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Live on stage

Mono Inc. am 01.10.2010 in der Matrix, Bochum

Oh, da ist aber noch eine Review liegengeblieben. Und dann auch noch von meiner derzeitigen Lieblingsband. Also dann will ich das mal schnell (und kurz) nachholen: Da freut man sich auf einen netten gemütlichen Abend mit seiner Lieblingsband und dann DAS. Die Matrix in Bochum war brechend voll. Unglaublich. Wenn ich bedenke, wie überschaubar das noch letztes Jahr beim Castle Rock und Anfang des Jahres in Wuppertal war. Respekt und das freut mich für die vier ungemein. Zum Gig kann ich es eigentlich kurz und schmerzlos machen: Es war wieder einmal ein mitreißendes Konzert und die Stimmung war von Beginn an am kochen. Bevor ich mich aber wiederhole, verweise ich einfach auf unsere Reviews vom Castle Rock 2009 und 2010 sowie aus Wuppertal und als Vorband von ASP. Wer die Matrix und den Schlauch (den ich überhaupt nicht mag, wenn es voll ist) übrigens nicht kennt, der kann ihn hier im Tourtagebuch bestaunen:

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Deine Lakaien am 08.10.2010 im FZW, Dortmund

So, neues Album und endlich mal wieder eine richtige Tour meiner absoluten Lieblingsband. Natürlich war es da keine Frage sich den Göttegatten zu schnappen und nach Dortmund zu pilgern. Zusätzlich konnte ich auch noch Nicole motivieren sich uns anzuschließen. Ich kannte das FZW schon von einem VNV Nation Konzert im letzten Jahr und finde die Location sehr gut (große Halle, gute Akustik und faire Getränkepreise). Die Vorkünstlerin haben wir uns nicht gegeben, sorry, die war sicher nicht schlecht, aber mir an dem Abend zu ruhig und auch meine MitstreiterInnen waren da nicht für zu begeistern.

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Peter Heppner am 23.09.10 in der Kulturfabrik, Krefeld

Damit ich bzw. wir uns mehr als ein Konzert der selben Tour anschauen, muss es sich schon um ein echtes Highlight handeln. Bei Peter Heppner war das definitiv gegeben und da Nicole den auch gerne mal live sehen wollte, haben wir uns entschieden nach dem tollen Auftritt in Duisburg auch noch nach Krefeld zu fahren. Tja, eigentlich kann man meinem Eintrag von damals nichts hinzufügen. Gleiche Bands, gleiches Set, gleich genial. Von daher - nicht nur aus Faulheit sondern auch, um mich nicht zu wiederholen - bleibt mir eigentlich nur auf den entsprechenden Eintrag zu verweisen.

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Umbra et Imago am 09.09.2010 in der Matrix, Bochum

So, nach der Sommerpause war das also seit (für uns) längerer Zeit wieder unser erstes Konzert. Ich hatte mich auf Mozart und seine Truppe gefreut, boten sie doch in der Vergangenheit immer eine aufregende, interessante und abwechslungsreiche Bühnenshow mit viel Pyrotechnik. Musikalisch fand ich die immer schon eher durchschnittlich (nicht schlecht, das möchte ich hiermit betonen), halt nichts besonders herausragendes. Von den Zuschauern her war die Matrix nicht wirklich voll zu nennen, eher im Gegenteil, was jedoch in dieser Halle immer sehr angenehm ist. Okay, nur für die Zuschauer, die Musiker finden es voll wahrscheinlich besser. Wie auch immer, langer Rede, kurzer Sinn: Ich fand das Konzert sehr enttäuschend. Musikalisch, wie schon erwähnt, der erwartete Durchschnitt, Mozart ist ein ganz netter Entertainer, der manchmal wirklich witzig ist, manchmal predigt er mir zuviel und nimmt sich selbst zu wichtig. Was aber völlig fehlte, war die Bühnenshow. Mozarts Frau und Backgroundsängerin wechselte zwar häufig das Kostüm, aber das war es dann auch schon. Zeitweise markierte sie noch den sterbenden Schwan und flatterte mit den Flügeln ihres Kostüms rum, aber das war es dann auch. Lediglich bei "Rock me Amadeus" wurden Elemente des altbekannten und beliebten Auftrittverhaltens gezeigt. Ich muss sagen, ich bin ziemlich enttäuscht und das war wohl mein letztes Konzert, das ich mir von denen gegeben habe. Langweilen hätte ich mich auch vor dem Fernseher zuhause können und das wäre sogar kostengünstiger gewesen.

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Blackfield Festival am 12./13. Juni 2010

So, lange genug gedrückt, jetzt muss ich auch endlich mal meine/unsere Meinung zum diesjährigen Blackfield loswerden. Über die allgemeinen Rahmenbedingungen hatte ich ja bereits letztes Jahr berichtet und in Bezug auf dieses Jahr habe ich dem auch nichts hinzuzufügen. Es bleibt durchweg positiv. Daher mal gleich direkt zu den Bands.

