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Wonder Woman

Diana wächst als einziges Kind auf der Insel der Amazonen auf. Ihre Mutter, die Königin, will sie zunächst nicht zur Kriegerin ausbilden, doch als Diana heimlich trainiert, willig sie schließlich doch ein - unter der Bedingung, dass Dianas Ausbildung härter wird als die aller anderen. Jahre später muss ein britischer Spion vor der Insel notlanden. Diana rettet ihn vor dem Ertrinken, dass er jedoch die ihn verfolgenden Deutschen mit auf die Insel bringt und der anschließende Kampf einige Opfer fordert, bringt dem jungen Mann nicht gerade Pluspunkte bei Dianas Volk ein. Als er von den Ereignissen in der Welt berichtet, die ihn auf die Insel verschlagen haben, sind die Amazonen entsetzt. Der Erste Weltkrieg tobt und fordert tausende Opfer. Der deutsche General Ludendorff und seine Chemikerin arbeiten an Giftgas, das weitere Massen an Todesopfern fordern wird. Diana glaubt, dass Ludendorff in Wahrheit Ares, der Gott des Krieges und Erzfeind der Amazonen ist. Obwohl ihre Mutter es ihr verbietet, folgt sie dem britischen Spion in die Welt der Menschen - und muss entdecken, dass Frauen dort eine ganz andere Rolle spielen als in ihrer Heimat. Doch Diana lässt sich nicht einschüchtern und macht sich gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von britischen Soldaten auf, um Ludendorff das Handwerk zu legen...

Ich war zugegebenermaßen recht skeptisch was diesen Film angeht, muss jetzt aber sagen, dass er mir wirklich gut gefallen hat. Mit Wonder Woman bekommt eine weibliche Heldin ihren eigenen Film, die sich als starker und sympathischer Charakter gezeigt hat. Diana ist selbstbewusst und für die Zeit, in der die Handlung spielt, viel zu emanzipiert - ihre Zusammenstöße mit der konservativen Männerwelt machen dabei Spaß. Ein bisschen gestört hat mich, dass unbedingt eine Romanze in die Handlung geschrieben werden musste. Ich fand wirklich nicht, dass der Film dieses Element unbedingt gebraucht hat.

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Ethan Cross "Die Stimme des Zorns"

Francis Ackerman jr. arbeitet mittlerweile für das FBI und tut das, womit er sich am besten auskennt: Er jagt Serienkiller. Dass er selber einer war, hilft ihm dabei ungemein. Sein letzter Partner wollte allerdings nicht auf Ackermans Rat hören und endete als Opfer des Mannes, den die beiden gesucht hatten. Ackerman erhält daher eine neue Partnerin, von der er jedoch alles andere als begeistert ist - was durchaus auf Gegenseitigkeit beruht. Doch die beiden müssen sich wohl oder übel zusammenraufen, denn ihr neuer Fall hat es in sich. Das Alien ist nicht nur gefährlich, sondern kann es in Sachen Intelligenz durchaus mit Ackerman aufnehmen - und zusätzlich hat es noch die ein oder andere Überraschung in der Hinterhand...

Nach der Reihe um die Shepherd-Organisation bekommt die meiner Meinung nach einzig interessante Figur aus diesen Büchern nun eine eigene Serie. Das finde ich grundsätzlich sehr gut und ich habe dieses Buch auch mit deutlich mehr Spaß gelesen als die Vorgänger-Romane. Es stört mich jedoch immer noch, dass Ackerman nicht mehr wirklich böse ist. Er wird viel zu nett und sympathisch dargestellt, mutiert damit also immer mehr zu Heldenfigur. Ich hätte gerne den Anti-Helden vom Anfang wieder, auch wenn die Bücher dann sicherlich ganz anders aussehen müssten. Aber jetzt wird Ackerman immer mehr zum Superhelden mit dunkler Vergangenheit - und das reicht mir für die Figur nicht.

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Alex North "Der Schattenmörder"

Paul Adams kehrt zurück in den Ort seiner Kindheit. Eigentlich wollte er nie wieder herkommen, aber seine Mutter liegt im Sterben und so wagt er schließlich doch den ungewollten Schritt. Paul war damals Mitglied einer Jungen-Clique um den charismatischen Charlie Crabtree, die sich mit luziden Träumen beschäftigt hat. Paul ging die Sache irgendwann zu weit und er stieg aus - gerade noch rechtzeitig. Die Anderen wollten ein bizarres Ritual umsetzen und haben dabei einen Mord begangen. Paul hatte eigentlich gedacht, er hätte mit den Ereignissen von damals abgeschlossen, doch nun mehren sich merkwürdige Ereignisse. Rote Handabdrücke auf dem Dachboden, ein rätselhaftes Klopfen in der Nacht und dann noch die Zeitausschnitte seiner Mutter, die auf Nachahmungstäter hindeuten. Oder hat etwa Charlie Crabtree, der nie gefunden wurde, überlebt und mordet weiter?

