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Lichtspiele

Knight and Day

Am Flughafen trifft June Havens gleich zwei Mal auf den sympathischen Roy Miller, bevor sie sich schließlich auch noch mit ihm im gleichen Flugzeug wiederfindet. Während June noch überlegt, ob das wohl eine gute Gelegenheit zum Flirten ist, muss sich Roy mit mehreren Auftragskillern auseinandersetzen und die Maschine notlanden. June muss erfahren, dass er eigentlich Geheimagent ist, jedoch einem Verräter in den eigenen Reihen auf die Spur gekommen ist und nun vor seinen vormals eigenen Leuten flüchtet. Am nächsten Morgen findet sich June zunächst in ihrer eigenen Wohnung wieder, wird jedoch bald von Roys Verfolgern aufgelauert und wieder von dem rätselhaften Agenten gerettet. Von nun an entscheidet dieser, dass es besser sei, wenn June bei ihm bleibe, da er sie nur so wirklich beschützen könne.

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Boxhagener Platz

Und noch ein Film vom Leipziger Sommerkino in der Morizbastei. Den wollte ich eigentlich schon im Frühjahr diesen Jahres sehen. Einfach weil er in Berlin-Friedrichshain spielt. Den Boxhagener Platz werden die meisten allerdings nur noch von den alljährlichen Walpurgisnacht- und 1. Mai-Krawallen kennen. Ich bin da reingegangen ohne eine Ahnung, was mich erwarten könnte.

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Soul Kitchen

Ich muss noch zwei Kino-Reviews von meinem Seminar in Leipzig nachtragen. Dort gibt es im Sommer Open-Air Kino in der Moritzbastei. Am Freitag abend wurde Fatih Akins Soul Kitchen gezeigt. Übrigens zu Vorkriegspreisen von 4-5 Euro.

Zino (Adam Bousdoukos) besitzt ein Restaurant in einer Hamburger Industriehalle. Spezialität: Schnitzel und Frikadellen. Das läuft ganz passabel, könnte aber besser gehen. Zu dem Stress mit dem Laden kommen noch Beziehungsprobleme, da seine Freundin Nadine (Pheline Roggan) einen Job in Shanghai annimmt. Zino kann mit ihr nur noch über Webcam kommunizieren, doch auch hier gibt es bald Probleme, da Nadine einen Auftrag in Tibet annimmt und dort per Internet nicht erreichbar ist. Zino beschließt ihr nachzureisen.

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Inception

Nach recht langer Kinoabstinenz haben wir endlich mal wieder einen Film gefunden, den wir unbedingt sehen mussten. Erfreulicherweise sahen das Noch-Kollegin Nicole nebst Besucherin Hella genauso, so dass wir zu viert in der Essener Lichtburg Inception anschauen konnten. 

Zum Film: Dominic Cobb ist ein sogenannter Extractor, jemand, der in der Lage ist durch den gezielten Einsatz von Träumen Informationen von Personen zu stehlen, die diese geheim zu halten versuchen. Doch beim aktuellen Auftrag geht etwas schief: Der Geschäftsmann Satu erfährt von ihrem Vorhaben und durch das plötzliche Auftauchen einer geheimnisvollen Frau, die Cobb zu kennen scheint, erhalten die Extractors nicht die Information, die sie eigentlich besorgen sollten. Zusätzlich stellt sich dann auch noch heraus, dass ein Mitglied ihres Teams ein Verräter war.

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Vergebung

Vor lauter Fußball und Diss komme ich kaum noch dazu alle Reviews pünktlich zu schreiben. Jetzt muss ich aber endlich unseren letzten Kinobesuch nachholen. Trotz zeitgleich stattfindender Vorrunde haben wir uns entschieden, den dritten und letzten Teil der Millennium-Trilogie im Kino anzusehen.

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Prince of Persia: Der Sand der Zeit

Sehr schön: Endlich mal wieder eine Computerspielverfilmung im Kino und dann auch noch der persische Prinz, mit dem Maik auf der Playstation und auch aktuell wieder auf der Wii so viel Spaß hat ("Du sollst da hochklettern, verdammt." "Nein, nicht dahin. Hab ich gesagt, dass Du das machen sollst?"). Mangels Namen im Spiel heißt er bei uns liebevoll "Trottel".

Aber nun zum Film: Der persische König adoptiert eines Tages auf dem Markt einen Straßenjungen, weil ihm dessen Mut und Sinn für Gerechtigkeit beeindruckt haben. Von nun an wächst Dastan gemeinsam mit den beiden leiblichen Söhnen als Prinz von Persien auf. Jahre später ist er an der Eroberung der Stadt Alamut beteiligt. Spione hatten berichtet, dass dort Waffen geschmiedet und an Feinde der Perser verkauft werden würden. Dank einer List Dastans gelingt es ihnen auch die Stadt zu erobern, doch als im Verlauf der Siegesfeierlichkeiten der König durch einen vergifteten Mantel stirbt, den ihm Dastan als Geschenk überreicht hatte, wird dieser des Mordes verdächtigt und flieht gemeinsam mit Tamina, der Prinzessin von Alamut, in die Wüste.

