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Ach ja, eine Linksammlung haben wir natürlich auch...

Nach zwei Jahren steht mal wieder ein etwas längerer Trip an. Länger im Sinne von mehr als 3 Tage. London soll es sein, schließlich müssen wir mit Liesel immer noch ausknobeln, ob Hollyrood House in Edinburgh oder doch lieber der Buckingham Palace unser Sommerdomizil werden soll.

Es herrscht große Aufregung in Bishop's Lacey: Die Leiche des Ortsheiligen, St. Tankred, soll anlässlich der 500-Jahrfeier der Kirche exhumiert werden. Natürlich ist die neugierige Flavia bei der Öffnung des Grabes dabei - und die erste, die die unheimliche Entdeckung macht. In dem Grab befindet sich nämlich nicht nur der Heilige, sondern auch die Leiche des Organisten, Mr. Collicut, drappiert mit einer Gasmaske. Wer hatte einen Grund den Musiker zu ermorden? Flavia beginnt mit ihren Nachforschungen und chemischen Untersuchungen, bei denen das menschliche Blut eine bedeutende Rolle spielt. Die Lösung des Falles führt sie auf die Spur einer traurigen Familiengeschichte - und ihrer Mutter Harriet...

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In England herrscht seit mehreren Jahrzehnten ein Problem mit Geistererscheinungen: Immer mehr von diesen "Besuchern" manifestieren sich und einige von ihnen sind nicht nur lästig, sondern auch bedrohlich für die Menschen. Neben Licht, Eisenbarrieren und Silberamuletten erweisen sich insbesondere die Agenturen zur Bekämpfung der Erscheinungen als wichtige Waffe. In ihnen arbeiten vor allem Kinder, den sie können die Geister im Gegensatz zu den Erwachsenen wahrnehmen. Die junge Lucy verschlägt es vom Land in die Großstadt London, wo sie sich nach mehreren vergeblichen Bewerbungen der kleinen Agentur "Lockwood & Co." anschließt, die mit ihr zusammen nur aus drei Mitgliedern besteht: Agenturgründer und Namensgeber Anthony Lockwood und George Cubbins, der vor allem für die Recherchearbeiten zuständig ist. Einer der ersten Aufträge, den Lucy gemeinsam mit Lockwood ausführt, geht so richtig schief, was darin endet, dass ein Haus in Flammen aufgeht und die Eigentümer nun Schadenersatz von den dreien haben wollen. Neue Aufträge sind nach dem Desaster ebenfalls Mangelware, so dass es bald eng für das Fortbestehen der kleinen Agentur aussieht.

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Es gibt schon wieder Federweißer in den Markthallen des Landes. Zeit Flammkuchen zu machen. Diesmal gibt es nicht den "schnellen" auf Blätterteig, sondern einem mit klassischem Boden. Dafür gaaanz anders belegt: Paprika und Zucchini gesellen sich zur Frühlingszwiebel. Garniert wird das ganze mit kurz gebratenen Tranchen vom marinierten Rindersteak. Das ganze schmeckt natürlich auch vegetarisch ohne Steak.

Es steht ja noch die Abgrillzeit bevor. Da hätte ich ein gebackene Süßkartoffel nach Jamie Oliver im Angebot. Aber auch aus dem Backofen kann ich die Süßkartoffel empfehlen. Ich habe noch Kirschtomaten hinzugegeben, da diese etwas mehr Frische und Leichtigkeit zu der Süßkartoffel und dem Mozzarella einbringt.

Immer noch dominieren die Virals das Leben der Menschen in dem Land, welches einmal die Vereinigten Staaten von Amerika waren. In Texas hat sich eine größere Gruppe von Menschen zusammengeschlossen und es gelingt ihnen sich gegen die ständige Bedrohung zu behaupten. Peter Jaxon und Alicia Donadino sind Mitglieder der texanischen Armee, dem Expeditionscorps, geblieben und versuchen hier alles, um die weiteren zwölf verbliebenen Ur-Virals zu finden und zu töten.

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Es ist grad Bohnenzeit und bei der Händlerin des Vertrauens gab es junge, zarte  und frische Exemplare. Selbst gemacht habe ich die noch nie - das muss sich ändern. Gegen den "Standard" mit in Speck gewickelten grünen Bohnen habe ich zwar nichts einzuwenden, ich mag grüne Bohnen in Butter gedünstet allerdings viel lieber. Als Kontrast empfahl die Händlerin ein paar süße Kirschtomaten zu den grünen Bohnen zu geben. Eine hervorragender Tipp, da die Süße der Tomaten ein schöner Kontrast zu den grünen Bohnen darstellt und dem ganzen Gericht mehr Frische verleiht.

Hitzefrei gibt es in der Küche nicht. Aber was schnelles, leichtes geht immer. Wie z.B. eine sommerliche Gemüserolle. Die wird jetzt nach Italien verfrachtet und mit viel Basilikum zubereitet. Als Füllung nehme man ganz spartanisch zuckersüße Kirschtomaten, Spitzpaprika und Feldsalat. Mehr brauchts nicht.

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Der erste selbstgemachte Senf wollte ausgetestet werden. Buletten oder Bratwurst sind dafür natürlich zu profan. Vor langer Zeit gab es aber schon mal ein leckeres Schweinefilet mit Meerrettich-Senf-Haube. Das nahm ich als Vorlage und habe ein gutes Stück Rinderfilet verwendet. Dieses wird natürlich nicht zu Tode gegart, sondern mit Bedacht medium bzw. medium-rare auf den Teller gebracht. Dazu gibt es gebratenen grünen Spargel und schonend im Dampfgarer zubereitete Babykartoffeln.

Senf wollte ich schon längst mal unbedingt herstellen. Nun ist es soweit und garnicht schwer. Zumindest das Grundrezept eines "schnöden" (mittel)scharfen Senfes. Der lässt sich dann aber wunderbar variieren. Schmeckt aber auch ganz puristisch hervorragend.

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