Herzlich willkommen auf darktiger.org

Wir freuen uns, dass Sie auf die Website von Tanja Adamus und Maik Hetmank gefunden haben.

Sie finden unter Horch und Guck Rezensionen zu Konzerten, CD's, Kinofilmen, Computerspielen und allem Medialem, was uns sonst noch unter die Finger kommt.

Unser Chefkoch Ole-Gunnar Flojkar teilt gerne seine Rezepte und Weisheiten mit Ihnen.

Unsere Gedanken zum Tage, zum Weltgeschehen und alles, was uns sonst noch auf dem Herzen liegt, teilen wir Ihnen in unserem Blog Bitte hier ankreuzen! mit.

Ach ja, eine Linksammlung haben wir natürlich auch...

Es ist schon eine gefühlte Ewigkeit her, dass wir das letzte Mal auf einem Konzert waren bzw. darüber gebloggt haben (Maik unterschlägt hier immer noch das Mono Inc-Konzert im Duisburger Pulp von März). Letzten Freitag war es aber endlich mal wieder soweit. Staubkind hatten wir bisher nur auf Festivals oder als Vorband gesehen - leider noch nie mit einem vollen Set. Die Ankündigung der Accoustic-Tour war daher nur das letzte Tüppelchen auf dem i für unsere Entscheidung.

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Diana kann es kaum fassen: Nach ihrer bisherigen Pechsträhne hat sie endlich Glück und bekommt ein Appartment zu einem bezahlbaren Preis. Selbst die Möbel sind schon vorhanden. Die Sache mit dem Monster im Schrank hält sie zunächst für einen schlechten Scherz ihres Vermieters - wird jedoch in der ersten Nacht in der neuen Wohnung eines Besseren belehrt. Vorm verfügt über einen schier unstillbaren Hunger, doch Diana gelingt es merkwürdigerweise das Wesen in seine Schranken zu verweisen. Nun hat sie zwar einen dauer-hungrigen Mitbewohner, aber das scheint ihr ein kleines Problem.

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Der Abenteurer Alexander King ist nicht gerade eine Zierde seiner Zunft. Als er von der Existenz einer Maske erfährt, die gottähnliche Macht verleihen soll, tötet er zunächst den Informanten und dann sogar den bekannten Entdecker Dr. Livingstone. Viel nützen tut ihm das allerdings nicht - der Versuch die Maske in Australien zu bergen, stürzt ihn in den Wahnsinn und sorgt dafür, dass er in der Londoner Irrenanstalt Bedlam landet.

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Die schlimmsten Befürchtungen der Schwarzlicht-Agenten haben sich bewahrheitet: Valeri Rusmanov ist es gelungen, Dracula wieder in die Welt der Lebenden bzw. Untoten zurückzuholen. Noch ist der erste Vampir geschwächt, aber es bleiben nur noch wenige Tage, bis er seine alte Stärke wiedererlangen wird. Schwarzlicht sucht verzweifelt nach einer Möglichkeit dies zu verhindern - doch viele Optionen haben sie offensichtlich nicht. Jamie Carpenter hat zusätzlich immer noch an den Folgen der Ereignisse von Band 1 zu arbeiten, die dazu führten, dass seine Mutter nun eine Vampirin ist und Frankenstein tot. Lediglich seine Liebe zu der Vampirin Larissa gibt ihm ein wenig Halt in seinem Leben.

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Bananen mag ich eigentlich so überhaupt nicht. Ich bin wohl der einzige Ossi, der Bananen nicht mag. In dieser gekühlten Form mit einem ordentlichen Schuss Schokosoße lasse ich da aber gerne noch mal mit mir sprechen.

