Herzlich willkommen auf darktiger.org

Wir freuen uns, dass Sie auf die Website von Tanja Adamus und Maik Hetmank gefunden haben.

Sie finden unter Horch und Guck Rezensionen zu Konzerten, CD's, Kinofilmen, Computerspielen und allem Medialem, was uns sonst noch unter die Finger kommt.

Unser Chefkoch Ole-Gunnar Flojkar teilt gerne seine Rezepte und Weisheiten mit Ihnen.

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Ach ja, eine Linksammlung haben wir natürlich auch...

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Mit Hafer kann man mich normalerweise jagen. In Cookieform mach ich da aber eine Ausnahme. Zumal sich noch leckere dunkle Schkolade daruntermischt. Passt man bei letzterer auf, dann gehen die Kekse glatt als vegan durch. Zum Reinlegen.

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Hach ja, mal ein bisschen DVD-Nostalgie. Die Filme mit Christopher Lee als diabolischer Superschurke Dr. Fu Man Chu stammen aus den 70ern und haben den entsprechenden Charme oder die entsprechenden Macken, je nach dem, wie man es sehen möchte. Ich kannte vorher nur die ersten beiden und da mir die gefallen haben, schien der Erwerb der Box eine nette Idee zur abendlichen Unterhaltung.

Die Filme selbst verlaufen immer nach einem ähnlichen, fast gleichen Muster: Fu Man Chu entdeckt eine wissenschaftliche Theorie oder antikes Wissen, die er für einen Plan zur Erlangung der Weltherrschaft (was auch sonst) einsetzen will. Sein Gegenspieler ist der Scotland Yard Inspector Nailand Smith, dem es zum Glück immer wieder gelingt diese Pläne zu vereiteln. Häufig werden Wissenschaftler (inkl. ihrer Töchter oder Nichten) entführt und Fu Man Chus Tochter ist immer eifrig an der Umsetzung der Vorhaben ihres Vaters beteiligt, wobei sie sich als weitaus unangenehmer erweist als der Herr Papa.

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Uff, nach langer Zeit mal wieder ein Spiel der Hamburger Kiez-Kicker im Stadion erlebt und dann das. Mit 3:0 von einem Abstiegskandidaten abgefrühstückt worden - wo man selber noch nicht alles in trockenen Tüchern hat, ist das schon bitter. Die Bochumer haben im ersten Heimspiel unter ihrem Wieder-Trainer Neururer ihre Chancen einfach besser genutzt; Pauli seine - auch beste - kläglich vergeben. Und so geht das Ergebnis alles in allem - wenn auch ein Tor zu hoch - in Ordnung.

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Zum fünften mal bittet foodwatch / abgespeist.de zur Abstimmung. Diesmal gibt es einen Preis für die dreisteste Werbemasche bei Kinderprodukten zu vergeben:

Kit Livingstone traut seinen Augen nicht, als plötzlich ein Mann vor ihm steht und behauptet sein Ur-Großvater zu sein, zumal der alte Mann sehr viel jünger wirkt, als er sein dürfte. Und dann behauptet dieser auch noch, dass Kit ebenso wie er in der Lage sei auf den Ley-Linien durch Raum und Zeit zu reisen. Auch eine praktische Demonstration dieser Fähigkeit lässt Kit zunächst misstrauisch zurück. Doch als er seiner Freundin Mina beweisen will, warum er acht Stunden zu spät zu ihrer Verabredung erschienen ist, verschwindet diese irgendwo in Zeit und Raum. Kit ist auf die Hilfe seines Großvaters angewiesen, um sie wiederzufinden. Ihnen auf den Fersen sind die Burley-Männer, eine Bande von düsteren Gestalten im Dienste von Lord Burley. Ihr Ziel ist eine Karte, die alle Ley-Pfade beinhaltet - und sie glauben, dass Kits Ur-Großvater einen Teil davon besitzt...

