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Lichtspiele

Willkommen bei den Sch'tis

Nachdem mir schon so viel von diesem Film erzählt wurde und Nicole ja auch schon ihre Meinung dazu veröffentlicht hat, haben wir uns letzten Dienstag mal in einen französischen Film getraut. Wir waren recht überrascht, dass sich der Kinosaal doch noch gut füllte, läuft der Film doch schon eine ganze Zeit. Leider muss man kritisieren, dass es im Essener Cinemaxx nicht stilecht Rotwein zu trinken gab, aber sei es drum. Es hat unserem Spaß keinen Abbruch getan.

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Unser Kinojahr 2008: Ein Oscarreifer Rückblick [Update]

Die Nominierungen sind raus und das heißt für uns, auch das letzte Kinojahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Ein bissel schummeln müssen wir zwar auch, da sich das US-Oscar-Jahr nicht immer mit dem deutschen Kinojahr deckt. Und so schauen wir einmal auf die Oscars 2008 und 2009 sowie auf die Golden Raspberries:

Horch und Guck: 
 

So finster die Nacht

Uiihh, ein Vampirfilm aus Schweden. Klingt zumindest interessant. Maik hatte entschieden, dass wir den sehen wollen und den neuen Film mit Robert de Niro und Al Pacino auf den nächsten Kinotag verschieben sollen. Nicole hat sich uns dann angeschlossen, weil sie den Film auch unbedingt sehen wollte. Ihre Meinung hierzu kann hier nachgelesen werden.

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Madagaskar 2

Juhuu, die Pinguine sind zurück. Skipper, Private, Kowalsky und Rico rocken die Kinos und dabei sind sie gar nicht die Hauptfiguren des Films. Aber wer den ersten Teil von Madagaskar gesehen hat, weiß, dass ihre gelegentlichen Auftritte immer zwerchfellerschütternd waren und ihre Sätze die Zitate des Films. Nun ist also der zweite Teil angelaufen und wir mussten uns den natürlich ansehen.

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Max Payne

Max Payne ist die Verfilmung des gleichnamigen Computerspiels, zum Glück mal nicht von Uwe Boll, was zu Hoffen ließ, dass der Film eine gewisse Qualität erreichen würde. Gleichzeitig war uns allerdings auch klar, dass der Film natürlich kein künstlerisches Meisterwerk sein würde und mit den Mankos aller Computerspielverfilmungen zu kämpfen haben würde. Besetzungstechnisch war ich vorher nicht ganz glücklich damit, Mark Wahlberg als Max Payne zu besetzen, ich halte ihn einfach für einen schlechten Schauspieler (siehe meine Kritik zu The Happening). Allerdings musste er als Max Payne die meiste Zeit nur starr in die Kamera stieren und das kann er ausgesprochen gut. Dafür freute ich mich auf ein Wiedersehen mit Olga Kurylenko, die mir bereits in Hitman und dem neuen James Bond sehr gut gefallen hatte. Leider ist ihre Rolle in Max Payne ziemlich kurz.

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Mirrors

Ich muss gestehen, eigentlich bin ich nicht ganz die richtige Person, die sich zu diesem Film äußern sollte, aber da ich ja nun mal immer die Kritiken schreibe, muss ich wohl auch bei diesem Film ran, obwohl ich ihn nur halb gesehen habe und mir die meiste Zeit die Augen zugehalten habe. 

Zum Inhalt: Kiefer Sutherland spielt mal nicht Jack Bauer, sondern Ben, einen Ex-Cop, der nachdem er im Dienst einen verdeckten Ermittler erschossen hat, versucht wieder auf die Beine zu kommen. Von seiner Familie getrennt lebend, schlüpft er erstmal bei seiner Schwester unter und nimmt einen Job als Wachmann im abgebrannten Mayflower-Einkaufszentrum an. Schon in seiner ersten Nachschicht dort, beschleicht ihn das Gefühl, das hier irgendetwas nicht stimmt und bald wird Gewissheit: In den Spiegeln lebt etwas.

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James Bond - 007: Ein Quantum Trost

Kinodienstag, mal wieder vergeblich versucht Hellboy zu gucken (ich glaub, ich werde die DVD anstreben), Maik schlug den neuen Bond vor. Naja, warum nicht. Ich muss gestehen, begeistert war ich zunächst nicht. Die ganz alten Bonds mit Sean Connery und selbst noch Roger Moore mochte ich mal mehr, mal weniger; aber die mit Timothy Dalton und Pierce Brosnan fand ich dann ganz schrecklich. Zu viel Technikspielereien, zuviel Materialschlachten, Stories, die man in der Pfeife rauchen konnte und Filme zum Einschlafen. Nun also, meine/ unsere erste Begegnung mit Daniel Craig.

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Krabat

Puuh, oh weh, was schreibe ich zu diesem Film? Ich muss gestehen, ich bin beim Rating immer noch ein wenig unsicher, aber die drei Tiger scheinen mir gerade noch gerechtfertigt. Eigentlich muss ich auch sagen, dass ich den Film nicht unbedingt sehen wollte, aber Hellboy lief zeitlich so ungünstig, dass ich nicht sicher war, ob ich es im Anschluss an mein Uni-Seminar schaffen würde. Also entschied sich Maik für Krabat. Um es gleich zu schreiben: Der Film ist nicht schlecht. Die Story ist toll und die Bilder sowohl der Landschaft als auch die Trickeinstellungen sind großartig. Inwiefern der Film übrigens dem Buch von Ottfried Preußler entspricht, kann ich leider nicht sagen, da ich das Buch nicht gelesen habe.

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Burn after reading

Um es gleich zu schreiben: Dieser Film ist ein Muss! Ein absolutes Meisterwerk der Cohen-Brüder, genial besetzt und wirklich jeder der Schauspieler/innen hat mir in seiner/ihrer Rolle gefallen. Besonders überrascht hat mich Brad Pitt, dem ich ehrlich gesagt nicht zugetraut hatte, so ein guter Schauspieler zu sein. Aber er spielt den tumben Fitnesstrainer einfach zu gut. Ich hätte mich auf den Boden schmeißen können vor Lachen.

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