, die nun den Menschen bedrohen, an dem ihm auf der Welt am meisten liegt...

Iron Man 3 setzt sehr direkt an den Ereignissen des ersten Avengers-Films an - den sollte man daher schon gesehen haben, um die Handlung richtig einordnen zu können. Ansonsten ist es ein typischer Marvel-Popcorn-Kinofilm mit jeder Menge Action, einer guten Story und Robert Downey Jr. in einer seiner überzeugenden Rollen. Im Gegensatz zu den beiden anderen Iron-Man-Filmen fällt hier allerdings der Soundtrack doch deutlich ab - mal ehrlich: Eifel 65 mit "I'm blue" statt Hardrock wie bisher? Ist nicht wirklich Ernst, oder?

3
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Kingsman: The secret Service

Eggsy Unwin ist einer der typischen Verlierer, die in einer britischen Hochhaussiedlung wohnen. Seine Mum ist mit dem örtlichen Oberproll zusammen, Eggsy hat die Schule geschmissen und die Karriere beim Militär gleich mit und nun hängt er mit seinen Kumpels ab und schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Das ändert sich als er festgenommen wird und sich an ein Ereignis aus seiner Kindheit erinnert: Ein merkwürdiger Mann gab ihm und seiner Mutter nach dem Tod des Vaters einen Anhänger mit einer Nummer und der Aussage, dass sie unter dieser Nummer Hilfe erhalten könnten, wenn sie sie einmal brauchen würden. Eggsy ruft die Nummer an und ist im Nuh aus der Haft entlassen. Doch damit hat er Ereignisse losgetreten, die sich nicht mehr stoppen lassen. Eggsys Retter gehört einer geheimen Agentenorganisation an, den Kingsman. Einst war auch Eggsys Vater einer von ihnen. Wie es der Zufall so will, ist gerade ein Platz bei den Agenten freigeworden und Eggsy plötzlich einer der potenziellen Nachfolger. Doch während sich die Rekrut*innen in unterschiedlichsten Situationen bewähren müssen, entwickelt sich eine reale Bedrohung durch den verrückten Industriellen Valentine, der die Welt vom Abschaum (der für ihn gleichbedeutend mit der Mehrheit der Weltbevölkerung ist) säubern will. Ehe er sich versieht, ist Eggsy entgegen aller Vorschriften und Traditionen der Kingsman plötzlich mittendrin in seinem ersten richtigen Einsatz...

Ein ungewöhnlicher Agentenfilm, irgendwie eine Art James-Bond mit einem gehörigen Schuss schrägen Humors. Mir hat sowohl die Story als auch die Umsetzung recht gut gefallen. Vor allem der Bösewicht ist eine herrliche Mischung aus Psychopath und lächerlicher Figur, die gerade dadurch ihren Reiz gewinnt. Ein guter Film, um abends entspannt vor dem Fernseher zu sitzen und sich einfach nur zur Ablenkung unterhalten zu lassen. Ich bin gespannt, ob die Fortsetzung ähnlich gut gelungen ist.

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Iron Man 2

Tony Starks Leben ist nicht gerade ruhiger geworden, seitdem er vor laufenden Kameras zugegeben hat, Iron Man zu sein. Doch im Rampenlicht zu stehen, stört den exzentrischen Millionär überhaupt nicht. Ein weitaus größeres Problem stellt dagegen die Batterie dar, die sein Herz in Gang hält: Das dort eingesetzte Material dringt in seinen Körper ein und vergiftet ihn langsam. Zusätzlich sieht sich Stark auch Druck aus Washington ausgesetzt: Die Politiker dort wollen nicht, dass der Iron-Man-Anzug in seinem Besitz bleibt und fordern eine Bereitstellung der Technik für das Militär. Insbesondere der Industrielle Hammer, ein Waffenproduzent, würde alles tun, um an Starks Baupläne für den Anzug zu kommen. Als wären dies nicht genug Probleme taucht plötzlich auch noch ein weiterer Feind auf: ein mysteriöser Russe, der offenbar in der Lage ist, einen ähnlichen Anzug wie Stark zu bauen...

Ich habe ein bisschen gebraucht, um mit den Iron-Man-Filmen warm zu werden. Nach dem ersten Anschauen hat mir der erste Teil eher weniger gefallen, beim zweiten Fall fand ich dagegen recht gut. Teil 2, um den es hier nun geht, hat mir hingegen sofort gefallen. Es ist eine Marvel-typische Popcorn-Kino-Mischung: Action, Witz und ein in der Rolle des Tony Stark gut besetzter und überzeugender Robert Downey Jr. Ich werden Teil 3 daher nicht nur der Vollständigkeithalber gucken.

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Final Fantasy - Kingsglaive

Seit Jahren unterjocht das Imperium von Niefelheim ein Land nach dem anderen. Nur noch das Königreich Lucis kann Widerstand leisten. Doch auch dessen Kräfte schwinden und abgesehen von den Einheiten der Kingsglaive bietet nur noch der durch einen magischen Kristall gespeiste Schutzwall Rettung vor dem Angriffen der Niefelheimer. Umso größer ist die Überraschung, als ein Gesandter Niefelheims in Insommnia, der Hauptstadt von Lucis, auftaucht und einen Waffenstillstand anbietet.

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Gods of Egypt

Vor langer Zeit leben in Ägypten die Götter unter den Menschen. Der junge Dieb Bek ist eigentlich kein besonders gläubiger Mensch, lässt sich jedoch von seiner Frau Zaya überreden, der Krönung von Horus zum neuen König von Ägypten beizuwohnen. Die beiden werden zu ihrem Entsetzen jedoch Zeugen, wie Seth die Macht an sich reißt, indem er Osiris tötet und Horus beide Augen nimmt. Die folgende Herrschaft von Seth ist für die Menschen und die Götter, die sich ihm entgegen gestellt haben, schrecklich. Bek lässt sich von Zaya, die als Sklavin für Seths obersten Baumeister arbeiten muss, überreden, Horus Augen zu stehlen, in der Hoffnung, dass dieser dann Seth besiegen kann. Der Plan geht jedoch gründlich schief: Bek gelingt es nur ein Auge in seinen Besitz zu bringen und Zaya stirbt bei der Flucht. Beks letzte Hoffnung, Zaya vor dem Tod zu retten, liegen nun bei Horus, doch der erweist sich als äußerst schwieriger Zeitgenosse...

Die Story des Films ist sicher nicht die originellste und so wirklich logisch überzeugend auch nicht. Beim Anschauen vergisst man dies aber schnell wieder. Es wird sich einer bildgewaltigen Sprache bedient und tief in die Trickkiste der Technik gegriffen. Zusammengefasst also: gutes Popcornkino. Warum sich Jamie Laninster jetzt aber als Horus ausgibt, habe ich nicht verstanden...

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