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Buchstabensalat

James Luceno "Tarkin"

Moff Tarkin ist mit einem geheimen Projekt des Imperiums betraut, welches endlich jegliche Rebellion ersticken soll. Ein Angriff auf die Station, die er leitet, erregt die Aufmerksamkeit des Imperators, denn dabei wurden manipulierte Holo-Übertragungen eingesetzt. Als auf einem ehemaligen Separatisten-Planeten entsprechende technische Ausstattung gefunden wird, entsendet der Imperator Tarkin und Lord Vader, sich die Angelegenheit vor Ort anzusehen. Das Ganze entpuppt sich jedoch als Falle, um die Aasdorn, das Schiff Tarkins, zu stehlen. Und ob es ihnen gefällt oder nicht, müssen zwei der mächtigsten Männer des Imperiums plötzlich zusammenarbeiten und einer Gruppe von Rebell*innen durch die Galaxis hinterherjagen...

Mich interessieren ja grundsätzlich die Bösewicht mehr als die Held*innen und so war ich gespannt auf dieses Buch um einen der bekannteren Antagonisten aus den drei Originalfilmen. Im Nachhinein muss ich gestehen, dass ich recht enttäuscht bin. Man erfährt zwar einiges über den Hintergrund von Tarkin, aber so richtig faszinierend wurde die Figur dadurch für mich nicht. Die Jagd nach seinem gestohlenen Raumschiff fand ich eher nervig als spannend und warum Vader unbedingt auftauchen musste, hat sich mir nicht erschlossen - für die Handlung war er größtenteils egal. Schade, aber dies hier ist eindeutig einer der schwächeren Star-Wars-Romane.

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Ben Aaronovitch "Ein weißer Schwan in Tabernacle Street"

Peter Grant hat die Londoner Polizei verlassen und arbeitet nun für die Sicherheit eines IT-Unternehmens. Halt, was? Nein, keine Sorge, Peter hat der Magie nicht abgeschworen. In Wahrheit ist er in einem Undercover-Einsatz, denn einige Vorkommnisse in der magischen Welt deuten auf eine Beteiligung der Firma Serious Cybernetics Corporation hin. Bald wird klar, dass mindestens ein weiterer Magier mit dem Fall in Verbindung steht, der offenbar auf der Suche nach der Mary-Maschine ist, einer Konstruktion der Computer-Pionierin Ada Lovelace. Doch es braucht noch einiges an Ermittlungsarbeit von Peter und seinem Chef Nightinghale, um die ganze Komplexität des Falles zu durchschauen...

Nachdem im letzten Band endlich der gefährliche Schwarzmagier gefasst wurde, war ich gespannt, wie sich die Reihe um Peter Grant ohne den bisherigen Hauptbösewicht weiterentwickeln würde. Ich muss sagen, ich bin vom jetzt vorliegenden Ergebnis angenehm überrascht. Zwar war der Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, weil in den Kapiteln immer zwischen zwei Zeitebenen gewechselt wurde, aber nachdem man sich daran gewöhnt hatte, war auch der Handlung gut zu folgen - und im zweiten Teil des Buches wurde auch wieder streng chronologisch erzählt. Mir hat der Fall und die Akteur*innen gut gefallen, die Verbindungen zwischen Magie und Computern fand ich im positiven Sinne interessant. Peter ist weiterhin ein guter und witziger Ich-Erzähler. Ich bin gespannt, wie es mit ihm weitergeht und hoffe auf noch einige Bände aus der Reihe.

4
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Benedict Jacka "Der Meister von London"

Alex Verus hat immer noch mit den Folgen seines Handelns zu kämpfen, das ihm eine rachsüchtige Gruppe von Adept*innen vom Hals geschafft hat. Einige seiner früheren Freund*innen können nicht akzeptieren, wie er sich verhalten hat und meiden seitdem seine Gegenwart. Unter ihnen ist auch die Lebensmagierin Anne. Doch als diese spurlos verschwindet, ist Alex trotzdem bereit, bei der Suche nach ihr zu unterstützen. Einige Nachforschungen ergeben schließlich, dass Anne in das Schattenreich ihres einstigen Lehrmeisters, einem Schwarzmagier, verbracht worden ist. Damit ist für den Magierrat der Fall erledigt, denn ihr einstiger Meister darf solche Handlungen vornehmen. Alex will das jedoch nicht hinnehmen und macht sich alleine auf, um Anne zu befreien...

