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The good shepherd - Der gute Hirte

Angekündigt wird der Film auf der Verpackung als "Robert de Niros grandioses CIA-Epos" - zumindest laut Focus. Nun, da er auch sonst ganz interessant klang, habe ich mich beeindrucken lassen und mir die DVD gekauft. (Okay, im Angebot für 7 Euro, aber immerhin.) Ganz ehrlich, ich wurde in meinen Erwartungen nicht enttäuscht.

Zur Story: Edward Wilson (gespielt von Matt Damon) ist ein Idealist und Patriot, der alles für sein Heimatland tun würde. Als er über Kontakte des elitären Geheimbundes "Skull and Bones", dem auch er angehört, die Möglichkeit bekommt zu den Gründern des US-Geheimdienstes CIA zu gehören, nimmt er die Chance sofort an. Schnell steigt er auf und wird zu einem der wichtigsten Männer im Auslandsgeheimdienst. Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten: Er hat einen gefährlichen Gegenspieler auf Seiten der Sowjets, ist selten zuhause, seine Ehe ist eine Katastrophe, da er seine Frau (Angelina Jolie in einer tollen Rolle) eigentlich gar nicht liebt - er hat sie nur geheiratet, weil er sie bei einem One-night-stand geschwängert hat - und nun ist der lang geplante Geheimeinsatz in der Schweinebucht auf Kuba fehlgeschlagen, offenbar, weil jemand geheime Infos verraten hat. Bald stellt sich heraus, dass es nicht nur eine undichte Stelle bei der CIA gibt, sondern dies auch Auswirkungen auf sein Privatleben und seine Familie hat.

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Silent Hill

Sharon, die Adoptivtochter von Rose und Sam, leidet unter schrecklichen Albträumen und Schlafwandel. Dabei spricht sie immer von Silent Hill. Rose findet heraus, dass es sich um eine Geisterstadt in Virginia handelt und beschließt gegen den Willen ihres Mannes mit Sharon den Ort aufzusuchen, in der Hoffnung ihr damit zu helfen. Kaum sind sie jedoch in Silent Hill angekommen, ist Sharon plötzlich spurlos verschwunden. Rose macht sich auf die verzweifelte Suche nach ihrer Tochter und muss bald feststellen, dass in dem Ort seltsame und unheimliche Dinge vorgehen. Sie kommt einer Gruppe von religiösen Fanatikern auf die Spur, einem schrecklichen Geheimnis um ein kleines Mädchen und einem uralten Dämon...

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The Colour of Magic (Terry Pratchett)

Mal wieder eine Review mit Bezug zu Terry Pratchett. Das Team, welches auch schon für die filmische Umsetzung von "Schweinsgalopp" (oder im englischen Original "Hogfather") verantwortlich war, hat sich diesmal gleich zweier Bücher von Pratchett angenommen und zwar den beiden ersten Romanen aus der Scheibenwelt-Reihe: "Die Farben der Magie" und "Das Licht der Phantasie".

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300

Der Film ist die Adaption eines bekannten Comics von Frank Miller, der auch die Sin City Comics verfasst hat. Obwohl 300 nicht ganz an den Stil von Sin City bei der Verflimung herankommt, fühlt man sich doch manchmal daran erinnert. Wer allerdings einen typischen Film über das antike Griechenland erwartet hat, wird sicher enttäuscht. Allein die mit unzähligen Piercings versehenen Perser, die seltsamen Monster in ihrem Gefolge und einige andere abstruse Gestalten machen deutlich, dass hier kein Anspruch an historisch korrekte Darstellung zu stellen ist.

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Alone in the dark

Ich hatte bisher noch nie bewusst einen Uwe Boll Film gesehen, aber immer viel negatives über seine Verfilmungen von Computerspielen gelesen. Nun konnte ich mir selber ein Bild machen und ich muss sagen... puuh, also schlecht ist wirklich nicht untertrieben.

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Batman begins

Nachdem mich The Dark Knight ja im Kino so begeistert hat (siehe meine Lobrede hier), habe ich nun endlich die Chance genutzt, den ersten Teil der neuen Batman-Filme auf DVD zu sehen. Dank Marianne hatte ich schon vor einiger Zeit eine bezahlbare DVD-Version erstanden, bin allerdings erst jetzt dazu gekommen, sie auch anzusehen. Um es kurz zu machen, der Film hat mich absolut begeistert. Endlich mal eine wirklich ernsthafte Auseinandersetzung mit der Figur des Batman/ Bruce Wayne und noch dazu eine echt gelungen besetzte Fassung (okay, auch die alten bunten und comichaften Batman-Filme waren gut besetzt, zumindest was die Bösewichte anging).

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Hogfather - Schweinsgalopp

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit ein Tipp für alle, die die klassischen Weihnachtsfilme nicht so mögen und gerne mal eine gute Satire lesen. Hogfather (zu deutsch Schweinsgalopp) von Terry Pratchett, mittlerweile auch genial verfilmt, am Besten man genießt beides. Für mich gehört das (Wieder)Lesen des Buches zur Vorbereitung auf Weihnachten (doch, doch, es hilft wirklich, dass alles besser zu überstehen) und seit letztem Jahr nenne ich nun auch den Film auf DVD mein Eigen, so dass ich das Ritual erweitern konnte.

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