Sie sind hier

Black Adam

Die Stadt Kahndaq wird seit Jahren von Söldnerarmeen kontrolliert, die einheimische Bevölkerung unterdrückt. Die Archäologin Adrianna Tomaz will ein uraltes Artefakt - die Krone von Sabbac - für ihr Volk in Sicherheit bringen. Doch sie findet nicht nur die Krone, sondern befreit auch den ehemaligen Sklaven Teth-Adam aus seiner jahrhundertelangen Gefangenschaft. Während Adrianna und ihr Sohn hoffen, dass dieser der Held ist, der sie befreien wird, wird die Justice Society ausgesandt, um Teth-Adam wieder gefangen zu nehmen, denn dieser konnte schon damals seine Rachsucht nicht kontrollieren. Zusätzlich ist er gar nicht der eigentliche Held von Kahndaq - dies sollte sein Sohn sein, der seine Kräfte jedoch auf den Vater übertrug, um ihn zu retten. Bald zeigt sich jedoch, dass Teth-Adam nicht die einzige Bedrohung ist - ein Nachfahre jenes Herrschers, der einst die Krone von Sabbac schuf, will diese wieder in seine Hände bringen und damit die Mächte der Hölle auf die Erde loslassen...

Der Film erzählt eine Art Vorgeschichte zu der Shazam-Reihe (Reihe darf ich jetzt deshalb schreiben, weil der zweite gerade in die Kinos kommt). Ich halte Shazam ja für einen völlig zu Unrecht unterbewerteten DC-Film und war deshalb trotz der vielen negativen Kritik, die ich im Vorfeld über Black Adam gehört hatte, vorsichtig optimistisch. Ich muss allerdings sagen, in diesem Fall waren die kritischen Stimmen durchaus berechtigt. Black Adam ist Superhelden-Standardkost, der gute Ideen und leider auch Witz fehlen (obwohl dieser teilweise aufkommt). Dwayne Johnson ist leider auch kein guter Schauspieler und auch die anderen Akteur*innen, selbst ein Pierce Brosnan, können das nicht ausgleichen. Schade, ich glaube, dass aus der Geschichte mehr hätte herausgeholt werden können.

  

3
Horch und Guck: