Xingyin und ihre Mutter versuchen ein friedliches Leben auf dem Mond zu führen. Doch es gibt Mächte, die ihnen dieses nicht zu gönnen scheinen. Der ehemalige Berater Wu hat sich zum zweiten General des Himmlischen Kaisers hochgearbeitet und intrigiert gegen die Mondgöttin. Sein Ziel ist dabei Zugriff auf den Lorbeerbaum und dessen Samen zu bekommen. Beim Kaiser, der Xingyin immer noch nicht vergeben hat, stoßen seine Versuche auf offene Ohren. Als dann der Mongöttin durch ein Versehen ein Fehler passiert, müssen Xingyin und ihre Mutter fliehen. Und das gerade, als Xingyin erfahren hat, dass ihr Vater noch lebt, allerdings schwer krank ist und das Elixier der Unsterblichkeit braucht. Verzweifelt sucht sie Verbündete und eine Möglichkeit sowohl ihre Mutter als auch ihren Vater zu retten, während Wu immer mächtiger wird und eine Armee erschafft, die kaum aufhaltbar scheint...
Das Buch ist, wie auch der erste Band der Duologie, sehr von fernöstlicher Mythologie, einem entsprechenden Erzählstil und auch Handlungen der Figuren geprägt. Es war recht spannend, aber manche Verhaltensweisen waren für mich nur schwer nachvollziehbar und die Hauptfigur daher auch nicht wirklich sympathisch. Ihr Hin-und-Her zwischen ihren beiden Love-Interests habe ich überhaupt nicht nachvollziehen können und es ging mir sogar, ehrlich gesagt, etwas auf die Nerven.