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Sue Lynn Tan "Die Tochter der Mondgöttin"

Xingyins Mutter hat sich einst einem Befehl des himmlischen Kaisers widersetzt, zur Strafe dafür wurde sie auf den Mond verbannt. Dass sie damals schwanger war, hat sie verheimlicht und so ist Xingyin als Geheimnis ihrer Mutter auf den Mond aufgewachsen. Als sich jedoch die Aufmerksamkeit des Herrschers wieder auf den Mond richtet, soll Xingyin vorsichtshalber in Sicherheit gebracht werden, was jedoch dazu führt, dass sie plötzlich alleine im Reich der Unsterblichen landet. Hier schlägt sie sich zunächst als Dienerin durch, bis ein glücklicher Zufall sie den Kronprinzen kennenlernen lässt und sie zu seiner Lernkameradin wird. Doch auch diese Freundschaft wird nicht von allen gerne gesehen und so beschließt Xingyin sich der Armee anzuschließen und gefährliche Aufträge anzunehmen, die ihr hoffentlich irgendwann die Aufmerksamkeit des himmlischen Kaisers zukommen lassen werden. Ihr Ziel ist es, von ihm einen Wunsch erfüllt zu bekommen: die Freiheit für ihre Mutter...

Die Geschichte ist sehr stark von Elementen der asiatischen Mythologie und Fantastik geprägt und auch der Erzählton ist entsprechend gehalten. Dabei bleiben die Figuren aber sehr stereotyp, was mich ziemlich gestört und es mir auch erschwert hat, mit ihnen mitzufiebern. Alles in allem ist das Buch nicht schlecht, hat mich aber auch nicht wirklich begeistert.

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Amber V. Nicole "The book of Azrael - Götter und Monster"

Um das Leben ihrer Schwester zu retten, ist Dianna einen Pakt mit Kaden eingegangen, der ihr zwar übermenschliche Kräfte einbrachte, sie jedoch auch zu seiner Vollstreckerin und Befehlsempfängerin machte. Als Kaden beginnt, das Buch von Azrael zu suchen, weckt er damit die Aufmerksamkeit seiner erbittertsten Gegner - insbesondere des Gottes Samkiel, auch bekannt als der Weltenzerstörer. Dianna hat genug von Kaden und ihrem Leben bei ihm und bietet Samkiel ihre Hilfe an - wenn dieser dafür ihre Schwester beschützt. Widerwillig lässt sich Samkiel auf den Deal ein, denn er ist davon überzeugt, dass das Buch ein Mythos ist. Doch je weiter seine und Diannas Suche ihn führt, desto mehr muss er erkennen, dass doch etwas Wahres an der Geschichte dran sein könnte und Kaden deutlich gefährlicher ist als er zunächst vermutet hat. Dafür fühlt er sich immer mehr zu Dianna hingezogen...

Dies ist ja auch eines der Bücher, über die im Moment nahezu überall gesprochen wird und ich war daher etwas misstrauisch - aber dass hier gehört wirklich zu den guten gehypten Büchern. Mir hat die Welt gefallen, die eine Mischung aus fantastischen Elementen und unserer Welt in einem leicht zukünftigen Setting ist. Die beiden Hauptfiguren sind ebenfalls gut erdacht, haben charakterliche Tiefe und genügend Abstand von den häufig zu lesenden Stereotypen, um mir wirklich gefallen zu haben. Das Ende habe ich so nicht kommen sehen und es gibt einen fiesen Cliffhanger, den ich jetzt wohl bis zu Band zwei ertragen muss.

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Chris McGeorge "Escape time - Die Morde von Morgen"

Shirley Steadman ist 70, hat ihren tyrannischen Ehemann überlebt und leider auch ihren Sohn Gabe zu Grabe tragen müssen. Nun lebt sie mit ihrem Kater in einem kleinen Bungalow und versucht, ihre überfürsorgliche Tochter auf Abstand zu halten. Neben dem Stickclub vertreibt sie sich die Zeit als freiwillige Mitarbeiterin im Radioprogramm des örtlichen Krankenhauses. Hier stößt sie zufällig auf einen Piratensender mit lokalen Nachrichten, die sie jedoch verblüffen: Der Sender verkündet die Neuigkeiten des nächsten Tages. Als sich die angekündigten Ereignisse bewahrheiten, ist Shirley fasziniert: Kann hier jemand etwa wirklich in die Zukunft sehen? Doch dann kündigt der Nachrichtensprecher einen Mord an und Shirley ist klar, dass sie etwas tun muss. Doch wer glaubt einer 70jährigen eine solche Geschichte, noch dazu, wenn diese in ihrer Küche immer wieder Gespräche mit ihrem toten Sohn führt.

