Peter und seine Kollegin Leslie sind neben ihrer Magierausbildung immer noch dabei, den Spuren des rätselhaften schwarzen Magiers zu folgen. Offenbar hat dieser ebenfalls Lehrlinge gehabt und nach diesen sogenannten "kleinen Krokodilen" suchen die beiden jetzt. Zumindest, wenn ihnen kein neuer Fall dazwischen kommt. Doch eine Frauenleiche führt sie schließlich auf die Spur eines magischen Buches aus der Bibliothek von Weimar und zu der berühmt-berüchtigten Londoner Hochhaussiedlung Sky Garden. Peter und Leslie quartieren sich dort undercover ein, um herauszufinden, worin das Geheimnis des Gebäudes besteht. Peters Wissen über Architektur erweist sich dabei als ein entscheidender Vorteil für die beiden. Denn das Gebäude diente allem Anschein nach einem magischen Zweck - und plötzlich tauchen auch der schwarze Magier und seine Handlager auf der Bildfläche auf. Zwar gelingt es Peter schließlich deren Pläne zu durchkreuzen, doch ihren geheimnisvollen Gegner kann er nicht enttarnen - eine böse Überraschung hindert ihn daran...

4

Kommissarin Jeanette Kihlberg ist enttäuscht: Da es keine weiteren Spuren bei den Mordfällen der unbekannten Jungen gegeben hat, sind die Ermittlungen eingestellt worden. Doch sie und ihr Kollege Jens Hurtig beschließen, heimlich weiter zu machen. Dann jedoch wird ihre ganze Aufmerksamkeit von einem neuen Fall gefesselt: dem brutalen Mord an einem bekannten Geschäftsmann. Dieser entpuppt sich jedoch ebenfalls als Beginn einer Serie. Die Nachforschungen der Polizisten ergeben bald, dass die Verbindung der Opfer offenbar darin bestand, dass sie oder ihre Ehefrauen ehemalige SchülerInnen eines schwedischen Eliteinternats gewesen sind. Und auf eben dieses Internat ging zur gleichen Zeit auch die mysteriöse Victoria Bergman, die bereits im Zusammenhang mit den Morden an den Jungen aufgetaucht ist. Jeanette intensiviert ihre Versuche die Frau zu finden, von der unklar ist, ob sie Zeugin, potenzielles Opfer oder gar Täterin ist. Die Psychologin Sofia Zetterlund hat derweil mit immer schwerwiegenderen Gedächtnisaussetzern zu kämpfen und es wird immer offensichtlicher, dass sie ihre verschiedenen Persönlichkeitsabspaltungen nicht mehr kontrollieren kann. Und dann taucht auch noch eine Person aus ihrer Vergangenheit auf, die einige Ereignisse in einem neuen Licht sehen lässt...

4

Nach langer Zeit mal wieder ein ASP-Konzert. Mich hatten die letzten, bei denen wir waren, nicht mehr so umgehauen (genau gesagt nervt mich dieses dauernde "Eeeeiiiijjjooo"-Gesinge, dass der Herr sich irgendwann einmal angewöhnt hat). Aber das Angebot mit dem Doppelkonzert zum 15-jährigen Bandjubiläum war dann doch so verlockend, dass es den Versuch wert war.

Mich haben die beiden Abende dann auch zwiespältig zurückgelassen. Die Rockshow am Samstag war gut besucht, die Songauswahl sicher toll - nur leider hatten wir nix davon. Warum? Weil wir oben auf der Empore stehen mussten und dort war der Sound eine Katastrophe. Alles klang völlig dumpf, wie ein schlecht eingestelltes Radio. Ansagen und Gesang waren kaum zu verstehen. Und jetzt bitte keine Kommentare von wegen "was habt Ihr Euch auch da oben hingestellt" - wir konnten nämlich nicht anders. Als wir ankamen, wurde uns der Zutritt zum unteren Teil der Halle nicht mehr gestattet, weil es dort schon so voll war. Und wir haben uns daran gehalten und uns nicht heimlich innen über die Treppe nach unten gequetscht, weil wir das nicht okay gefunden haben. Voll ist voll, da muss man nicht noch bei jemandem Panik auslösen, weil noch mehr Menschen unbedingt dort hindrängen.

Der Sonntag hat allerdings vollkommen entschädigt. Es war deutlich leerer - einen Sitzplatz haben wir leider nicht mehr bekommen, aber gut und entspannt hinter dem Mischpult gestanden. Der Sound war super und die Songauswahl hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte ein wenig auf "Sage Nein" gehofft, aber das wohl selbst für diese Show zu rar. :-) Interessant, dass es trotz der Ankündigung doch zwei doppelte Songs gegeben hat - aber gut, so sei es. Nervig war die eine Ansage: Man kann im Ruhrgebiet ruhig "Arsch und Titten" sagen, dass ist hier nix Besonderes. Es zigmal zu wiederholen ist dann auch echt unnötig und bei manchen im Publikum habe ich mich echt gefragt, wie alt die eigentlich waren. ("Hast Du gehört? Der hat Titten gesagt." - "Ja, hihi. Und Arsch." - Kicher.) Übrigens kann ich mich Maik hier nur anschließen: Wen die Fernsehwerbung so ankotzt, der sollte einfach mal das Programm wechseln. :-)

