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Buchstabensalat

Anthony Ryan "Die Königin der Flammen" (Rabenschatten 3)

Königin Lyrna ist es gelungen, die Invasion der Volarianer zurückzuschlagen. Doch dieser erste Sieg reicht ihr nicht: Sie weiß, dass der Verbündete nicht ruhen wird, das Volk, das er seit Jahrhunderten kontrolliert, wieder in den Krieg gegen die Königslande zu schicken. Also sammelt Lyrna ihre Truppen und setzt ins Volarische Reich über, um den Feind ein für alle Mal zu schlagen. Vaelin al Sorna wird derweil mit einem Auftrag in den Norden geschickt: Er soll den unsterblichen Erlin finden, der möglicherweise als Einziger weiß, wie man den Verbündeten aufhalten kann. Unterdessen hat eine Dienerin dieses gefährlichen Gegenspielers sich zur Kaiserin des Volarischen Reichs ausrufen lassen. Ihre Grausamkeit kennt keine Grenzen, auch nicht vor der eigenen Bevölkerung - und ihre magischen Fähigkeiten erweisen sich als fatal für Lyrnas Invasionspläne...

Oh weh, leider läuft dieser dritte Band der Reihe unter dem Motto "gut, dass es vorbei ist". Ich habe mich wirklich durch das Buch quälen müssen, Lesespaß ist nicht mehr aufgetreten. Die Figur der Königin ist mir unsagbar auf die Nerven gegangen und auch sonst hat mich kaum noch einer der Charaktere fesseln können. Das ist wirklich schade, denn die Welt an sich hätte meines Erachtens durchaus Potenzial für mehr gehabt.

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M.C. Beaton "Hamish spuckt Gift und Galle" (Hamish Macbeth 4)

Es könnte ruhig und friedlich in Lochdubh sein, wäre da nicht die sommerliche Mückenplage - und Trixie Thomas. Die Engländerin hat mit ihrem Mann ein altes Cottage gelauft und will darin Feriengäste bewirten. Gleichzeitig hält Trixie mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg und schafft es bald, die Sympathien fast aller Frauen in Lochdubh zu gewinnen, sehr zum Verdruss der Ehemänner. Dann wird Trixie tot aufgefunden und Hamish Macbeth erkennt schnell, dass sie vergiftet wurde. Erneut muss er sich deshalb mit den Kollegen der Kriminalpolizei herumärgern. Das alles wäre ja schon schlimm genug, aber auch mit Priscilla steht es nicht zum Besten. Sie ist der Meinung, dass Hamish zu wenig Ehrgeiz habe und hat sich deshalb einem Londoner Börsenmakler zugewandt...

Erneut ein witziger Krimi aus der Reihe um den schottischen Dorfpolizisten. Dieses Mal zieht so etwas wie Moderne in das verschlafene Dörfchen ein - wenn auch in Gestalt einer mir als Leserin unsympathischen Frau. Das Schöne ist, dass die Bücher unterhaltsam sind und recht konventionelle, aber durchaus nicht langweilige Kriminalfälle beinhalten, die Spaß machen zu lesen. Obwohl es sich um eine Reihe handelt, denke ich, dass sich die einzelnen Bände auch unabhängig voneinander lesen lassen, wobei dann natürlich die Entwicklungen der Hauptcharaktere nicht so gut nachvollzogen werden können.

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M.C. Beaton "Hamish und das Skelett im Moor" (Hamish Macbeth 3)

Es läuft alles andere als gut für Hamish Macbeth: Er wird als Urlaubvertretung in ein anderes schottisches Dorf versetzt. Nicht nur, dass er damit sein geliebtes Lochdubh verlassen muss - die Einwohner von Cnothan gelten als die mürrischten Menschen in Schottland. Kaum angekommen, muss Hamish direkt erfahren, dass dies keine Übertreibung ist. Noch unbeliebter als der Polizist von außerhalb ist nur der Engländer William Mainwearing, der sich einen Ruf als Querulant und Besserwisser erarbeitet hat. Als dessen Skelett im Moor gefunden wird, muss Hamish nicht nur herausfinden, wie die Leiche so schnell in einen solchen Zustand geraten konnte, sondern auch den*die Mörder*in finden. Selbst für Hamish ist das in einem Dorf, in dem nahezu jede*r einen Grund hatte, das Opfer zu hassen, keine leichte Aufgabe...

Der dritte Krimi aus der Reihe um den schottischen Dorfpolizisten ist erneut unterhaltsam und gut erzählt. Wer Schottland und die Schott*innen mag, wird an dem Buch sicher Spaß haben. Der geschilderte Kriminalfall ist solider Durchschnitt, aber grundsätzlich logisch konstruiert. Leider muss ich auch hier wieder sagen: Wer wie ich schnell und viel liest, hat an dem Buch nicht lange seine Freude, sondern wahrscheinlich nur drei bis vier Stunden.

