Dass sie nicht einschlafen darf, ist das letzte, woran sich Alyssee von ihrem Vater erinnert. Damals war sie vier Jahre alt und ihr Vater ist kurz danach verstorben, angeblich genauso ermordet wie auch ihre Mutter. Als Kind plagten sie Alpträume, die sich zu Schlafstörungen manifestierten, die auch im Erwachsenenalter anhielten. Doch Alyssee ist sich sicher: Irgendetwas ist dran an der Warnung, dass etwas Bedrohliches in ihrem Schlaf auf sie lauert. Als sie plötzlich von einem angeblichen Erbe ihres Vaters erfährt, macht sie auf zu dem ehemaligen Hotel, das ihm als Forschungsanlage gedient hat. Hier muss die junge Frau erfahren, dass die Geheimnisse ihrer Familie noch viel gefährlicher sind als sie erwartet hat...
Puh, nee, aber sorry, das war leider nichts. Ich hatte einen Horror-Roman erwartet, wirklich unheimlich fand ich aber leider so gut wie nichts. Also kein Gruselfeeling, egal an welcher Stelle. Die Auflösung war selbst mir zu abgedreht und hat mich überhaupt nicht überzeugt. Das einzig Positive ist, dass sich das Buch recht schnell liest, auch weil es eher dünn ist. Irgendwie schade - ich habe andere Bücher beider Autor*innen gelesen, die mir gut gefallen haben, aber hier haben sie das nicht hinbekommen.