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Wir freuen uns, dass Sie auf die Website von Tanja Adamus und Maik Hetmank gefunden haben.

Sie finden unter Horch und Guck Rezensionen zu Konzerten, CD's, Kinofilmen, Computerspielen und allem Medialem, was uns sonst noch unter die Finger kommt.

Unser Chefkoch Ole-Gunnar Flojkar teilt gerne seine Rezepte und Weisheiten mit Ihnen.

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Ach ja, eine Linksammlung haben wir natürlich auch...

Ich hatte mal wieder Bock auf ein gutes Sachbuch und bin in der Bahnhofsbuchhandlung eher zufällig über dieses Buch gestolpert. Da ich Fußballfan bin und schon öfter mal gehört hatte, dass bei der FIFA unter Sepp Blatter einiges komisch läuft, war mein Interesse geweckt und der Kauf beschlossen. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. Der Autor präsentiert detaillreich und historisch aufgeschlüsselt die Machenschaften des Weltfußballverbandes. Wer dachte, dass nur bei der WM-Vergabe nach Katar etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen ist und vielleicht noch bei Russland 2018, der sollte unbedingt dieses Buch lesen. Danach sieht man auch das deutsche Sommermärchen 2006 mit anderen Augen. Ich habe festgestellt, dass man das Buch nicht als Nachtlektüre lesen sollte - nicht weil es so kompliziert geschrieben wäre, sondern weil man sich immer wieder ungläubig schüttelt und aufregt, wie es sein kann, dass ein so korruptes System weiterläuft und sich selbst kontrolliert. Nach der Lektüre erkennt man übrigens auch in aktuellen Meldungen die gleichen, hier beschriebenen Taktiken wieder. Zu kritisieren habe ich lediglich, dass die Art der Darstellung nicht immer optimal ist: Bestimmte Ereignisse werden wiederholt beschrieben, statt dass ein kurzer Verweis erfolgt, die daraus resultierenden Wiederholungen sind dann doch etwas nervig. Ich will niemandem die WM in Brasilien verderben, aber gerade aktuell möchte ich das Buch doch jedem Fußballfan empfehlen. Man sollte nur eventuell darauf vorbereitet sein, wie ich jetzt zu überlegen, wie man die ganzen Produkte der FIFA-Sponsoren boykottieren kann. Kann mir jemand eine gute Mundspülung und eine neue Bank empfehlen? Ich brauch eine mit einer anderen Kreditkarte. 

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So, hier bekommt mal die Vorband eine eigene Review, aber das hat sie sich auch absolut verdient. Endlich mal wieder eine Chance sie live zu sehen. Dafür nehmen wir sogar Umbra et Imago in Kauf. Das Konzert war wie erwartet super. Voller Energie, einer guten Songauswahl und einer Band, die sichtlich Spaß auf der Bühne hatte. Schade, dass das Publikum nur zum Teil mitgegangen ist. Den Gitaristen kannten wir noch nicht, für uns war der neu. Und sehr interessant zu beobachten, sowohl was das Outfit angeht, als auch die Gestik und Mimik auf der Bühne.

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So, ich muss mal wieder Reviews nachholen. Fangen wir mal mit der Hälfte unseres Berliner Konzerts an. Ich glaube, mein erstes Umbra-Konzert ist 10 Jahre her. Damals fand ich die richtig gut. Tolle Bühnenshow, gute Songs, viel Feuereffekte - hat einfach Spaß gemacht. Schon ein Konzert vor zwei oder drei Jahren hat mich ziemlich enttäuscht - da fehlte jegliche Energie. Aber aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei und da wir die Vorband unbedingt sehen wollten, haben wir den Hauptact halt mitgenommen.

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Sir Francis Burton und sein Freund und Assistent, der Dichter Algernon Swinburne, sind erneut in einem Auftrag als Agenten ihrer Majestät unterwegs. Dieses Mal verschlägt es sie in Burtons geliebtes Afrika. Dort sollen sie den letzten der drei schwarzen Diamanten der Naga finden. Der britische Premier, Lord Palmerstone, will diesen an sich bringen, um den Verlauf des von Madame Sabina vorhergesagten Weltkrieges zugunsten Groß-Britanniens zu verändern. Die Reise der Agenten scheint jedoch alles andere als einfach zu werden. Die Preußen sind unter der Führung von Burtons ehemaligem Partner John Speeke ebenfalls unterwegs und die Briten müssen sich gegen allerei Anschläge eines Saboteurs wehren. Bald geraten sie ins Hintertreffen und nur Burtons guter Kenntnis von Land und Leuten (sowie der Unfähigkeit von Speeke als Expetidionsführer) lassen die Briten nicht völlig den Mut verliehen. Wird es ihnen gelingen den schwarzen Diamanten vor ihren Konkurrenten zu bergen?