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Benedict Jacka "Das Rätsel von London"

Alex Verus konnte bisher immer recht gut mit seinem Außenseiter-Status in der magischen Gesellschaft leben. Doch seitdem er weiß, dass sein alter Meister, der Schwarzmagier Richard Drakh, zurückgekehrt ist, wünscht er sich deutlich mehr Schutz. Die Möglichkeiten, diesen zu erhalten, sind begrenzt und schließlich zieht Verus eine Option, die er selbst vor einiger Zeit noch für völlig unmöglich gehalten hätte: Er lässt sich von der Wächterin Caldera als Hilfskraft anstellen und arbeitet nun für den Rat. Doch Alex wäre nicht Alex Verus, wenn ihn nicht auch diese Handlung wieder in eine vertrackte Situation bringen würde. Ein vermeindlich harmloser Rechercheauftrag entpuppt sich als Hinweis auf gefährliche Ränge der Ratspolitik. Ein mächtiger Weißmagier und eine geheime Organisation bekämpfen sich - bevor sie sich versehen können, stehen Alex und seine Mitstreiter*innen zwischen alle Fronten. Sich zu entscheiden, gegen wen sie vorgehen sollen, erweißt sich als gar nicht so einfach. Denn das offenbar moralisch Richtige zu tun, würde Richard Drakh in die Hände spielen, der gerade versucht einen verbündeten Schwarzmagier in eine Position zu bringen, die noch nie ein ebensolcher innehatte: Mitglied des Rates zu werden...

Um es nicht unnötig in die Länge zu ziehen: Ich bin absoluter Fan der Reihe und auch dieser sechste Band hat mich nicht enttäuscht. Gewohnt spannend und unterhaltsam erzählt, nimmt die Geschichte um Alex und seinen ehemaligen Meister immer mehr Fahrt auf. Toll fand ich auch, mehr über die politischen Hintergründe in der magischen Welt zu erfahren. Ich bin gespannt auf Band sieben und welche fiesen Pläne Richard Darkh verfolgt...

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Ben Aaronovitch "Der Geist in der British Library"

Um es direkt zu sagen: Dieses Buch ist kein neuer Band der tollen und erfolgreichen Reihe um Peter Grant. Stattdessen werden hier Kurzgeschichten in gesammelter Form präsentiert, die der Autor teilweise für Sonderausgaben seiner Romane, auf Wunsch von Buchhändlern oder als Ideenskizzen formuliert hat. Ich war zunächst etwas skeptisch, ob das eventuell Geldmacherei ist, muss aber sagen, dass mir die Geschichten sehr gut gefallen haben. Natürlich kommen sie nicht an einen kompletten Roman heran, aber das Talent des Autors unterhaltsam und gewitzt zu erzählen, wird auch in ihnen deutlich. Was nur schade ist: Das Buch ist so schnell durchgelesen. Ich habe dafür tatsächlich nur einen Sonntagnachmittag gebraucht.

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Jay Kristoff "Die Prüfung" (Nevernight 1)

Mia Corvere ist zehn, als ihr behütetes Leben zusammenbricht. Ihr Vater wird als Verräter an der Republik gehängt, ihre Mutter und ihr kleiner Bruder ins Gefängnis gesperrt. Mia soll eigentlich ertränkt werden, doch ihr gelingt die Flucht. Sie macht die Bekanntschaft des Antiquitätenhändlers Mercurio, der sie unter seine Fittiche nimmt. Sechs Jahre später ist es soweit: Er schickt Mia zur Roten Kirche, um ihre Ausbildung als Assassinin abzuschließen. Mia will die Prüfungen dort unbedingt bestehen, denn nur so, glaubt sie, hat sie schließlich die Chance sich an den Männern zu rächen, die für das Unglück ihrer Familie verantwortlich sind. Die Ausbildung in der Roten Kirche ist sprichwörtlich mörderisch, doch Mia findet selbst an diesem Ort schließlich Freunde. Ihre Fähigkeiten als Dunkelinn mit einer Schattenkatze, die sich von ihrer Angst ernährt, helfen ihr zusätzlich so manche der Prüfungen zu bestehen. Doch ist dies wirklich der Weg, den sie beschreiten soll?