3

Die Ereignisse des letzten Herbst haben ihre Spuren auf dem Campus hinterlassen. Will und seine Freunde wissen nun, dass sie nicht nur das Ergebnis gezielter genetischer Manipulationen sind, sondern auch, dass eine Geheimorganisation und ihr Paladin-Projekt dahinterstecken. Um mehr über die Hintergründe herauszufinden, wollen Will und die anderen den Sommer auf dem Campus mit Nachforschungen verbringen. Auf einem alten Foto erkennen sie nicht nur den Anführer ihrer Gegner wieder, sondern auch den jetzigen Sportzeugwart, Happy Nepsteed. Als sie ihn mit ihrem Wissen konfrontieren, erkennen sie, dass er ebenfalls das Opfer wissenschaftlicher Experimente gewesen sein muss. Doch Nepsteed will erst reden, wenn die Freunde ihm den Schlüssel bringen, der ihn aus seinem Käfig in den Umkleidebereichen der Sporthalle befreit. Will und die anderen begeben sich auf eine Reise in die Höhlen unterhalb des Schulgeländes - und in eine Welt, von deren Existenz sie nicht einmal geträumt haben. Offenbar hat einst eine nicht-menschliche Rasse dort gelebt. Später wurden die Katakomben dann von dem Rittergeheimbund für ihre medizinischen Forschungsvorhaben genutzt. Will und seine Freunde entdecken nicht nur die schrecklichen Ergebnisse dieser Versuche, sondern auch, dass die Ritter offenbar Verbündete für ihre Pläne gefunden haben: die Wesen aus dem Niegewesen. Und als es scheint, als ob es nicht schlimmer kommen könnte, muss Will erneut erfahren, wie eng seine eigene Familie mit all dem verbunden ist...

4

Wenn die Lakaien auf Tour sind, ist es nahezu ein Muss hinzugehen - sofern Ort, Zeit und Ticketkontingent es zulassen. Dieses Mal trafen alle drei Bedingungen zu und so ging es gemeinsam mit dem Gatten und der Frau Engelhardt auf nach Köln. Die Location war mit der Live Music Hall gut gewählt, wie ich fand, auch wenn der Raum etwas besser hätte belüftet sein können und über den blöden Pfeiler, der so ungünstig stand, wollen wir auch einmal hinwegsehen. Die Vorband war nicht so wirklich meins bzw. unseres. Ich kann gar nicht sagen, woran es gelegen hat - schlecht waren die nicht. Aber irgendwie wollte da weder Stimmung noch Atmosphäre rüberkommen. Statt eines Warm-Ups war es mehr ein Cool-down... Besser wurde es dafür sofort, als die eigentlichen Herren des Abends die Bühne betraten. Ich war sehr überrascht über die Auswahl des ersten Songs. Mit "Colour-Ize" wurde nichts vom neuen Album gespielt, sondern ein wahrer Klassiker. Überhaupt hat es fast eine Dreiviertelstunde gedauert, bis mit "Nevermore" der erste neue Song präsentiert wurde. Respekt! Die Songauswahl hat mir hervorragend gefallen, eine gute Mischung aus der langen Bandgeschichte und aktuellen Stücken. Auch die neue Interpretation der Songs war live sehr gelungen. (Insbesondere "Overpaid" bekam einen völlig neuen Klang.) Schade nur, dass "Those hills" nicht mit in der Setlist war. Alexanders Stimme war beeindruckend wie immer, klar und jeden Ton getroffen, eine wunderbare emtionale Interpretation jedes Songs. Über die Länge des Konzerts kann ich ebenfalls nicht klagen. Zwei Stunden netto Spielzeit und drei Zugaben - was will man mehr. Das macht dann wohl fünf Tiger in der Wertung. :-)

5

Nach den Ereignissen in Kostantinopel setzt die Leviathan ihre Reise in das russische Reich fort. Dort erhält sie einen Geheimauftrag des Zaren, dem als Verbündeten des britischen Empires natürlich jeder Wunsch erfüllt wird. In einem abgelegenen Waldstück in Sibirien werden eine rätselhafter Mann und die Besatzung eines ehemaligen Luftschiffes nebst Ausrüstung an Bord genommen. Der Mann stellt sich als Tesla heraus, der Erfinder jener Waffe, die beinahe das Ende der Leviathan und seiner gesamten Besatzung bedeutet hätte. Allem Anschein nach hat er mittlerweile die Seiten gewechselt und arbeitet nun für die Darwinisten.

5

Der Cambridger Mathematikprofessor Andrew Martin wandert in der Nacht einsam und ohne Kleidung zuerst eine Autobahn entlang und dann über den Campus seiner Universität. Allen ist schnell klar: Der berühmte Wissenschaftler hatte einen Aussetzer, wahrscheinlich eine Folge von Überarbeitung. Dazu passen auch seine offensichtlichen Gedächtnislücken. Was niemand weiß: Andrew Martin ist nicht mehr er selbst, sondern sein Körper wurde durch den Geist eines Außerirdischen übernommen. Andrew Martin hatte nämlich ein mathematisches Problem gelöst, was die Entwicklung der Menschheit bedeutend vorangebracht hätte. Da jedoch im All jeder weiß, dass die Menschen besser so unterentwickelt bleiben, wie sie sind, wurde ein Alien geschickt, um alle Hinweise auf Prof. Martins Entdeckung zu beseitigen. Entgegen seiner anfänglichen Abneigung gegen die Menschen lernt das außerirdische Wesen diese jedoch bald schätzen und baut emotionale Verbindungen zu ihnen auf. Darüber hinaus gefällt ihm Musik, Lyrik und Erdnussbutter mit Stückchen. Doch seine Auftraggeber sind damit gar nicht einverstanden und unternehmen weitere Schritte, um den ursprünglichen Auftrag mit aller Macht zu erfüllen...

3

Obwohl es Zoey gelungen ist, ihre Seele wieder zusammenzusetzen, will sie nicht nach Tulsa zurückkehren, sondern lieber das Angebot annehmen, auf der Insel Skye zu bleiben. Das passt Neferet, die den Hohen Rat der Vampyre davon überzeugen konnten, dass Kalona an allem Schuld war, überhaupt nicht in ihre Pläne und sie handelt, um Zoey zur Rückkehr zu zwingen. Der geschickte Mord an einer Person aus Zoeys Freundeskreis führt dann auch zur gewünschten Entwicklung. Während des Begräbnisrituals will Neferet Zoey ausmanövrieren, damit diese ihr nicht mehr in die Quere kommen, doch die Anwesenheit des Rabenspötters Rephaim lässt alles anders ablaufen, als Neferet geplant hatte. In ihrer Wut geht sie einen noch engeren Pakt mit den Mächten der Finsternis ein...

2

Ein anonymer Anrufer meldet in Stockholm den Fund einer Kinderleiche. Kommissarin Jeanette Kihlberg ist entsetzt, als sie den Fundort erreicht: Offenbar hat jemand den Jungen vor seinem Tod körperlich schwer misshandelt und ihn vorher betäubt, damit er sich nicht wehren kann. Die Identität des Toten lässt sich nicht klären, der Junge scheint nicht existiert zu haben. Jeanette vermutet, dass er illegal nach Schweden gekommen ist. Weitere Leichenfunde zeigen bald, dass es die Polizei mit einem Serientäter zu tun hat. doch Spuren gibt es zu gut wie keine. Die Ermittler stochern mehr oder weniger im Nebel. Dann führt ein weiterer Leichenfund zu neuen Ermittlungsansätzen, denn der Tote kann dieses Mal identifiziert werden. Es handelt sich um einen ehemaligen Kindersoldaten aus Sierra Leone. Jeanette macht die Bekanntschaft seiner Psychologin, die auf traumatisierte Kinder spezialisiert ist. Kann sie möglicherweise zur Aufklärung der Morde beitragen? Eine weitere Spur ergibt sich durch die Verbindung zu einem potenziellen Verdächtiger und seiner Tochter, die ebenfalls Patientin der Psychologin Sonja Zetterlund gewesen ist. Doch diese Frau, Victoria Bergman, ist scheinbar seit Jahren spurlos verschwunden. Während Jeanette, deren Ehe nicht mehr die beste ist, sich auch privat zu Sonja hingezogen fühlt, wird bald deutlich, dass ein dunkles und zerstörerisches Geheimnis hinter den Morden steckt und eine gequälte Seele hier offensichtlich nach Rache für das Leid, das ihr angetan wurde, verlangt...

4

Die Zwergenstadt Derok sieht sich dem Ansturm einer riesigen Orkarmee gegenüber. Die Stämme haben sich vereint, um die Zwerge vom Land ihrer Ahnen zu vertreiben und sich zurückzuholen, was einst ihnen gehörte. Zwergen und Menschen bleibt nicht viel anderes übrig, als sich mit den letzten Kräften gegen die zahlenmäßig überlegenen Gegner zu wenden. Der junge Zwerg Glond soll eigentlich zum Tode verurteilt werden, da er vor dem Feind geflohen ist. Dann jedoch wird er überraschend begnadigt, allerdings nur, um an einem wahren Himmelfahrtskommando teilzunehmen: Gemeinsam mit fünf anderen, auserwählten Zwergen soll er etwas ausgesprochen Wichtiges aus dem Tempel im Zentrum der Stadt vor den herannahenden Orks in Sicherheit bringen. Auf der anderen Seite hat der Ork Krendar beim ersten Angriff auf die Stadt seine Einheit verloren und schließt sich daher einer anderen Gruppe an. Diese kreuzt eher zufällig den Weg der Gruppe um Glond, wird jedoch schnell neugierig, welchen Schatz die Zwerge wohl aus dem Tempel bergen wollen. Die Aussicht auf Beute führt dazu, dass die Orks sich ebenfalls auf den Weg zum Tempel machen. Überschattet wird der Raubzug von der Rivalität zwischen zwei Orkanführern - und einem geheimen Mordauftrag...

3
Inhalt abgleichen