Der fünfte Band einer meiner Lieblingsserien hat mich auch dieses Mal nicht enttäuscht. Wieder ein spannendes Buch, das ich in beinahe Rekordzeit (2 Tage) verschlungen habe. Ich bin von der Hauptfigur und dem Ich-Erzähler wirklich fasziniert, das ist genau die Art von Figur, die ich mag. Kein strahlender Über-Held, aber auch kein fieser Anti-Held, sondern ein Charakter mit Ecken und Kanten, der auch mal Fehler macht. Und was mir an diesem Buch noch besonders gut gefallen hat: Es deutet sich immer mehr an, dass da etwas wirklich Fieses kommt. Ich bin sehr gespannt auf die folgenden Bände, die hoffentlich bald auf Deutsch erscheinen werden.

4
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Michael Reaves "Darth Maul - Der Schattenjäger"

Der Sithlord Darth Sidious ist unruhig: Sein Plan gegen die Republik vorzugehen, gerät in Gefahr, weil einer seiner Verbündeten kalte Füße bekommen und sich abgesetzt hat. Um schlimmeres zu verhindern, schickt er seinen Schüler Darth Maul nach Coruscant. Dieser ist zunächst wenig begeistert von dem Auftrag, doch bald erweist sich die Sache als deutlich komplexer als zunächst vermutet. Der einstige Verbündete hat versucht, Informationen zu verkaufen und Lorn Pavan, ein Mann, der mit Informationen handelt, weiß nun mehr als gut für ihn ist. Und dann kreuzen Lorns Wege ausgerechnet jene einer Jedi-Padawan, deren erste eigene Mission gerade ziemlich spektakulär gescheitert ist. Zusammen wollen sie Lorns Informationen über eine mögliche Sith-Verschwörung dem Jedi-Rat vortragen. Darth Maul sieht endlich seine Chance gekommen, dass zu tun, wofür er ausgebildet wurde: Jedis zu töten.

Dies ist meiner Meinung nach eines der schwächeren Star Wars Bücher. Zwar kommt eine meiner Lieblingsfiguren - Darth Maul - sehr häufig vor, aber ich hatte einen noch stärkeren Fokus auf ihn erwartet. Stattdessen spielt natürlich eine Jedi eine wichtige Rolle, ein menschlicher sympathischer Schurke (kennen wir das nicht irgendwo her?) und es treten diverse Figuren aus Episode 1 auf. Zusätzlich gibt es natürlich noch eine zumindest angedeutete Liebesgeschichte. Das liest sich eher wie ein Drehbuch als wie ein Roman und vermutlich sollte es das auch mal werden. Als Film hätte ich mir die Geschichte auch recht gut vorstellen können, allerdings dann bitte auch unter einem anderen Titel, der keine falschen Erwartungen weckt.

2
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Andrzej Sapkowski "Zeit des Sturms" (Vorgeschichte der Hexer-Saga 2)

In Kerack wird Geralt von Rieva vom Pech verfolgt. Erst wird er unter falschen Beschuldigungen ins Gefängnis geworden und dann stiehlt auch noch jemand seine beiden Hexerschwerter. Die Suche nach den Dieben gestaltet sich als ausgesprochen schwierig, denn zu allem Überfluss wird Geralt auch noch in die örtliche Ränke verwickelt: Da ist einmal der Sohn des Königs, der offenbar plant, die Nachfolge seines Vaters früher als geplant anzutreten, und schließlich noch Magier, die ihn für die Suche nach einem Dämon engagieren - und dafür auch vor unorthodoxen Methoden nicht zurückgeschrecken. Bald wird Geralt klar, warum sie soviel Mühe investierten: der vom Dämon besessene ist ein anderer Magier und der Hexer soll die unleidliche Aufgabe übernehmen, den Standesgenossen loszuwerden...

Statt mehrerer Kurzgeschichten wie im ersten Band wird dieses Mal ein Handlungsstrang über das gesamte Buch erzählt. Auch dies kann der Autor recht gut, mir sind allerdings gerade am Anfang einige Längen aufgefallen, bis das Buch mal so richtig in Schwung kam. Auch die Beziehungsgeschichte mit der Zauberin Koralle hat mich nicht wirklich überzeugt - ich finde, diese hätte die Handlung nicht gebraucht. Rittersporn wird ein etwas anstrengender Sidekick, ich hoffe, dass in den anderen Büchern deutlich weniger prominent vorkommt. Aber insgesamt ein durchaus spannendes Buch, das ich gerne gelesen habe.