Mir hatte schon der Debütroman des Autors sehr gut gefallen und mit diesem Buch zeigt er sich erneut auf dem gleichen, sehr guten Niveau. Erzählt wird eine spannende Geschichte mit einigen Wendungen, die für mich als Leserin sehr überraschend kamen, aber durchaus logisch sind. An einigen Stellen im Buch habe ich mich gefragt, ob hier wirklich noch ein Thriller vorliegt oder nicht doch fantastische Elemente zum Tragen kommen werden. Dies konnte aber zu Gunsten des Ersteren aufgelöst werden. Ich hab das Buch nahezu in einem Rutsch gelesen, was wirklich nicht schwerfällt, da es ein ziemlicher Pageturner ist.

4
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Markus Heitz "Exkarnation - Seelensterben"

Claire Riordan hat sich mittlerweile an ihr Leben im Körper der einstigen Marlene von Bechstein gewöhnt. Doch kaum ist Normalität in ihrem Alltag eingetreten, da verschwindet ihr Mann Eugen spurlos. Ihre Suche führt sie mit dem Ex-Rocker Ares Löwenstein und dem Bestatter Konstantin Korff zusammen, die eigentlich einer rätselhaften rothaarigen Frau auf der Spur sind, von der Ares denkt, dass sie eine Vampirin ist. Was auch durchaus zutrifft, denn es handelt sich um Judastochter Sia, die noch immer Eric von Castell und ihre Enkelin Elena sucht, die nach wie vor von Libra gefangen gehalten werden. Sias beste Spur scheint jener rätselhafte Japaner zu sein, der für die Organisation arbeitet. Dieser verfolgt jedoch insgeheim eigene Pläne und in Zusammenarbeit mit dem Professor, einem Wesen aus einer anderen Dimension, der in unserer Welt gestrandet ist. Irgendwo dazwischen befinden sich die übrigen Seelenwanderer, für die Libra sich so langsam zu interessieren beginnt. Und Konstantin Korff hat einen weiteren Feind ausgemacht oder bildet er sich nur ein, dass sich sein Schatten und sein Spiegelbild manchmal merkwürdig verhalten?

Der Inhalt liest sich vermutlich konfuser als das Buch tatsächlich ist. Allerdings sollte man in der Tat mit den anderen Werken des Autors vertraut sein, um die ganzen Charaktere richtig zuordnen und die Zusammenhänge verstehen zu können. Das Buch selbst ist gut erzählt und spannend. Ich hab es weitaus lieber gelesen als den ersten Teil, der im Vergleich dazu etwas zäh war, was die Handlung anging. Das Ende ist ein recht fieser Cliffhanger - zumindest, wenn man das Bonuskapitel dazuzählt, was ich jetzt einfach mal tue. Es freut mich aber, dass sich meiner Meinung nach damit mehr als andeutet, dass meine Lieblingsfigur Konstantin Korff noch weitere Auftritte haben wird.

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Man of Steel

Der Planet Krypton steht kurz vor der ultimativen Katastrophe. Um wenigstens seinen Sohn Kal-El zu retten, schickt ihn Jor-El in einer Rettungskapsel zu einem Planeten, auf dem er überleben kann: die Erde. Dort landet er in Kansas und wird von einem Farmerehepaar gefunden und als ihr Sohn aufgezogen. Schon früh zeigt sich, dass Clarke über besondere Fähigkeiten verfügt, doch seine Eltern bringen ihm bei, diese möglichst nicht zu zeigen. Als eine Forschungsmission in der Arktis ein seltsames Objekt findet, schleicht sich Clarke in das Bergungsteam ein und erfährt schließlich die Wahrheit über seine Herkunft. Dummerweise ist ihm die Reporterin Lois Lane gefolgt, die nun mehr weiß, als Clarke gut findet. Doch dieses Problem wird schon bald von den folgenden Ereignissen in den Hintergrund gedrängt: General Zorg und seine Truppe tauchen auf der Erde auf. Einst wegen Rebellion auf Kripton in ein Wurmloch verbannt, überlebten sie so den Untergang des Planeten und sind nun auf der Suche nach dem Kodex, um Kripton wieder auferstehen zu lassen. Den Kodex hat Jor-El seinem Sohn mit auf die Erde gegeben, die Zorg und seine Kumpanen zum neuen Kripton umformen möchten. Dumm, dass für die Menschheit kein Platz auf diesem neuen Planeten sein wird. Ehe er sich versieht, muss Clarke seine Tarnung fallen lassen und seine Kräfte einsetzen, um den Planeten zu retten, auf dem er aufgewachsen ist...

