Raymond Feist "Die Smaragdkönigin"

Okay, hier also der zweite Teil der Schlangenkrieg-Saga (die restlichen vier Bücher werde ich mir nicht antun, das kann ich schon mal verraten):

Erik, Roo und die anderen Söldner sind an ihrem Ziel angekommen. Auf dem Kontinent Novindus gelingt es ihnen sich dem Herr der rätselhaften Eroberer anzuschließen. Bald entdecken sie, dass sich die alten Feinde des Königreiches, die Panthatianer wieder regen. Gemeinsam mit den ebenfalls echsenartigen Saaur unterstehen sie alle dem Befehl der rätselhaften Smaragdkönigin, die jedoch auch nur die Marionette einer älteren und noch gefährlicheren Macht zu sein scheint. Schwierig wird es für die Truppe sich heimlich wieder von den Armeen der Königin zu entfernen, um ihre Erkenntnisse der Heimat mitzuteilen. Und dann muss auch noch verhindert werden, dass sich der Eroberungsfeldzug auch auf ihren Heimatkontinent ausdehnen kann. Dies scheint nur auf einem Wege möglich: Die Schiffe im Hafen der Stadt Maharta müssen ebenso wie die Werften verbrannt werden. Doch die Stadt ist auch das nächste Ziel der Smaragdkönigin...

Ich kann meiner Kritik des ersten Bandes nicht viel hinzufügen: langweilige Standard-Fantasy. Teilweise deutet sich mit der Entdeckung der Hintergründe etwas Spannung an, aber die reicht nicht, um mich für einen weiteren Band zu motivieren. Ich kann nur raten: Finger weg, gibt bessere Romane dieses Genres. 
 

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