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Alex Finlay "Good night pretty girl"

Silvester 1999: In einer Videothek werden ein Mann und drei junge Frauen getötet, nur Ella überlebt schwer verletzt. Der Killer flüsterte ihr noch einen Abschiedsgruß zu: "Gute Nacht, Du hübsches Ding". Fünfzehn Jahre später werden wieder drei junge Frauen getötet, dieses Mal in einer Eisdiele. Und wieder überlebt eine vierte, wieder flüstert der Täter ihr die gleichen Worte zu. Handelt es sich um einen Nachahmungstäter oder ist der Mörder von einst wieder zurück? Damals gab es zwar einen Verdächtigen, der jedoch seitdem auf der Flucht ist. Die hochschwangere FBI-Agentin Sarah Keller soll herausfinden, ob es der Täter von einst zurückgekommen ist. Gleichzeitig werden die einzige Überlebende der ersten Tat, Ella, und der jüngere Bruder des vermeintlichen Täters, Chris, ebenfalls in die Ermittlungen hingezogen. Es zeigt sich bald, dass vieles ganz anders ist, als die Polizei damals vermutet hat...

Ich hatte mich auf einen spannenden Thriller mit einem Serientäter gefreut - und bin leider enttäuscht worden. Irgendwie hat mich das Buch nicht gepackt. Die Story war zwar grundsätzlich gut, aber für mich ist zu wenig Spannung aufgekommen. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass die einzelnen Charaktere der drei Hauptfiguren mehr im Zentrum standen als die Krimielemente. Das ist nicht grundsätzlich schlecht, aber bei einem Thriller erwarte ich einfach etwas anderes. Außerdem habe ich bis zum Ende nicht verstanden, warum beide überlebende Opfer, die den Täter persönlich kannten, wie sich herausstellte, die Stimme nicht wiedererkannt haben.

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Horch und Guck: