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Ben Aaronovitch "Der Galgen von Tyburn"

Peter Grant wusste, dass es sich eines Tages rächen würde, dass Lady Ty ihn einst gerettet hat. Doch Versprechen sind Versprechen und so findet er sich plötzlich in einer Rolle wieder, die ihm so gar nicht passt. Tys Tochter Olivia war bei einer Party anwesend, bei der ein Mädchen an einer Überdosis gestorben ist. Und dummerweise gesteht sie auch noch, die Drogen gekauft zu haben. Peter ermittelt verzweifelt, um sich (und London) den Zorn der Flussgötting vom Hals zu halten, als der Fall eine unerwartete Wendung nimmt. Offenbar hat die Tote gemeinsam mit einem Freund versucht, seltene magische Artefakte auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Als dann auch noch Leslie auf der Bildfläche erscheint, wittern Peter und Nightingale eine Chance endlich dem schwarzen Magier auf die Spur zu kommen. Dass Peter ihm jedoch plötzlich Auge in Auge alleine gegenüber steht, war nicht vorgesehen...

Der neue Band in der Reihe um Peter Grant und die Magierabteilung der Londoner Polizei beginnt ein wenig ruhig - und ich muss gestehen, dass ich schon die Befürchtung hatte, dass es mit der Rahmenhandlung wieder nicht vorwärts geht. Doch weit gefehlt, dieses Mal tut sich in der Sache so einiges und das Ende des Buches wartet mit einem richtigen Showdown auf. Ansonsten ist es gewohnt guter Band der Reihe, mit allen Vorteilen, auf die ich bereits in den Reviews der Vorgängerbände verwiesen habe. Ich bin gespannt auf Band 7!

5
Horch und Guck: 

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