Anhand der Geschichte hätte ich zunächst vermutet, hier ein Buch aus dem Fantasy- oder vielleicht Horrorgenre vor mir zu haben - anhand der Zuordnung im Buchlanden, schien es aber eher ein Thriller zu sein, was sich dann auch bewahrheitete. Die vermeintlich fantastischen Elemente werden nämlich am Ende aufgelöst, leider hat mich das ziemlich enttäuscht - ich fand die Erklärung für alles ziemlich krude und nicht so wirklich logisch. Bis dahin war das Buch eigentlich sogar ganz gut und einigermaßen spannend. Es war abwechslungsreich, mal eine ältere Protagonistin zu haben, die als Charakter sehr glaubhaft und gut entwickelt war. Aber die Auflösung am Ende - nee, sorry, konnte ich zwar nicht kommen sehen, aber die hat mir rückwirkend das Buch leider im Ganzen runtergezogen.

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Libba Bray "The Diviners - Aller Anfang ist böse"

New York 1926: Evie O'Neill ist eine junge moderne Frau, die stylishe Kleidung und wilde Partys mit angesagter Musik, wildem Tanz und viel Alkohol liebt - auch wenn letzterer gerade eigentlich verboten ist. Als sie aus Langeweile ihr Talent vorführt, Gegenständen Informationen über deren Besitzer*innen zu entlocken, hat sie in ihrer Heimatstadt in Ohio einen Skandal ausgelöst, der ihre Eltern veranlasste sie nach New York zu ihrem Onkel zu schicken. In der vibrierenden Großstadt fühlt sich Evie sofort wohl und setzt ihren Lebenswandel fort. Doch dann beginnt eine rätselhafte Mordserie. Evies Onkel wird als Experte für Okkultismus hinzugezogen, doch es ist Evie, die aus den Besitztümern der Opfer entscheidende Hinweise ableiten kann. Diese allerdings sind alles andere als beruhigend, denn es sieht so aus, als sei der Täter ein von den Toten wiederauferstandener Serienmörder mit einer religiösen Vision...

Ich mag Bücher, die in den 1920er-Jahren spielen generell sehr gerne und dieses Buch hat dazu doch das Element eines Kriminalfalls und fantastische Aspekte - es hätte daher schon viel gebraucht, damit ich es nicht gut finde. Das Gegenteil ist der Fall, ich bin völlig begeistert. Eine spannende und sehr gut konstruierte Geschichte wird hier erzählt, mit jeder Menge Charakteren, die alle gut ausgearbeitet sind und einer Hintergrundgeschichte, die sicher noch deutlich an Fahrt aufnehmen wird. Ich habe das Buch trotz der vielen Seiten in wenigen Tagen gelesen und bin sehr gespannt auf den zweiten Teil. Blöd nur, dass offenbar nur diese beiden ersten Bände ins Deutsche übersetzt worden sind, die darauffolgenden anderen zwei jedoch nicht. Das nervt - bitte Serien entweder komplett oder gar nicht.

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Blake Crouch "Wayward" (Wayward-Pines 2)

Ethan Burke hat die Wahrheit über Wayward Pines und seinen Gründer David Pilcher herausgefunden. Trotzdem lebt er weiterhin in der Stadt und hat sich sogar bereiterklärt, die Stelle des Sheriffs zu übernehmen. Das alles tut er jedoch nicht aus Überzeugung, sondern weil Pilcher seine Frau und seinen Sohn bedroht. Die Lage wird noch schwieriger, als die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, die vor ihrem Tod offensichtlich gefoltert wurde. Alyssa war Pilchers Tochter und in Wayward Pines in seinem Auftrag als Spionin unterwegs, die jene Einwohner*innen finden sollte, die sich heimlich der Überwachung und Kontrolle entziehen. Nun muss Ethan ihre Mörder finden und es gibt bereits eine Hauptverdächtige: Kate Ballinger, jene Frau, wegen der er überhaupt nach Wayward Pines gekommen war - seine Ex-Kollegin, Freundin und Geliebte...

Die Reihe ist wirklich unterhaltsam, ich möchte hier nur nicht allzu viel darüber verraten, was es mit der merkwürdigen Kleinstadt auf sich hat. Die Idee dazu ist schon genial und ich war überrascht, dass die Geschichte auch dann noch spannend blieb, nachdem Ethan das große Geheimnis herausgefunden hat. Im Prinzip geht es jetzt um den zunehmen Widerstand gegen David Pilcher, der in mehreren Rückblenden als Figur auch noch deutlich mehr Tiefe bekommt. Auch bei diesem Band verstehe ich aber den Werbesticker auf dem Cover mit dem Hinweis auf Stephen King nicht - ich vermute auch fast, das wird sich selbst bei Band 3 nicht ändern.