Dies ist wirklich ein absolut empfehlenswertes Buch. Dem Autor gelingt es eine faszinierende und umgewöhnliche Welt zu erschaffen, mit einer ebensolchen Heldin. Mia ist völlig anders als die meisten weiblichen Romanfiguren: Nicht nur, dass sie auf einem unerbittlichen Rachefeldzug ist, sie raucht auch wie ein Schlot und zu Beginn des Buches erlebt sie ihr erstes Mal auf eine sehr ungewöhnliche Weise, bei der Romantik keine Rolle spielt. Die Welt ist sehr durchdacht und ich habe ein ähnliches Setting noch nirgendwo anders gelesen - etwas, das mir bei Büchern auch immer gut gefällt. Zusätzlich hat der Erzähler im Buch einen sehr schönen Hang zur Ironie, wie sich an den Kommentaren in den Fußnoten immer wieder zeigt. Wer also mal was anderes lesen will, sollte Nevernight einen Versuch zukommen lassen.

5
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Anthony Ryan "Der Herr des Turmes" (Rabenschatten 2)

Vaelin Al Sorna ist in die Königslande zurückgekehrt. Obwohl der Held des vergangenen Krieges am liebsten alles, was mit Krieg und Kampf zu tun hat, hinter sich lassen möchte, hat sein König andere Pläne mit ihm. Er wird zum Turmherr des Nordens ernannt und soll in dieser Eigenschaft die unruhigen Nordlande befrieden. Schon kurz nach seiner Ankunft scheint die erste Auseinandersetzung anzustehen: Die Horden aus dem Packeis, die schon einmal für große Verwüstungen gesorgt haben, kehren offenbar zurück. Doch als Vaelin sich ihnen entgegenstellen will, muss er feststellen, dass es sich hungernde Menschen handelt, die aus ihrem angestammten Lebensraum fliehen mussten. Hier hat sich ein Feind ausgebreitet, der auch bald die Königslande bedrohen wird: die Volarianer. Bald sind nicht nur Vaelin, sondern auch Lyrna, die Schwester des Königs, Vaelins Ordensbruder Frentis und Reva, die Nachfahrin eines cumbraelanischen religiösen Fanatikers in jene Ereignisse verstrickt, die über die Zukunft der Königslande entscheiden werden...

Nachdem mich der erste Band der Reihe sehr begeistert zurückgelassen hat, habe ich bei diesem hier teilweise Zweifel gehabt, ob es sich wirklich um den gleichen Autor handelt. Erzählt wird Standard-Fantasy, die mich überhaupt nicht mitgerissen hat. Zwar gibt es mit den Volarianern nun endlich einen sichtbaren Antagonisten, aber der ist so stump böse, dass er nicht einmal fasziniert. Dass die Handlung nun dauernd zwischen vier Charakteren wechselt, hat für mich auch nichts retten können. Mal schauen, wann ich mich an Band 3 herantraue.

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Ragnar Jonasson "Nebel"

Ein altes Bauernehepaar erhält einen Tag vor Weihnachten unerwartet Besuch von einem Fremden. Der Mann behauptet, den Anschluss an seine Jagdgruppe verloren und sich verlaufen zu haben. Zufällig habe er dann den einsam liegenden Bauernhof der beiden gefunden. Als gute Gastgeber*innen bieten die beiden ihm ihr Gästezimmer an, doch insbesondere der Frau kommen bald Zweifel an der Geschichte des Fremden. Was will er wirklich von ihnen? Zwei Monate später wird Kommissarin Hulda Hermansdottir ihrem ersten Fall nach einer längeren ungewollten Pause zugeteilt. Auf einem abgelegenen Bauernhof sind die Leichen eines Ehepaares gefunden worden. Hulda ist alles andere als fit für Ermittlungen, muss sie doch den Selbstmord ihrer Tochter und die Erkenntnis verkraften, dass ihr Mann diese missbraucht hat, ohne dass sie es bemerkte. Trotzdem beschließt sie wieder zu arbeiten, um Ablenkung zu finden. Und die Ermittlungen zeigen bald Verbindungen zu Huldas letztem Fall vor ihrer persönlichen Tragödie auf: dem spurlosen Verschwinden einer jungen Frau. Hulda kommt einer tragischen Verkettung von Ereignissen auf die Spur, ausgelöst von einem Menschen, der ein schreckliches Ereignis nicht wahrhaben wollte...

Dies ist nun also der dritte Band der Reihe um Hulda Hermansdottir und gleichzeitig derjenige, der zeitlich am frühesten spielt. Es ist für mich erzähltechnisch schon gewagt, hier die private Katastrophe in Huldas Leben, die aus den beiden anderen Bänden natürlich schon bekannt ist, noch einmal en Detail zu schildern. Das ist als Leser*in nur schwer auszuhalten, weil man ja genau weiß, worauf es hinauslaufen wird. Der eigentliche Kriminalfall hat mir auch sehr gut gefallen, die Auflösung hatte ein Überraschungsmoment im positiven Sinne. Was mich etwas an diesem Buch gestört hat, ist, dass Hulda insbesondere im ersten Teil recht wenig vorkommt, stattdessen fokussiert sich alles auf die Ereignisse auf dem Bauernhof. Hier hätte ich mir mehr von der Hauptfigur gewünscht.