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Alice im Wunderland (3D)

Nachdem wir ziemlich lange gewartet haben und hofften, doch noch irgendwo ein Kino zu finden, wo der Film nicht in 3D gezeigt wird, hat letzten Dienstag dann doch die lange kinolose Zeit so aufs Gemüt geschlagen, dass wir zähneknirschend den Weg ins CinemaxX antraten und den Aufschlag für zwei Plastikbrillen bezahlten.

Zum Film: Alice ist erwachsen geworden und hält ihre Erinnerungen an das Wunderland für einen seltsamen Traum. Um so erstaunter ist sie, als sie plötzlich ein Kaninchen mit einer Weste sieht. Da sie gerade ohnehin in einer unangenehmen Situation steckt - für sie überraschend hat ihr Lord Hamish einen Antrag gemacht -, folgt sie dem Kaninchen und findet sich im Wunderland wieder. Die Bewohner suchten Alice, da eine Prophezeiung vorhersagt, dass sie den Jabberwocky erschlagen und damit das Land von der Herrschaft der Roten Königin befreien wird.

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Männer, die auf Ziegen starren

Da Alice im Wunderland im Moment im CinemaxX nur in 3D läuft und wir auf gehandicapte Mitguckerinnen Rücksicht nehmen, haben wir diesen Film vorgezogen. Ich muss sagen, es war durchaus keine schlechte Wahl.

Der Reporter Robert Wilton (Ewan McGregor) macht gerade eine schwierige Zeit durch: seine Frau hat ihn für seinen einarmigen Chefredakteur verlassen und ein Kollege in seinem Büro ist vor seinen Augen an einem Herzinfarkt gestorben. Bob beschließt, dass sich in seinem Leben etwas ändern muss und will als Kriegsreporter in den Irak. Doch zunächst einmal hängt er in Kuwait fest, da es nicht so einfach ist in den Irak zu gelangen. Dort lernt er Lyn Cassady (George Clooney) kennen, der behauptet Mitglied einer geheimen Spezialeinheit der US-Army (gewesen) zu sein, die sich mit parapsychologischer Kriegsführung beschäftigt hat und deren Mitglieder sich als hippie-mäßige Jedi-Krieger verstanden.

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Shutter Island

Nachdem Nicole ja mal wieder schneller gewesen ist mit ihrer Kritik, muss ich nun doch zumindest nachziehen.

Die US-Marshalls Teddy Daniels und Chuck Aule werden 1954 zu dem auf einer Insel gelegenen Ashcliffe Hospital gerufen. Die Patientin Rachel Solando ist spurlos verschwunden. Da die PatientInnen auf Shutter Island alle neben ihren psychischen Erkrankungen auch Verbrecher sind, muss die Frau schnellst möglichst gefunden werden. Die Marshalls beginnen in der düsteren und drückenden Atmosphäre ihre Ermittlungen und werden mit manchen fast schon bizarren Verhaltensweisen der Insassen aber auch des Pflegepersonals konforntiert. Zusätzlich ist da noch dieser rätselhafte Zettel, den Rachel Solando hinterlassen und in dem sich der Hinweis auf einen 67. Patienten auf der Insel findet, obwohl der Klinikleiter Dr. Cawley darauf beharrt, dass es nur 66 Insassen gäbe.

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Percy Jackson - Diebe im Olymp

Percy Jackson hat es echt nicht leicht, weder in der Schule noch zuhause läuft es optimal. Wohl fühlt er sich nur im Wasser. Dann verwandelt sich auch noch seine Englischlehrerin während eines Klassenausflugs in eine Furie und greift ihn an. Percy erfährt, dass er der Sohn des Gottes Poseidon ist und als dieser über Superkräfte verfügt. Gleichzeitig ist er jedoch auch in großer Gefahr: Dem obersten Gott des Olymp Zeus ist sein Herrscherblitz gestohlen worden und Percy steht unter Verdacht der Dieb zu sein. Nun droht ein Krieg der Götter, wenn es Percy nicht gelingt Zeus von seiner Unschuld zu überzeugen. Dann entführt Hades Percys Mutter in die Unterwelt und für Percy zählt nur eines: sie zu retten. Gemeinsam mit Annabeth, der Tochter von Athene, und seinem Beschützer Grover, einem Satyr, macht er sich auf die Perlen der Persephone zu finden, denn nur mit diesen ist eine Rückkehr aus der Unterwelt möglich. Während ihrer Suche treffen die drei Jugendlichen auf so manchen gefährlichen Gegner, unter anderem Meduse und die Hydra. Doch erst in der Begegnung mit Hades klärt sich das Rätsel, wer den Herrscherblitz wirklich gestohlen hat.

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