Wegweiser |
Sherlock HolmesSo, hier nun also der wirklich letzte Band mit den Erzählungen. Das Buch der Fälle beinhaltet eine Auswahl der - laut Watson - besonders herausragenden und seltsamen Fälle, welche die folgenden wären:
Dieses Mal geht es nicht ganz so deutlich aus dem Titel hervor wie bei den drei vorherigen Bänden mit den Erzählungen, aber natürlich ist die Abschiedsvorstellung vom besten Detektiv aller Zeiten gemeint: Mister Sherlock Holmes.
Damit es unseren werten LeserInnen nicht langweilig wird, hier die Review zum dritten Teil der Erzählungen um den großen Meisterdetektiv:
Sodele, hier kommt nun also die Review zum zweiten Band mit den Erzählungen nach den Abenteuern. Zu den Memoiren gehören die folgenden Fälle:
So, nachdem ich mich ja bereits den vier Romanen gewidmet habe, folgt hier nun der erste Band mit den -meist bekannteren - Kurzgeschichten. Zu den Abenteuern gehören die folgenden Fälle:
Eigentlich scheint der Fall schon zu Beginn des Films gelöst: Holmes und Watson erwischen Lord Blackwood in flagranti, als er gerade versucht einen weiteren satanistischen Ritualmord zu begehen. Der Tod durch den Strang ist ihm sicher, doch scheint dies den finsteren Lord überhaupt nicht zu schrecken. Ganz im Gegenteil: Kurz vor seiner Hinrichtung eröffnet er Holmes noch, dass sein Tod erst der Anfang sei und drei weitere Morde geschehen werden. Holmes tut dies natürlich erst einmal für das Geschwätz eines Wahnsinnigen ab, wird jedoch bald eines besseren belehrt. Ein Zeuge will den Lord auf dem Friedhof gesehen haben und in seinem Sarg liegt eine andere Person. Bald passiert auch der erste angekündigte Mord. Hat Holmes es diesmal wirklich mit übersinnlichen Kräften zu tun? Als wäre all das noch nicht genug, muss er auch noch damit fertig werden, dass Watson aus der Baker Street ausziehen und heiraten will. Und dann taucht auch noch Irene Adler auf, die einzige Frau, die ihm jemals den Kopf verdreht hat. Doch ihr Erscheinen ist kein Zufall, eine zweite dunkle Macht scheint im Hintergrund die Fäden zu ziehen... Im Landhaus Birlstone Manour ist der Hausherr John Douglas ermordet aufgefunden worden. Der Täter konnte scheinbar ungesehen entkommen, obwohl das Haus von einer Mauer und einem Wassergraben umgeben ist und die Zugbrücke zum Tor hochgezogen war. Der Mord ist nicht weniger schrecklich: Mr. Douglas wurde dabei so zugerichtet, dass von seinem Gesicht nichts mehr zu erkennen ist. Natürlich zieht Scotland Yard Holmes zu den Ermittlungen in diesem rätselhaften Fall hinzu. Der entdeckt auch bald so manche Ungereimtheiten. So wurden offenbar Spuren gezielt gelegt, um die Polizei in die Irre zu führen und auch der fehlende Eheringe des Toten sorgt für Verwirrung. Mehr noch beschäftigt Holmes jedoch die Frage, warum Mr. Douglas nur eine Hantel besaß. Die Geschichte, die der junge Landarzt Dr. Mortimer Holmes und Watson erzählt, ist selbst für die beiden mehr als ungewöhnlich. Angeblich hat ein riesiger Höllenhund Sir Charles Baskerville in den Tod gehetzt und nun hat der Arzt Angst um die Sicherheit des jungen Erben, Sir Henry, der aus Amerika kommt, um die Verwaltung des Familiensitzes und des großen Vermögens der Baskervilles zu übernehmen. Bald zeigt sich, dass Mortimer mit seiner Befürchtung nicht ganz Unrecht hatte, denn schon in London häufen sich merkwürdige Vorkommnisse, Sir Henry wird beobachtet, einer seiner Schuhe verschwindet und taucht dann wieder auf. Da Holmes wegen anderer Ermittlungen London nicht verlassen kann, muss Dr. Watson alleine Sir Henry begleiten und ist für seine Sicherheit verantwortlich. Mary Morstan bringt einen Fall mit in die Baker-Street, der genau nach Holmes' Geschmack ist. Ihr Vater ist vor vielen Jahr nach seiner Rückkehr aus Indien spurlos verschwunden. Vor neun Jahren begann ein anonymer Spender ihr wertvolle Perlen an ihrem Geburtstag zu senden, jedes Jahr eine bis zum heutigen Tag. Nun will sich der geheimnisvolle Gönner mit ihr treffen. Holmes und Watson willigen natürlich ein, die junge Frau zu diesem gefährlichen Treffen zu begleiten. Doch Marys Gönner erweist sich bald als die ungefährlichste Figur in diesem verzwickten Fall, der Holmes auf die Spur eines einst in Indien gestohlenen Schatzes bringt. Muss mich hier mal als Holmes-Fan outen. Da ich gerade (zum Teil mal wieder) meine Holmes-Gesamtausgabe lese, dachte ich, schreibste gleich auch mal Kritiken zu den einzelnen Bänden. Los gehts also mit dem ersten Roman, der Studie in Scharlachrot. Erzählt wird wie eigentlich fast immer aus der Sicht von Dr. Watson. Dieser ist gerade verwundet aus dem Afghanistan-Krieg zurückgekommen und sucht nun eine günstige Bleibe. Ein Freund macht ihn mit einem seltsamen Herrn bekannt, der gerade eine Wohnung aufgetan hat, die jedoch für ihn alleine zu teuer ist. Da sich Watson und Sherlock Holmes durchaus sympathisch sind, beschließen sie eine "Herren-WG" zu gründen. |
zuletzt aktualisiert
Neueste ReviewsNeueste Rezeptezuletzt verlinktdarktiger zwitschert...Newsfeedsdarktiger liest...
|