Herzlich willkommen auf darktiger.org

Wir freuen uns, dass Sie auf die Website von Tanja Adamus und Maik Hetmank gefunden haben.

Sie finden unter Horch und Guck Rezensionen zu Konzerten, CD's, Kinofilmen, Computerspielen und allem Medialem, was uns sonst noch unter die Finger kommt.

Unser Chefkoch Ole-Gunnar Flojkar teilt gerne seine Rezepte und Weisheiten mit Ihnen.

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Ach ja, eine Linksammlung haben wir natürlich auch...

Sommerzeit und Hitze heißt Salatzeit. Ob am Abend, zum Grillen oder zum mitnehmen für die Maloche. Gerade für letztere beide eignet sich ein Salätchen der ruhig stehen und ziehen kann und nicht lätschert wird. Hier mal eine Variante aus der Experimentierküche: Knackige Süßkartoffel (ja, in roh!) in einer leichten Marinade aus Limette und Balsamico, Frische von der Minze und würziger Schärfe von Frühlingszwiebel und Ingwer.

Ich gebe es zu: Auch ich koche nur mit Wasser. Wusstet ihr bspw., dass eine Gurke zu 95% nur aus Wasser besteht? Und auch das Milchprodukt Joghurt zu immerhin ca. 85% reinstes Wasser ist? Wenn man daraus (und einigen weiteren Ingredenzien) einen leckeren Gurkensalat zaubert serviert man über 90% Wasser. Bei sommerlich heißen Temperaturen tut das aber keinen Abbruch.

Diesen Umstand hat auch Uwe von HighFoodality entdeckt und zum hervorragendem Blog-Event "Wir kochen alle nur mit Wasser" ausgerufen indem alle aufgerufen werden FÜR Wasser zu kochen und zu bloggen, nämlich für Viva con Agua. Zu jedem eingereichten Rezept werden nämlich noch 10 € an die Wasserinitiative mit dem Ziel sauberes Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung für alle Menschen!

Und aus diesem Grund reiche ich meinen Gurkensalat mit orientalisch angehauchtem Joghurtdressing, den ich ganz knapp vor dem Event-Start veröffentlichte quasi nachträglich als ersten Beitrag ein. Weitere werden folgen. Versprochen. Danke Uwe für die tolle karitative Idee!

HighFoodality Blog-Event Wir kochen alle nur mit Wasser

Zwei Bauarbeiter sollen eigentlich nur mal kurz vor Ort die Lage checken, bevor das alte Haus abgerissen werden soll. Doch was sie im Keller des alten Gebäudes finden, erschreckt sie zutiefst. In einem Käfig aus Knochen sitzt ein kleiner Junge. Die hinzugezogenen Polizisten um Phil Brennan stehen vor einem Rätsel: Aus dem Jungen ist kaum ein Wort herauszubekommen und es wurde auch kein Kind als vermisst gemeldet, auf das seine Beschreibung passen würde. Der Psychologin Marina Esposito ist bald klar, dass sie es hier nicht mit einem Einzelfall zu tun haben, sondern mit einem psychopathischen Serienkiller, der seit längerer Zeit im immer gleichen Rhythmus sein Ritual vollzieht. Und dieser Mann ist nicht bereit, sein auserwähltes Opfer einfach so ziehen zu lassen, er setzt alles daran den Jungen wieder in seine Gewalt zu bringen. Unterstützung erhält er dabei von einer seit langem im Hintergrund agierenden Gemeinschaft, die Kontakte zu Personen in entsprechenden Machtpositionen hat, um ihn zu beschützen. Diese Erfahrung muss auch das Ermittlerteam um Phil und Marina machen, die mit ihren Nachforschungen bald einigen Personen unangenehm nahe kommen. Doch diese wissen ihren Einfluss zu nutzen, um sich zu wehren...