Ich bin ja eigentlich nicht so ein Fan von Superman, muss aber sagen, dass mir dieser Film recht gut gefallen hat. Erzählt wird zwar nur eine Abwandlung der klassischen Story, aber dafür sind die Bilder sehr gut gelungen und auch die Besetzung fand ich überzeugend. Daher durchaus ein Tip auch für diejenigen, die bisher mit dem Herrn im blauen Schlafanzug eher weniger anfangen konnten.

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Amie Kaufman & Jay Kristoff "Gemina" (Die Iluminae Akten 2)

Auf der Sprungstation Heimdall scheint alles seinen gewohnten Gang zu geben: Der Terratag steht kurz bevor und alle Bewohner*innen machen Pläne für die Feiern. Doch es kommt anders, als sie erwarten. Eine Truppe Söldner infiltriert die Station, tötet den Kommandaten und übernimmt alle zentralen Stellen. Hannah Donnelly die Tochter des Kommandanten kann den Eindringlichen entkommen. Gemeinsam mit Nik Malkow, dem Sohn eines Mafiabosses, versucht sie herauszufinden, was hinter dem Angriff steckt. Unterstützung erhalten sie dabei von Niks Cousine Ella, die ein technisches Genie ist und diverse Systeme für die beiden hakt. Bald erfahren sie den Grund für den Angriff: Die Sölnder kommen von BiTech und sollen sicherstellen, dass der Kampfverband Kennedy das Sprungtor der Heimdall unbemerkt passieren kann. Dieser soll wiederrum ein Schiff zerstören, das sich aus anderer Richtung der Heimdall nähert - das Raumschiff Hepaita, welches Flüchtlinge eines Angriffs von BiTech auf eine illiegale Mine beherbergt. Und der Konzern wird alles tun, um zu verhindern, dass diese Zeug*innen in ein anderes System gelangen und von den Vorfällen berichten können...

Wie auch schon der erste Band der Reihe zeichnet das Buch weniger seine Geschichte als vielmehr die Art, wie diese erzählt wird, aus. Erneut wird eine Mischung aus Chatmitschriften, Dokumenten und den Beschreibungen von Videoaufnahmen der Bordkameras genutzt, um den Eindruck zu erwecken, sich als Leser*in durch eine real existierende Dokumentensammlung zu lesen und somit die geschilderten Ereignisse zu erleben. Aber gerade die Darstellungsform ist es nach wie vor, die die Reihe und damit auch dieses Buch für mich so interessant macht. Ich hoffe ehrlich gesagt, dass auch noch der dritte Band übersetzt wird, habe aber leider so meine Zweifel. Das englische Original ist jedenfalls schon lange erschienen.

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Benedict Jacka "Der Wächter von London"

Alex Verus hat eigentlich mit seiner Vergangenheit abgeschlossen. Doch nun sieht es so aus, als würde ihn diese auf sehr unangenehme Weise einholen. Als Lehrling eines Schwarzmagiers war er einst an der Entführung einer jungen Frau beteiligt und nun will deren Bruder Rache. Da seine Schwester nie wieder auftauchte, ist er davon überzeugt, dass sie gestorben ist und Verus soll nun das gleiche Schicksal teilen. Alle Versuche mit Gesprächskunst und Weglaufen aus der Sache rauszukommen, sind erfolglos und Alex Verus muss sich bald eingestehen, dass er vor einem sehr ernsten Problem steht. Nur dank der Hilfe seiner Freunde ist er noch am Leben und wenn er will, dass das noch länger so bleibt, muss er sich auf ein paar Fähigkeiten verlassen, die er eigentlich schon lange hinter sich gelassen haben wollte...

Wow, mit diesem vierten Band der Reihe geht es tief hinein in Alex Verus' Vergangenheit und endlich erfährt man mehr über die Hauptfigur. Dass er auf seine Vergangenheit nicht gerade stolz ist, war ja seit dem Anfang der Reihe bekannt, doch jetzt entwickelt sich ein Handlungsbogen, der vermutlich noch mehrere der zukünftigen Bücher in der Reihe umfassen dürfte. Ich fand jedenfalls das hier betrachtete Buch wieder sehr spannend und kurzweilig und bin wirklich sehr gespannt auf die weiteren Entwicklungen. Da deutet sich mit dem Cliffhanger am Ende dieses Buches, der eigentlich nur als echt fies bezeichnet werden kann, wirklich was an.