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Wow, das Darktiger-Team und Marianne waren in Hamburg bei einer Weltpremiere. Der Lebensgefährte einer Kollegin ist Regisseur und sein neuester Film hatte am Freitag im Rahmen der Hamburger Dokfilmwoche Premiere und wir Karten. :-)

Die Dokumentation verfolgt eine Familiengeschichte: Die Eltern von Kazim Abaci kamen als Gastarbeiter nach Deutschland. Ihn und seine Geschwister holten sie erst später nach, was offenbar zu einer Entfremdung zwischen den Familienmitgliedern führte. Mutter Elif starb früh an den Folgen ihrer Tätigkeit in einem Asbestwerk. Der Vater Veysel ging in die Türkei zurück und ist jetzt auch krank - vermutlich ebenfalls die Folgen seiner damaligen Arbeit. Sohn Kazim blieb in Hamburg, heiratete, bekam einen Sohn und verlor seine Frau ebenfalls sehr früh. Das Filmteam begleitet ihn und seinen Sohn Feryat schließlich auch bei einer Reise in die türkische Heimat und zeigt manche Versuche die problematische Familiengeschichte aufzuarbeiten.

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Steven Dark ist zurück. Eigentlich hatte der Ermittler seinen Dienst gekündigt und wollte nur noch für seine Tochter da sein und ein ruhiges Leben als Professor an einer kalifornischen Hochschule führen. Doch als mehrere Morde begangen werden, bei denen Tarotkarten nachgestellt werden und die scheinbar ohne jeden Zusammenhang zueinander stehen, wird sein Interesse erneut geweckt. Unterstützt wird er von einer rätselhaften Frau, die jedoch offenbar über Mittel und Wege verfügt ihm alles zu besorgen, was er braucht und ihm Zugang zu jedem Tatort verschaffen kann. Dark erkennt bald, dass er nicht einem Täter sondern einem überaus gefährlichen Killerpaar auf der Spur ist, dass in ihm einen ebenbürdigen Gegner erkannt hat. Und Darks ehemalige Kollegen sind sich bald nicht mehr sicher, ob Dark mit ihnen auf Täterjagd ist oder nicht vielmehr selbst die gesuchte Person.

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Robert Langdon wird von seinem Freund Peter Solomon gebeten kurzfristig mit einem Vortrag in Washington einzuspringen, da der ursprünglich vorgesehene Redner abgesagt hat. Selbstverständlich kommt Langdon der Bitte nach. Doch der vermeindlich Freundschaftsdienst entpuppt sich als perfide Falle: Solomon ist entführt worden und sein Kidnapper verlangt von Langdon ihm bei der Entschlüsselung eines uralten Rätsels zu helfen, wenn er den Freund lebend wiedersehen will.

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Nach langer Zeit haben wir es endlich einmal wieder geschafft, ins Kino zu gehen. Hitchcock lief zum Glück noch in der Lichtburg. Da der Film recht prominent besetzt ist, schien er es uns Wert, unseren Mittwoch abend mit ihm zu verbringen. Ich muss sagen, es war eine gute Entscheidung. Ich war zwar von der Handlung etwas verblüfft - erwartet hatte ich einen biografischen Film über das Leben des Regisseurs. Stattdessen konzentriert sich die Handlung auf einen bestimmten Zeitraum, nämlich die Entstehungsphase des Films Psycho.

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Auf Buckshaw stehen düstere Zeiten an, die Geldnot macht sich immer mehr bemerkbar. Flavias Vater muss daher wohl oder übel einer Filmcrew erlauben, den alten Herrensitz als Drehort für einen Film zu nutzen und mit allem was dazugehört bei den de Luces einzufallen. Flavia und ihre Schwestern sind begeistert, wohnt nun doch auch ein echter Star bei ihnen: die Schauspielerin Phillys Wyvern. Als diese jedoch ermordet wird, erkennt Flavia jedoch schnell, dass auch das Showgeschäft seine dunklen Seiten hat und diese ans Licht zu bringen, ist ja ein besonderes Talent von ihr. Da das gesamte Dorf nach einer Theatervorführung und einem Schneesturm auf Buckshaw festsitzt, mangelt es nicht an Verdächtigen. Doch gleichzeitig ist Flavia damit auch dem Mörder ausgeliefert, der schnell von ihren Ermittlungen und den damit verbundenen Fortschritten Wind bekommt. Es wird gefährlich für die junge Detektivin...

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