Sir Arthur Conan Doyle "Das Zeichen der Vier"

Mary Morstan bringt einen Fall mit in die Baker-Street, der genau nach Holmes' Geschmack ist. Ihr Vater ist vor vielen Jahr nach seiner Rückkehr aus Indien spurlos verschwunden. Vor neun Jahren begann ein anonymer Spender ihr wertvolle Perlen an ihrem Geburtstag zu senden, jedes Jahr eine bis zum heutigen Tag. Nun will sich der geheimnisvolle Gönner mit ihr treffen. Holmes und Watson willigen natürlich ein, die junge Frau zu diesem gefährlichen Treffen zu begleiten. Doch Marys Gönner erweist sich bald als die ungefährlichste Figur in diesem verzwickten Fall, der Holmes auf die Spur eines einst in Indien gestohlenen Schatzes bringt. Marys Vater hatte als Aufseher auf einer Gefängnisinsel von dem Schatz erfahren, jedoch anstatt mit den ursprünglichen Dieben wie vereinbart zu teilen, betrogen er und ein Freund die Männer und gingen zurück nach England. Nun ist einer der ursprünglichen Schatzdiebe in England und will neben dem Diebesgut wohl auch Rache an den Verrätern nehmen...

Einer der klassischen Holmes-Romane, der wohl auch schon unzählige Male verfilmt worden ist, und eine meiner Lieblingsgeschichten. Besonders hervorzuheben sind der Auftritt des Spürhundes Toby sowie die Tatsache, dass Watson, sehr zu Holmes Missfallen übrigens, am Ende des Romans das Junggesellenleben aufgibt und Mary Morstan heiratet.

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