4
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Ragnar Jonasson "Insel"

Vier Freund*innen treffen sich nach zehn Jahren wieder. Sie wollen das Wochenende auf einer einsamen Insel verbringen, um Erinnerungen an ihre Jugendzeit wieder aufleben zu lassen - und an Katka, die ehemals fünfte im Bunde, die vor zehn Jahren ermordet wurde. Die Polizei hatte damals den Vater von Katla als Verdächtigen ausgemacht, doch dieser beging im Gefängnis Selbstmord, bevor es zu einem Gerichtsurteil kam. Die damaligen Ereignissen verursachen immer noch Spannungen zwischen den Freund*innen und schließlich wird eine von ihnen tot am Fuße eines Felsens gefunden. Kommissarin Hulda Hermansdottir aus Reykjavik wird zu dem Fall hinzugezogen und geht anfangs noch von einem Unfall aus. Als die forensischen Beweise jedoch einen Mord nahelegen, führen Huldas Ermittlungen sie auch in die Vergangenheit und zur Lösung des eigentlich abgeschlossenen Mordfalles vor zehn Jahren...

Wie schon der erste Band um Hulda hat mich auch dieses Buch sehr begeistert. Das liegt weniger an dem geschilderten Kriminalfall, der zwar gut konstruiert, aber trotzdem eher solider Standard ist. Es ist nach wie vor die Hauptfigur, die einfach unglaublich faszinierend finde. Einen weiteren Reiz bekommt das Buch dadurch, dass es zeitlich vor dem ersten Band spielt, man als Leser*in also schon weiß, wie es mit Hulda weitergeht, was zu einem ungewöhnlichen, aber gelungenen Leseerlebnis führt. Ich kann beide Bände nur wärmstens weiterempfehlen.

4
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Andrzej Sapkowski "Die Dame vom See" (Der Hexer 5)

Geralt und seine Gefährt*innen haben endlich die Druiden gefunden, doch auch diese können ihnen nicht sagen, wo sich Ciri befindet. Um wieder zu Kräften zu kommen, machen sie einen Zwischenstopp im Königreich Toussant, wo die Herrscherin Rittersporn sehr zugetan ist. Ihr Aufenthalt dauert allerdings länger als geplant, den es fällt vorallem Geralt schwer den Ort wieder verlassen zu wollen. Erst Hinweise, dass Yennefer sich in Gefahr befindet, führen dazu, dass sich der Hexer von der seltsamen Macht in Toussant loseisen kann. Ciri ist es unterdessen gelungen, ihren Verfolgern durch das Betreten des Schwalbenturms zu entkommen - doch ihre Flucht hat sie offenbar nur erneut vom Regen in die Traufe gebracht, denn nun sieht sie sich mit einem Elfenvolk konfrontiert, dass sie unbedingt dazu bringen möchte, ein Kind mit ihrem König zu bekommen. Erst ihre Magie erlaubt ihr eine atemlose Flucht durch Raum und Zeit, die schließlich im Versteck des Magiers Vilgeforz' endet. Hier führen alle Wege zusammen und Ciri, Geralt und Yennefer sind endlich wieder vereint. Doch das Schicksal hat noch so manche Überraschung für sie gut...

Das war er nun also, der fünfte und letzte Band der Reihe um den Hexer. Ich bin etwas zwiegespalten, wie ich ihn und ein wenig auch die ganze Reihe finden soll. Alles in allem habe ich mich gut unterhalten gefühlt und solide, spannend erzählte Fantasy gelesen. Die Welt war recht komplex, allerdings hat mich nichts an ihr umgehauen (das wirklich Faszinierendste wären tiefere Einblicke in die Geschichte und Welt der Hexer gewesen, aber gerade die fehlten mir, nur Geralt ist da etwas zu wenig). Das ungewöhnliche Ende hat mich etwas überrascht - ich hatte tatsächlich mehr in Richtung völliges Happy End vermutet. Frauenfiguren kann der Autor meiner Meinung nach leider gar nicht schreiben - entweder sie sind arrogant und recht promiskuitiv wie die Zauberinnen (ja, auch Yennfer zähle ich hierzu) oder naiv und nervig wie Ciri. Ach ja, es gab eine recht überraschende Auflösung am Ende, das zählt auch noch zu den positiven Aspekten. Ich habe die Computerspiele nie gespielt, tendiere jetzt aber dazu anzunehmen, dass diese eher die Faszination um den Hexer erklären, die auch zu der erfolgreiche Fernsehserie geführt hat (ebenfalls - noch - nicht gesehen).

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