3
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Andrzej Sapkowski "Der letzte Wunsch" (Vorgeschichte der Hexer-Saga 1)

Geralt von Riva ist ein Hexer, einer jener durch Magie veränderten Menschen, die durch die Lande ziehen und die Menschen vor dem Bösen in Form von Ungeheuern schützen - gegen Bezahlung versteht sich natürlich. Sein Beruf bringt die Begegnung mit mehr als einem bedrohlichen Wesen mit sich, doch Geralt gilt als einer der besten seines Metiers. Dabei achtet er jedoch auf die Einhaltung der Regeln der Hexer und tötet nur jene Ungeheuer, die wirklich eine Gefahr für die Menschen sind. Einer seiner schwierigsten Fälle lässt ihn die Bekanntschaft mit einem Luftdschinn machen - und mit der Zauberin Yenefer, die zu seiner einzigen und wahren großen Liebe wird...

Ich habe beschlossen, jetzt auch mal die Hexer-Bücher zu lesen, war doch zu neugierig. Ich muss sagen, die Kritik, die ich an manchen Stellen über die Bücher gelesen habe, kann ich nach diesem ersten Band nicht nachvollziehen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und eine spannende Welt und gut erzählte Geschichte kennengelernt. Recht muss ich denjenigen geben, die dem Autor Humor und ein Händchen für Dialoge zuschreiben - beides habe ich in dem Buch auch erkannt. Die Erzählweise in Form einzelner, lose zusammenhängender Kurzgeschichten mag ungewöhnlich sein, schlecht jedoch auf gar keinen Fall. Ich fand es sogar sehr kurzweilig und eine gelungene Art in die Welt von Geralt einzuführen. Auf Band 2 und den Rest der Reihe freue ich mich somit auf jeden Fall.

4
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Andreas Eschbach "Nationales Sicherheits-Amt"

Deutschland 1942 in einer alternativen Realität: Dank der Vorarbeiten zur analytischen Maschine haben Wissenschaftler schon im Kaiserreich den Komputer und das Weltnetz erfunden. Zwar verlor Deutschland mit dem Krieg auch alle damit zusammenhängenden Patente, aber die Technik war in der Welt und verbreitete sich. Mittlerweile nutzt jede*r sein VoTel (das VolksTelefon), das Deutsche Forum oder die Software Tagebuch. Im Nationalen Sicherheits-Amt laufen die Daten zusammen, von denen nur die wenigsten Deutschen wissen, wie umfassend jedes Detail ihres Lebens hier gespeichert wird. Helene arbeitet als Programmiererin für das Amt und erweist sich als äußerst begabt in ihrem Beruf. Das bringt ihr die Beteiligung an einigen Geheimprojekten ein und bald muss sie erkennen, zu welchen Zwecken ihre Arbeit eingesetzt wird. Helene wird immer verzweifelter, denn ihr widerstreben die meisten Ziele des NS-Regimes. Und zusätzlich hütet sie auch noch ein gefährliches Geheimnis, das, wenn es ans Licht kommen würde, nicht nur ihren Tod bedeuten würde...

Das Buch greift eine wirklich spannende Frage auf: Was wäre gewesen, wenn die NS-Diktatur auf Technik und Methoden moderner Datenverarbeitung hätte zurückgreifen können? Dieser Gedanke wird für mich sehr überzeugend dargestellt und ist damit auch unglaublich erschreckend. Schon im ersten Kapitel wird deutlich, wie das Regime vorgeht, um seine vermeintlichen Feinde zu finden und zu beseitigen. Was mich an dem Buch jedoch stört, ist die Liebesgeschichte, die unbedingt dazu kommen musste. Wieso konnte sich Helene für ihre Taten nicht auch aus moralischen Erwägungen entscheiden, sondern eigentlich nur um ihre Liebe zu schützen? Das Ende ist dafür wieder sehr beeindruckend und ich möchte nicht spoilern, aber - wer Happy Ends mag, sollte dieses Buch besser nicht lesen.

3
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Timothy Zahn "Thrawn"

Auf einem Planeten am äußersten Rand des Imperiums wird eine verlassene Hütte gefunden. Wer hier gelebt hat, scheint nicht auffindbar. Dann mehren sich rätselhafte Vorfälle und Angriffe, so dass die Einsatztruppen wieder zurück an Bord ihrer Schiffe geholt werden. Dabei transportieren die Imperialien jedoch auch einen blinden Passagier, wie sie zum Glück noch rechtzeitig erkennen: Thrawn, einen Angehörigen des Volk der Chiss. Der Imperator zeigt deutliches Interesse an ihm, insbesondere als dieser berichtet, in der Vergangenheit mit einem Jedi-General zusammengearbeitet zu haben: Anakin Skywalker. Thrawn bekommt die Chance, sich in der Welt der imperialen Streitkräfte hochzuarbeiten. Der Chiss lernt schnell und ist ein brillianter Taktiker. Doch politisches Gespür oder gar Diplomatie liegen ihm überhaupt nicht. Mit seinen Freunden steigert sich daher auch die Zahl seiner Feinde. Solange er jedoch die Gunst des Imperators genießt mag niemand gegen den Chiss vorgehen. Doch diese Gunst ist vor allem von einem Faktor abhängig: Ist Thrawn wirklich von seinem eigenen Volk verbandt worden oder ist dies nur eine weitere taktische List des klugen Strategen?