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Jodi Taylor "Foktor Maxwells chaotischer Zeitkompass" (Chroniken von St. Mary's 2)

Dass Madeleine Maxwell mittlerweile eine erfahrene Historikerin am St. Mary's Institut ist, heißt nicht, dass ihr Leben weniger chaotisch verläuft. Der letzte Sprung ihrer Freundin Kal, die das Institut verlassen will, endet für beide beinahe tödlich - es konnte aber auch niemand ahnen, dass sie Jack the Ripper nicht nur sehen, sondern auch in ihrem Pod mit in die Gegenwart bringen würden. Dann wird Chief Farell in die Zukunft entführt und Max bricht zu einer Rettungsmission auf, an deren Ende sie nicht nur eine alte Feindin wiedertrifft, sondern plötzlich auch komissarische Direktorin des Instituts wird. Und schließlich ist da noch diese Sache mit Maria Stuart, die plötzlich nicht hingerichtet wird, sondern munter weiter Königin von Schottland bleibt und sich stattdessen ihrer Rivalin Elisabeth entledigt. Offenbar manipuliert jemand an den Zeitlinien herum und bald erkennt Max auch, wer dieser Jemand ist. Ein weiterer alter Feind ist aufgetaucht und ihn zu besiegen, ohne für Paradoxien zu sorgen, ist gar nicht so einfach. Dagegen ist die Sache mit den Dodos ein Klacks...

Wie auch schon der erste Band der Reihe hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Es hat erneut diesen herrlich subtilen britischen Humor und eine tolle sowie unkonventionelle Hauptfigur als Ich-Erzählerin. Die Handlung selbst mag vielleicht ein bisschen skuril wirken (Jack the Ripper, Dodos, Maria Stuart in einem Buch), aber beim Lesen hat man dafür umso mehr Spaß. Ich hoffe auf jeden Fall auf weitere Übersetzungen der Reihe ins Deutsche und das bitte auch gerne schnell.

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Stuart Turton "Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle"

Aiden Bishop durchlebt den gleichen Tag immer wieder und wieder. Allerdings bleibt er dabei nicht er selbst, sondern erwacht jeden Morgen im Körper einer anderen Person. Seine Versuche aus dem rätselhaften Anwesen Blackheath zu entkommen, sind zum Scheitern verurteilt. Was es mit den rätselhaften Ereignissen auf sich hat, erschließt sich ihm zunächst nicht, bis eine rätselhafte Gestalt in der Verkleidung eines Pestdoktors ihm alles erklärt: Aiden hat acht Tage, um herauszufinden, wer der*die Mörder*in von Evelyn Hardcastle ist, deren Tod Aiden jeden Abend beiwohnen muss.

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Leonie Swann "Dunkelsprung"

Julius Birdwell ist Flohzirkusdirektor und Juwelier, der sich auf das Aufkaufen von unglückbringenden Steinen spezialisiert hat. Als er auf der Flucht vor düsteren Gestalten aus seiner Vergangenheit in den Fluss springt, macht er die Bekanntschaft der dort lebenden Nixe - und verspricht ihr, ihre Schwester zu retten, die von dem Magier Fawkes gefangengehalten wird. Auf seiner Suche macht Julius die Bekanntschaft der rätselhaften Elisabeth Thorn und des Detektivs Green, die ihn beide nach und nach in eine Welt hineinziehen, von deren Existenz Birdwell bisher nichts wusste. Unbemerkt von den Menschen existieren Nixen, Faune und andere märchenhafte Kreaturen - sogar Drachen. Und der Mann, den er sucht, hält mehrere von ihnen gefangen. Birdwell wird erst jetzt klar, was für einen gefährlichen Gegner er sich ausgesucht - doch er hat ja noch seine Flöhe, die für ihren Zirkusdirektor zu manch großem Sprung bereit sind...

Ich bin eigentlich recht großer Fan der Autorin und hatte mich wirklich gefreut, dass sie nach den ganzen Krimis nun offenbar einen eher fantastischen Roman geschrieben hat. Doch die Lektüre dieses Buches hat mich ziemlich enttäuscht zurückgelassen. Die Geschichte zieht sich und kommt nicht wirklich in Fahrt, Spannung leider Fehlanzeige. Ich finde die Handlung auch sehr verwirrend erzählt und bin mir immer noch nicht sicher, ob ich alles richtig verstanden habe. Die Charaktere sind für mich alle sehr flach geblieben und ich habe keinen gefunden, der*die mir so sympathisch wurde, dass ich mitfiebern konnte. Der feine Humor, der Swanns Bücher sonst auszeichnet, fehlt dieses Mal leider auch. Wirklich schade, aber dieses Buch der Autorin kann ich so überhaupt nicht empfehlen.

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