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Carissa Broadbent "The Songbird and the Heart of Stone "(Crowns of Nyaxia 3)

Mische war einst eine Auserwählte des Sonnengottes, doch seit ihrer Wandlung zur Vampirin kann sie ihre Magie nicht mehr nutzen und hat auch die Zuneigung ihres Gottes verloren. Als sie den Vampir überraschend trifft, der sie damals gewandelt hat, tötet sie ihn - was zu problematischen Folgen führt, denn ihr Opfer war der Kronprinz der Schattengeborenen. Als diese sie gefangen nehmen, scheint ihre Existenz beendet. Doch dann bietet ihr der uneheliche Sohn des Königs eine Chance: Gemeinsam mit Asar soll sie eine Mission im Auftrag der Göttin Nyaxia ausführen, die sich davon die Wiedererweckung ihres Ehemannes erhofft. Mische erhält zusätzlich zu dieser Chance noch eine weitere - denn der Sonnengott will ebenfalls, dass sie sich an der Mission beteiligt, jedoch um den endgültigen Tod von Nyaxias Ehemann herbeizuführen. Während ihres Abstiegs in das Reich der Toten, entwickelt Mische immer mehr Sympathien für ihren Begleiter Asar - und immer mehr Zweifel an den Absichten des Gottes dem sie einst ihr Leben gewidmet hat...

Dieser dritte Band der Reihe ist meiner Meinung nach der bisher beste. Mir hat sowohl die Handlung als auch das Setting sehr gut gefallen - der Abstieg in das Reich der Toten ist atmosphärisch und spannend erzählt. Auch die Hauptfiguren fand ich beide gut gelungen und es gibt einen tierischen, wenn auch untoten, Sidekick (wer kann nein zu einem Zombiehund sagen?). Zudem deutet sich am Ende des Buches ein größerer Handlungsbogen an, der interessant wirkt. Das einzige Manko ist der fiese Cliffhanger am Ende und dass wir jetzt alle auf die Fortsetzung warten müssen.

5
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Laura Labbas "Bronwick Hall - Dornenkrone"

Blaine Harlows Leben ist alles andere als in Ordnung: Zwar konnte sie ihren Verlobten Karan von der Vergiftung retten, doch ihr Vater ist aus dem Gefängnis entkommen, ihr Onkel hat sich als Teil der Rebellion entpuppt und ihre Beziehung zu Henry Saints ist bestenfalls eisig zu nennen. Zusätzlich hat es die oberste Ermittlerin der Kaiserin aus sie abgesehen und sucht nach jedem noch so kleinen Fehltritt, um sie von der Universität verweisen zu können. Doch Blaine kann nicht die mustergültige Studentin spielen, denn sie muss alles versuchen, um ihren Bruder aus den Händen der Kalten zu befreien. Und dann sind da noch die Erinnerungen an ein früheres Leben, die immer deutlicher werden. Ist Blaine wirklich die Wiedergeburt der siebten Schwester, jener Hexe, die durch ihre Gier nach Macht den Zorn der Titanen heraufbeschworen und die Unterwelt vernichtet hat? Bald kommen ihr Zweifel an der Geschichte, die bisher darüber erzählt wurde...

Mir hat der zweite Band der Reihe etwas besser gefallen als der erste, da hier die Welt stimmiger geworden ist. Einige der Unklarheiten werden aufgelöst und zumindest passt alles, auch wenn mich die Auflösungen nicht wirklich vom Hocker gerissen haben. Ich glaub mein größtes Problem mit der Reihe ist, dass ich mit der Hauptfigur nicht wirklich zurechtgekommen bin und wenn man mit dieser nicht mitfiebern kann, wird es immer schwer von einem Buch begeistert zu sein. Alles in allem kann ich nach dem Ende aber sagen, dass es solide Romantasy ist, die Fans des Genres vermutlich gefallen wird.

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A.K. Mulford "The witches' blade" (The five crowns of Okrith 2)

Rua ist als Fae unter den roten Hexen aufgewachsen, nachdem ihre Eltern ermordet worden waren. Und obwohl diese sie beschützten und ihre Existenz vor ihren Feinden geheim gehalten haben, hat sie sich ihnen nie zugehörig gefühlt. Dieses Gefühl wird auch nicht besser, als ihre Schwester Remy den Thron ihrer Eltern zurückerobert und Rua in den Besitz der Unsterblichen Klinge gelangt. Ausgestattet mit dieser wird sie an den Nördlichen Hof gesandt, um die jahrelange Versklavung der blauen Hexen zu beenden. Doch die alten Feinde sind weiterhin aktiv, der junge König in keiner überzeugenden Position und sein Onkel hat mit dem Hexenglas ein mächtiges Artefakt in seinen Besitz gebracht. Auf der Suche nach diesem erfährt Rua langsam, was Vertrauen und Zugehörigkeit bedeuten - und findet einen Verbündeten dort, wo sie ihn nicht erwartet hätte...