Ich muss gestehen, dass dies mein erster Star-Wars-Roman ist - bisher hatte ich mich ausschließlich auf die Filme fokussiert. Ich weiß nicht, ob es an meiner generellen Begeisterung für die Welt liegt, aber das Buch hat mir recht gut gefallen. Es ist sicher kein literarisches Highlight, aber eine spannende und gut erzählte Sci-Fi-Story. Die Figur Thrawn finde ich ausgesprochen faszinierend und einem guten Bösewicht konnte ich ja noch nie widerstehen. Von daher freue ich mich auf die weiteren Bände der Reihe um ihn und komme dann hoffentlich auch mal dazu die Erben-des-Imperiums-Reihe zu lesen, in der er ja auch eine prominente Rolle spielt.

4
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Nicole Böhm "Spieglein, Spieglein an der Wand" (Das Vermächtnis der Grimms 2)

Kristin Collins und ihre Mitstreiter*innen haben einen ersten Erfolg im Kampf gegen Black Wolf erzielt: Es ist ihnen gelungen, den Verursacher des Ausbruchs zu finden und zu verhaften. Doch bald soll sich zeigen, dass dies nur eine Atempause im Kampf gegen den Grimm ist. Isabelle Hayes entpuppt sich als Isa, eine der überlebenden Massali und Verursacherin der tragischen Ereignisse. Isas Ziele sind einfach: Sie will die alleinige Macht über die Fantasie und damit Herrscherin in der Welt der Menschen und in Abbalion werden. Dafür ist sie auch bereit Moon und die Zauberin Syrantia zu töten. Kristin, Ash und ihre Freunde kämpfen in beiden Welten, um das Schlimmste zu verhindern. Doch es wird immer deutlicher: Der Kampf gegen Isa wird mehr als ein großes Opfer erfordern...

Trotz enttäuschter Erwartung dank des Klappentextes war der erste Band der Reihe ja noch ganz okay. Den hier betrachteten zweiten fand ich hingegen ziemlich langweilig und die ganzen Enthüllungen über diverse Hauptfiguren ziemlich hahnebüchen. Schade, dabei hätte sich aus der Grundidee sicher einiges machen lassen. Aber je länger die Geschichte dauert, desto deutlicher werden die Logikfehler und auch die immer stärker eingestreute Liebesgeschichte ändert daran nichts - ganz im Gegenteil.

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Clive Cussler "Höllenjagd" (Isaac Bell 1)

Isaac Bell ist der beste Detektiv der Van-Dorn-Detektei, eines Detektivunternehmens mit Büros in verschiedenen Städten der USA. Doch sein neuer Fall stellt auch ihn vor Herausforderungen: Der Schlächter ist ein ebenso brutaler wie cleverer Bankräuber. Da er alle Anwesenden tötet, kann ihn niemand beschreiben. Dank guter Verkleidungen fällt er nicht auf, wenn er sein nächstes Ziel ausspioniert. Und auch wie er nach seiner Tat entkommt, stellt die Ermittler vor Rätsel. Issac Bell gelingt es jedoch Licht ins Dunkel zu bringen und so schließlich herauszufinden, wer hinter den Taten steckt. Doch sein Gegner entpuppt sich als eine angesehener Bürger San Franciscos mit Freunden in einflussreichen Positionen. Bells Beweise müssen hieb- und stichfest sein, wenn er ihn hinter Gittern bringen will. Und auch sein Gegner bleibt nicht untätig: Er plant nicht nur einen weiteren Überfall, sondern will auch Isaac Bell beseitigen lassen...

Ich mag historische Krimis. Einen, der um 1900 in Amerika spielt, hatte ich bisher noch nicht gelesen, so dass mir dieses Buch interessant erschien. Nach dem Lesen bin ich etwas zwiegespalten. Grundsätzlich habe ich das Buch gerne gelesen, aber wirklich umgehauen hat es mich nicht. Auch ist die Hauptfigur Isaac Bell mir etwas zu perfekt - was der alles kann und weiß zusätzlich dazu, dass er noch wohlhabend, aber großzügig ist und natürlich fliegen die Frauen nur so auf ihn. Das ist dann doch etwas zu viel des Guten.

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