Einem Schriftsteller werden die Tagebücher von Abraham Lincoln, dem 16. Präsidenten der USA, zugespielt - ihre Inhalte sind schier unglaublich: Lincoln war seit frühester Jugend ein Vampirjäger. Nach dem frühen Tod seiner Mutter hat er erstmals von der Existenz dieser Wesen erfahren und beschlossen Rache dafür zu nehmen, dass sie ihren Tod verschuldet haben. Eine beinahe tödlich verlaufende missglückte Attacke auf einen weiblichen Vampir lässt ihn die Bekanntschaft von Henry Sturges machen, seines Zeichens selbst ein Blutsauger, aber einer von denen, die sich etwas Menschlichkeit bewahrt haben. In seinem Auftrag bzw. anhand seiner Hinweise zieht Lincoln bald durch die USA, immer auf der Jagd nach weiteren Vampiren. Gleichzeitig ist Henry auch nicht uninteressiert an seiner politischen Karriere, denn die Zukunft der USA ist gefährdet. Die Vampire sehen in dem neuen Land eine Option an die Macht zu kommen, die Südstaaten und die Sklavenhaltung sind nur der erste Schritt, langfristiges Ziel soll es sein alle Menschen unter ihre Herrschaft zu treiben. Als Lincoln schließlich Präsident wird, eskaliert der Konflikt im amerikanischen Bürgerkrieg - den (zum Glück) die Nordstaaten gewinnen. Doch einige Vampire wollen ihre Niederlage nicht anerkennen und einem von ihnen, John Wilkes Booth, gelingt es schließlich sogar ein Attentat auf Lincoln auszuführen.

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Ungeplanterweise hat nicht Kit Mina gefunden, sondern sie ihn und damit auch verhindert, dass Giles und er in der ägyptischen Grabkammer sterben, in die sie Burleys Handlanger gesteckt hatten. Mina hat sich mittlerweile einiges über Ley-Reisen beigebracht und schickt Kit erst einmal mit weiteren Aufträgen los. Ihr Ziel ist es das Teil der Meisterkarte, welches in dem Grab versteckt war, in dem Kit beinahe seinen Tod gefunden hätte, in einem alternativen Zeitstrang zu finden, um sie so vor Burley in Sicherheit zu bringen. Das Vorhaben gelingt auch, allerdings wird Kits anschließender Abstecher zu Minas Leben in Prag zum Auslöser neuer, ungewollter Probleme: Burley taucht auf, in der anschließenden Jagd auf Giles und Kit, wird ersterer schwer verwundet und der zweite kann sich gerade noch so durch einen Ley-Sprung retten. Allerdings sitzt er jetzt in der Steinzeit fest. Darüber hinaus wird immer deutlicher, dass noch andere Personen nach den Teilen der Meisterkarte suchen...

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Frederick Whithers sitzt im Gefängnis - zu Recht muss man leider feststellen, denn er hat Dokumente gefälscht, um sich gemeinsam mit seiner Verlobten ein Erbe zu erschleichen. Das ist aufgeflogen und nun hat der Gute erst mal ein Problem. Doch die Lösung ist schnell gefunden, als sein Zellengenosse überraschend verstirbt: Frederick simuliert seinen eigenen Tod und lässt sich im Sarg aus dem Gefängnis schmuggeln.

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In einem abgelegenen Luxushotel auf dem Devil's Graveyard findet der Musikwettbewerb des Jahres statt: Die Back-from-the-dead-Show, bei der Imitatoren bekannter Sänger/ -innen gegeneinander antreten. Dumm nur, dass der Wettbewerb mainpuliert ist und die fünf Finalisten bereits feststehen. Noch dümmer, dass der Boss des Hotels einen Deal mit dem Teufel hat und der Gewinner mit seiner Unterschrift keinen Vertrag mit dem Hotel abschließt, sondern seine Seele verkauft. (Der Name des Ortes hätte manchen ja auch misstrauisch machen können.)

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Eigentlich gehört backen nicht zu meinen beliebtesten Küchengeschäften. Man muss sich einfach zu streng an die Rezepte halten und kann währenddessen zu wenig probieren und improvisieren. Bei Keksen mach ich da eine Ausnahme, zumal man den Teig auch schon vorher antesten kann.

Bei diesen Cookies ist alles selbstgemacht, Bio und vegan. Zu 100%. Erdnussbutter aus ganzen Erdnüssen hergestellt, Apfelmus aus frischem Apfel und selbst angesetzter Vanillezucker. Im Gegensatz zum Originalrezept vom Glücksfinder habe ich den Zucker stark reduziert und bin mehr auf die salzige Erdnussbuttervariante gegangen. So kommt die Erdnussbutter noch besser zur Geltung. Finde ich.

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