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Kingsman: The secret Service

Eggsy Unwin ist einer der typischen Verlierer, die in einer britischen Hochhaussiedlung wohnen. Seine Mum ist mit dem örtlichen Oberproll zusammen, Eggsy hat die Schule geschmissen und die Karriere beim Militär gleich mit und nun hängt er mit seinen Kumpels ab und schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Das ändert sich als er festgenommen wird und sich an ein Ereignis aus seiner Kindheit erinnert: Ein merkwürdiger Mann gab ihm und seiner Mutter nach dem Tod des Vaters einen Anhänger mit einer Nummer und der Aussage, dass sie unter dieser Nummer Hilfe erhalten könnten, wenn sie sie einmal brauchen würden. Eggsy ruft die Nummer an und ist im Nuh aus der Haft entlassen. Doch damit hat er Ereignisse losgetreten, die sich nicht mehr stoppen lassen. Eggsys Retter gehört einer geheimen Agentenorganisation an, den Kingsman. Einst war auch Eggsys Vater einer von ihnen. Wie es der Zufall so will, ist gerade ein Platz bei den Agenten freigeworden und Eggsy plötzlich einer der potenziellen Nachfolger. Doch während sich die Rekrut*innen in unterschiedlichsten Situationen bewähren müssen, entwickelt sich eine reale Bedrohung durch den verrückten Industriellen Valentine, der die Welt vom Abschaum (der für ihn gleichbedeutend mit der Mehrheit der Weltbevölkerung ist) säubern will. Ehe er sich versieht, ist Eggsy entgegen aller Vorschriften und Traditionen der Kingsman plötzlich mittendrin in seinem ersten richtigen Einsatz...

Ein ungewöhnlicher Agentenfilm, irgendwie eine Art James-Bond mit einem gehörigen Schuss schrägen Humors. Mir hat sowohl die Story als auch die Umsetzung recht gut gefallen. Vor allem der Bösewicht ist eine herrliche Mischung aus Psychopath und lächerlicher Figur, die gerade dadurch ihren Reiz gewinnt. Ein guter Film, um abends entspannt vor dem Fernseher zu sitzen und sich einfach nur zur Ablenkung unterhalten zu lassen. Ich bin gespannt, ob die Fortsetzung ähnlich gut gelungen ist.

4
Horch und Guck: 
 

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