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Jeremias habe ich ganz kurz bei meinem wohl allerletzten Besuch des Honberg Sommers letztes Jahr kennengelernt. Er bloggt meist über Konzerte und Festivals und sonst. Kunstgedöns.

Nun ruft er auf Deutschland zu photographieren, genauer gesagt das "dreckige Deutschland – die schönsten Risse im Asphalt!" Es geht um "um all jene Orte, an denen der Tourist die Nase rümpft und der Unwissende kopfschüttelnd vorbei geht. Um jene Orte, die für euch aber trotzdem eure Stadt symbolisieren." Und da sind wir hier im Ruhrpott ja goldrichtig. Wer also mag kann dem Schwaben mal die Welt zeigen.

Ich bin ja hier im Blog für die Klolektüre zuständig. Wie man hier sieht, habe ich mich auf diesen Bereich langfristig und gewissenhaft vorbereitet:

 

Was ist das? Tipp: Ist garantiert EHEC-frei und kalorienarm. Frau Kollegin darf wie immer nicht mitraten... (Auflösung. Judith war gar nicht mal so schlecht...)

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Gestern waren wir auf eine ganz besondere Veranstaltung eingeladen. Die Vernissage der angehenden FotodesignerInnen der IBKK im ka.3 in Recklinghausen. Kwerbeet ist dabei Programm: Von Peolple- bis Makrofotografie findet man dort eine kleine aber feine Auswahl und es ist garantiert für jeden was dabei.

Die Ausstellung - die im übrigen von den FotodesignerInnen völlig eigenständig auf die Beine gestellt wurde - kann noch bis zum 09.06.2011 im ka.3 bestaunt werden. Wer also mal zufällig in Recklinghausen ist, einfach mal unverbindlich vorbeischauen. Wen es nicht zufällig nach Recklinghausen verschlagen sollte, der kann ja auch mal absichtlich dorthin.

Einen klitzekleinen Kritikpunkt habe ich allerdings: Über die dreckigen Füße des Clowns von Petra muss man großzügig hinwegsehen. :-)

Unsere Reise durch drei der vier Provinzen oder 8 aus 32 Counties ist nun auch schon wieder fast eine Woche her. Die Photos habe ich mittlerweile sortiert und den einzelnen Beiträgen zugeordnet. Bei unseren drei Touren habe ich auch mal eine Karte angefertigt, die komplette Wegstrecke seht ihr hier:


Ireland 2010 auf einer größeren Karte anzeigen

Am Pfingstmontag hatte uns Nicole zur Schurenbachhalde geschleppt um die Schachtzeichen beleuchtet bei Nacht zu sehen. Die Aussicht von da war schön, nur leider war das mit den Schachtzeichen nicht so toll, was wohl auch an der 30 m Begrenzungshöhe lag.

Auf dem Heimweg machten wir noch einen kleinen Zwischenstopp am Schacht Hagenbeck. Und das hatte sich dann doch noch gelohnt, so ein Schachtzeichen von ganz nah. Zumal wir beim Kontrollbesuch am Pfingstnachmittag wegen des Windes gar keinen sehen konnten. Aber zum Glück hat ja Nicole von da ein paar Photos Online gestellt und auch ein paar mehr Infos geschrieben. Darauf kann ich dann guten Gewissens verweisen.

Schon seit einiger Zeit gibt es in der U-Bahn-/ Straßenbahnhaltestelle Berliner Platz in Essen ein hübsches "Wandgemälde", wenn man die lange Rolltreppe hinunter kommt. Ich hatte vor längerem schon mal ein paar Photos mit meiner (nicht so tollen) Handy-Kamera gemacht, bevor da irgendwelche Schmierfinken etwas verunstalten. Meine Befürchtungen haben sich mittlerweile bewahrheitet, irgendwelche Idioten haben sich da einen "Spaß" draus gemacht, Schuhabdrücke drauf zu verteilen (wenn man genau hinschaut, sieht man auch auf den Photos schon welche). Schade, denn eigentlich finde ich das eine gute Idee, die meist langweiligen unterirdischen Bahnhöfe schöner zu gestalten...

Berliner Platz Berliner Platz

Wer schon immer mal wissen wollte wie Russen schmecken, sollte im ALDI-Markt im Essener Altendorf-Center vorbeischauen. Da gibt es offenbar Brot aus Russen gebacken... 

Russenbrot

Nicole hatte vor einiger Zeit (leider nur kurz) eine Pflegekatze namens Pünktchen zu Gast. Nichtmal ein halbes Jahr war die kleine Stubentigerin alt. Zum Glück musste Nicole auch mal ein Wochenende weg und so durften wir mal nach dem Fellknäuel schauen. Meine Narben von den Kämpfen mit der Kleinen sind mittlerweile verheilt und so kann ich mal ein paar Schnappschüsse nachschieben:

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