Samstag, 12. Juni 2010

Scream Silence

kenne und schätze ich schon länger, da sie bereits zwei Mal beim Castle Rock in Mülheim waren. Eigentlich hatten wir uns auch fest vorgenommen, uns den Auftritt anzusehen, leider sind wir dann doch nicht so schnell in die Puschen gekommen mit Aufstehen, Sandwiches machen, Rucksack packen und per ÖPNV nach Gelsenkirchen fahren. Als wir durch die Einlasskontrolle durch waren, hörten wir gerade noch die letzten Klänge des letzten Songs. Sehr schade, ich hoffe es war ein guter Gig, der begeisterte ZuhörerInnen gefunden hat.

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Castle Rock 11 in Mülheim (Ruhr) am 04. und 05.06.2010

Neues Jahr, neues Castle-Rock. :-) Anmerkungen zum Festival an sich spare ich mir hier, da meine Äußerungen vom letzten Jahr immer noch voll und ganz zutreffen, was zum Einen schön, zum Anderen ärgerlich ist, aber alles in allem zeigt, dass das Festival konstant geblieben ist. Daher komme ich mal direkt zu den einzelnen Protagonisten/ Bands:

Freitag, 04.06.2010:

The Flaw:

aus Dortmund, wie sie selbst betonten, machten den Anfang. Somit wurde der erste Slot am Freitag mal wieder für eine lokale Band reserviert, was ich prinzipiell immer gut finde, bekommen sie dadurch doch die Chance bekannter zu werden und sich ggf. neue Fans zu erspielen. In diesem Fall war das, was die Jungs nebst Sängerin uns boten, auch sehr solide und musikalisch gut gespielte Kost. Ich würde den Stil irgendwo in die Nähe Nightwish und/ oder Within Temptation einordnen. Der Auftritt insgesamt war okay, allerdings nichts besonderes, irgendwie hat mir das Element gefehlt, das mich richtig mitgerissen hätte.

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Runrig live at KöPi-Arena Oberhausen, 15.05.2010

Ich habe noch eine Review nachzuholen von einem tollen Runrig-Konzert in Oberhausen. Eigentlich sollte der Gig schon Anfang März starten, aber der Gitarrist der Band ist erkrankt gewesen und so wurde das auf Mai verschoben. Der Termin ist nat. wesentlich besser gewesen um mal wieder einen meiner Kilts auszuführen. Runrig ist darüber hinaus auch ein doppeltes Revival für mich. Zum einen eine tolle Erinnerung an das SWF3 Open Air in Balingen 1996 (liebe Grüße an dieser Stelle an Ulbe & Co.) und zum anderen an unseren letztjährigen Urlaub in Schottland.

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Veljanov am 19.05.10 in der Kulturfabrik Krefeld

Ich glaub, die Tour zum neuen Album im letzten Jahr hatten wir ausfallen lassen, weil uns der Preis für die Tickets damals zu hoch war und auch die Location (Turbinenhalle Oberhausen, da habe ich mal ein schrecklich schlechtes Pitchfork-Konzert gesehen) nicht gerade die besten Erinnerungen bei mir weckte. Nun sah es jedoch bezüglich beider Aspekte anders aus, so dass wir uns gemeinsam mit Nicole auf den Weg nach Krefeld machten.

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Diorama am 03.04.2010 in der Zeche Carl (Essen)

Wahrscheinlich wird schon die Überschrift für ein wenig Verwirrung sorgen bei den Leuten, die auch bei dem Konzert waren. Ja, es ist mir durchaus klar, dass Diorama "nur" die Vorband waren und In Strict Confidence eigentlich der Hauptact. Wer aber einen solchen Auftritt wie letztgenannte ablegt, der verdient auch keine Überschrift. Punkt und Basta.

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In Extremo unplugged am 13.03.2010 im Forum Rex (Wuppertal)

Sieht irgendwie so aus, als wäre Wuppertal in letzter Zeit auf einmal unsere Konzertstadt Nummer eins geworden. Die Wuppertaler mögen mir verzeihen, dass ich das merkwürdig finde. Nun diesmal ging es zu In Extremo, den großen Herren des Mittelalter-Rock (neben Schandmaul, Tanzwut zähle ich nicht mehr, die haben seit dem zweiten Album nur noch Schrott rausgebracht). Ich durfte die Herren ja schon öfter live bewundern und muss sagen, dass ich deshalb positiv voreingenommen war: Ich finde sie live immer besser als auf CD. Für Maik war es das erste Mal, vielleicht möchte er da gerne selber seinen Eindruck schildern (aber wahrscheinlich überlässt er das wie fast immer mir). Unplugged sollte es sein und zum Glück indoor, also überdacht (bei Open Air habe ich jedes Mal festgestellt, dass es pünktlich zum Song "Spielmannsfluch" anfing zu schütten).

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