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Gurkensalat mit einem Dill-Sahne-Dressing kennt wahrscheinlich jeder und ist neben jenem mit Essig und Öl ein Klassiker. Hier habe ich mal eine sommerlich frische Variante ausprobiert. Dafür sorgen Minze und Ingwer, im Gegenzug habe ich auf die obligatorische Zwiebel verzichtet. Außerdem kommt türkischer Joghurt in der 7,5 bis 10% Fettstufe zum Einsatz. Der ist nicht so dünn und etwas saurer als der hierzulande übliche.

Kleiner Nachtrag: Wie ich hier schrieb, soll dies auch ein Beitrag für Uwes Blog-Event: "Wir kochen alle nur mit Wasser" sein. Und damit gehen auch gleich noch 10 € an Viva con Agua.

HighFoodality Blog-Event Wir kochen alle nur mit Wasser

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Dooch (auch Dugh oder Dough genannt) hatten wir ja schon mal einiger Zeit als Ayran-Variation vorgestellt. Diesmal habe ich noch mit Ingwer herumexperimentiert...

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Mal wieder was aus der Experimentierküche. Die Küchenhilfe und ich suchten einen leckeren Salat zum Brunchen. Es gab u.a. leckere Nüsschen von der Heidschnucke, natürlich medium gebraten. Hier sollte es einen fruchtig, leicht scharfen Gegenpart geben. Die Wahl viel auf frische rote Bete und roter Paprika vom Markt. Dazu ein Dressing was die Bete und Paprika unterstützt. Dazu nehmen wir die Säure von gutem Balsamico und die Schärfe von frisch geriebenem Meerrettich.

Peter Grant ist endlich nicht mehr der einzige Polizist und Magier-Lehrling, seine Kollegin Leslie hat ebenfalls entsprechendes Talent bewiesen und er somit eine Leidensgenossin gefunden. Dumm nur, dass diese schnell droht ihn in Sachen Magie zu überflügeln. Peter liegt es halt mehr Verbrecher und Geister zu jagen, als Lateinvokabeln und korrekte Zaubersprüche zu lernen. Während er, Nightingale und Leslie sich eigentlich vor allem der Suche nach dem plötzlich aufgetauchten praktizierenden Schwarzen Magier widmen wollen, kommt ihnen unerwartet ein neuer Fall dazwischen. In der Baker Street Station der Londoner Untergrundbahn wird die Leiche eines amerikanischen Studenten gefunden. Da Peter an der Tatwaffe, der Scherbe eines Tellers, starke magische Rückstände spürt, wird er der ermittelnden Mordkommission zugeteilt. Der Ärger seines neuen Vorgesetzten darüber ist kaum abgeklungen, als dieser neue Nahrung bekommt. Der Vater des Ermordeten ist US-Senator und nun hat die Londoner Polizei auch noch eine FBI-Agentin am Hals. Peter muss nun nicht nur verhindern, dass die Medien nichts vom magischen Hintergrund des Mordfalles erfahren, sondern auch noch die amerikanische Kollegin auf Abstand halten. Schließlich kommt er durch seine Ermittlungen einem lange verborgenen Geheimnis des Londoner Untergrunds auf die Spuren - offenbar lebt dort seit Jahrhunderten ein Volk, von dessen Existenz selbst Nightingale nichts geahnt hat. Ob hier auch der Mörder des Studenten zu finden ist?

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Ursprünglich waren wir ja "großen" Konzerten gegenüber immer etwas misstrauisch. Riesen Hallen, Künstler, die man nur als Minifiguren auf der weit entfernten Bühne oder über Leinwände sieht – nee, das ist nicht so unser Ding, dachten wir. Bruce Springsteen hat uns im letzten Jahr eines besseren belehrt, daher fiel uns die nächste Entscheidung nicht mehr ganz so schwer: Depeche Mode wollten wir beide immer schon mal gesehen haben und nach diversen Geschichten über drogenbedingte beinahe Tode und Krebserkrankungen schien es besser die Chance früher als später zu ergreifen.

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