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Das Rätsel um die Mädchenleiche ist endlich gelüftet worden: Es handelt sich um Trine, deren Mörder nun verzweifelt gesucht wird. Die Polizei tappt zunächst völlig im Dunkeln, denn der Mörder hat keine Spur hinterlassen. Erst eine Drohung von Wolf, Benedictes Internet-Verehrer, führt zu einer ersten Spur. Es gelingt Benedicte gemeinsam mit ihren Freundinnen, Wolf zu einem unfreiwilligen Geständnis zu veranlassen und dies zu filmen. Haben sie wirklich so schnell den Mörder von Trine gefunden?

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Marcus Williams ist ein Ex-Cop, der auf dem Land ein neues Leben anfangen möchte - und das gerne in Ruhe. Dumm nur, dass er zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Francis Ackerman jun. ist ein psychopathischer Serienmörder, der seine Opfer gerne zu einem Spiel auffordert. Dumm nur, dass er noch nie verloren hat. Ausgerechnet diesen Killer verschlägt es in das kleine Städtchen Asherton, wo er auf Marcus und einen Sheriff trifft, der das Gesetz gerne in die eigenen Hände nimmt. Marcus gerät zwischen die Fronten und muss plötzlich nicht nur verhindern, dass der Sheriff ihn zum Sündenbock für einen Mord macht, den er nicht begangen hat, sondern auch noch Ackerman aufhalten, der wieder neue Spielgefährten sucht und davon überzeugt ist, dass Marcus sein positives Gegenstück darstellt. Der Killer setzt einiges in Bewegung, um einen finalen Showdown mit Marcus zu bekommen, in dem sich seiner Meinung nach Gut und Böse gegenüberstehen...

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Nicht nur die katholische Kirche, sondern die ganze Welt ist entsetzt: Papst Petrus II. hat vor laufenden Fernsehkameras einen Mord begannen. Dass sich der ehemalige Exorzist Don Luigi damit nur des dämonischen Löwenmannes entledigen wollte, weiß außer ein paar Eingeweihten allerdings niemand. Sein Plan scheitert jedoch, der Dämon besitzt längst einen anderen Wirtskörper. Der Kampf um die Entfesselung bzw. Verhinderung der Apokalypse geht derweil unvermindert weiter. In einer Parallelwelt agiert Seth als der Junge Raimond und lässt nichts unversucht, um Peter und Nikolas Adam dazu zu bringen, die Büchse der Pandora zu öffnen - was ihm schließlich auch gelingt. Eine Seuche breitet sich aus, die alle Menschen tötet und einen Teil von ihnen als Zombies wiederauferstehen lässt.

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Die folgende Review fällt mir ehrlich gesagt nicht ganz leicht zu schreiben, daher mache ich es mal kurz und schmerzlos. Ich mag Heimataerde eigentlich ganz gerne, auch wenn ich finde, dass die Live-Qualitäten des Sängers verbesserungswürdig sind. Darum war es für uns auch eine Frage einen der raren Live-Auftritte zu nutzen, um die Band mal wieder auf der Bühne zu sehen. Die Show ist nämlich echt lohnenswert. The St. Paul als Vorband fand ich gar nicht schlecht, nur an die Stimme des Sängers muss man sich gewöhnen. Dann ist es aber gute Musik zum Tanzen. Nach einer kurzen Umbaupause kamen Heimataerde auf die Bühne - und ich habe nach drei Songs aufgegeben. Der Sound war eine Katastophe. Den Gesang hat man kaum verstanden, die Flöte nicht gehört und der Bass hat alles übertönt. Melodien waren kaum noch zu erkennen. Ich verstehe einfach nicht, wie es sein kann, dass der Sound bei der Vorband gut und beim Hauptact katastrophal ist. Das Konzert hätte ich echt nicht gebraucht - sorry für die Band.  

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So, und weiter geht es damit, die Konzerte der letzten Wochen reviewtechnisch nachzuholen. :-)

The Beauty of Gemina hatten wir das erste Mal in der Zeche Carl in Essen als Vorband von ASP gesehen und sie haben uns direkt super gefallen. (Auch wenn Maik sich daran partout nicht erinnern will.) Im November haben wir sie als Vorband von Mono Inc. leider verpasst, weil wir uns irgendwie mit Marianne verquatscht haben. Dafür dann jetzt die Chance sie live auf Headliner-Tour in der Matrix zu sehen. Das Konzert fand in der kleinen Halle statt, was angesichts der Menge an Publikum auch passend war - in der großen hätte sich das sicher zu sehr verlaufen. Die Vorband hat mir nicht so gefallen, ich war froh, dass wir nur die letzten zwei Lieder mitbekommen haben. Das passte auch musikalisch vom Stil her meiner Meinung nach überhaupt nicht.

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