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Eve Sagers Versuch den Schurken aus den Händen des Königs zu retten, war zwar erfolgreich, doch hat sie dabei beinahe ihr Leben lassen müssen. Und auch der Schurke ist nicht angetan, dass sie von einer Schneewittchen-Frucht gegessen hat. Die Ruhe bleibt auch nur zeitweise, denn der König scheint besessen davon, eine uralte Prophezeiung zu erfüllen, die bisher alle für ein Märchen hielten. Was aber, wenn er recht haben sollte? Also machen sich Eve, der Schurke und ihre Verbündeten daran, dem Herrscher zuvorzukommen und selbst die Gegenstände zu finden, die in der Prophezeiung erwähnt werden. Das ist jedoch alles andere als einfach und führt bei manchem Mitglied des Teams zu schmerzhaften Begegnungen mit der eigenen Vergangenheit und Familie...
Das Buch zeichnet sich, genau wie der erste Band, [1] durch seinen trockenen Humor und die Anlehnungen an klassische Märchenwelten aus. Ein bisschen weniger Lovestory wäre mit erneut sehr recht gewesen - vor allem dieses Hin und Her sowie die dauernden Missverständnisse zwischen Eve und dem Schurken waren mir etwas too much. Der Frosch ist wieder ein Highlight - ich hatte aber das Gefühl, er war weniger häufig aktiv als im ersten Band, was unbedingt geändert werden muss für die Fortsetzung.