Die Reihe zeichnet sich dadurch aus, dass in jedem Buch eine andere Person der*die Hauptfigur ist und angeblich sollen die einzelnen Bände dadurch unabhängig voneinander lesbar sein. Das würde ich nach diesem zweiten Band nicht so mitgehen, denn ich finde, dass man zum einen die Infos zu den ganzen Hintergründen aus dem ersten Band braucht und es zum anderen mindestens hilfreich ist, die ganzen Charaktere einordnen zu können. Ansonsten war das Buch für mich ganz in Ordnung, spannend geschrieben, aber nicht so, dass ich völlig begeistert bin. Rua fand ich als Hauptcharakter stellenweise etwas anstrengend, obwohl ich die Figur an sich verstehen konnte. Naja, bin mal gespannt, wie es weitergeht, da deutet sich einiges im Hintergrund als größerer Handlungsbogen an.

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Kaylie Smith "Phantasma"

Ophelia Grimm wusste immer schon, dass sie einst die Nachfolge ihrer Mutter als Nekromantin antreten würde - doch als ihre Mutter eines Nachts plötzlich stirbt, geschieht dies schneller als erwartet. Eigentlich sollte trotzdem alles gut sein für Ophelia und ihre Schwester Genevieve, bis sich herausstellt, dass die Familie hoch verschuldet ist und kurz davor steht, ihr Anwesen zu verlieren. Nach einem Streit macht sich Genevieve auf an den Spielen im berüchtigten Haus des Teufels, Phantasma, teilzunehmen. Um ihre Schwester zurückzuholen, beteiligt sich Ophelia ebenfalls an den Wettbewerben, die alles andere als einfach sind und für manche Kandidat*innen tödlich enden. Ophelia hat jedoch unerwartete Hilfe: Der rätselhafte Blackwell, ein Phantom, erweist sich als sehr nützliche Unterstützung. Doch diese ist nicht ohne Gegenleistung: Ophelia soll dabei helfen, seinen Fluch zu brechen, der ihn an Phantasma bindet. Gelingt ihr das jedoch nicht, verliert sie zehn Jahre ihres Lebens an ihn. Und während sie die Wettbewerbe erfolgreich besteht, kommt sie der Lösung des Rätsels um Blackwells Fluch kaum weiter - und ihre Zeit wird immer knapper...

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die Welt mit all den Teufeln und Dämonen fand ich sehr interessant konstruiert und die Idee mit dem Wettbewerb war ebenfalls gut umgesetzt. Games-and-Trials gibt es ja in so einigen Büchern und nicht immer ist es wirklich gelungen, aber hier fand ich die Umsetzung analog zu den Kreisen der Höllen nach Dante gut. Ein wenig genervt hat mich allerdings die Hauptfigur: Ophelia war zwischendrin etwas anstrengend und hätte meiner Meinung nach ruhig ein wenig selbstbewusster sein können. Ich bin gespannt auf den zweiten Band der Reihe, bei dem ich vermute, dass ihre Schwester dort die Hauptfigur sein wird.

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Ghost Rider

Johnny Blaze ist ein bekannter Motorrad-Akrobat, der durch seine immer waghalsigeren Stunts berühmt wurde. Was jedoch niemand weiß: Als Jugendlicher ging er einen Pakt mit dem Teufel ein und wurde zum Ghost Rider, dem Kopfgeldjäger des Höllenfürsten. Und dieser fordert Blazes Teil der Abmachung nun ein. Sein Sohn Blackheart ist auf der Erde entschieden und sucht einen alten Kontrakt, den ein ehemaliger Ghost Rider dem Teufel einst vorenthalten hat. Mit diesem will er die Hölle auf Erden entfesseln und den Thron der Hölle erobern. Einzig Blaze kann das noch verhindern - wenn er den Kontrakt vor Blackheart findet...

Puh, das hier ist wirklich der bisher schwächste Marvelfilm, den ich gesehen habe. Da konnten weder Nicolas Cage noch der wie immer großartige Wes Bentley als Blackheart was retten. Ich frage mich, ob die Comics so wenig hergegeben haben (kann ich mir eigentlich nicht vorstellen) oder ob es der Versuch war, eine eher düstere Vorlage zu glätten, der dann völlig schief ging. Jedenfalls war die Story recht langweilig, die Ereignisse vorhersehbar und die Lovestory nervig. Einer der wenigen Marvelfilme, die ich niemandem empfehlen würde zu gucken.

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