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Benedict Jacka "Die Mörder von London"

Als Hellseher kann Alex Verus eigentlich in die Zukunft sehen, doch diese Entwicklung hat selbst er nicht kommen sehen: Der Rat der Weißmagier hat ein Todesurteil gegen ihn ausgesprochen. Alex bleiben nur noch sieben Tage, um die übrigen stimmberechtigten Mitglieder des Seniorrates zu überzeugen, gegen das Urteil zu stimmen. Ansonsten geht es nicht nur ihm an den Kragen, sondern auch seinen Freund*innen Luna, Vari und Anne. Alexs Versuche, sein Leben und das der anderen zu retten, verstricken ihn erneut in die politischen Machenschaften der Magier*innen in Großbritannien. Und spielen schlussendlich einer Kraft in die Hände, die im Hintergrund geblieben ist, nun aber zu bekommen scheint, was sie schon länger wollte...

Im diesem siebten Band der Urban-Fantasy-Reihe um Alex Verus wird es mal wieder ganz schön eng für den Magier und seine Verbündeten. Das sorgt für ordentlich Spannung, die auch das ganze Buch aber anhält. Gut gefallen hat mir auch, dass sich die Hintergrundgeschichte um Alexs ehemaligen Meister Drakh weiterentwickelt und sich langsam aber sicher andeutet, dass hier etwas Größeres im Busche ist. Ich hoffe, dass die weiteren Bände der Reihe zeitnah auf Deutsch erscheinen, denn ich wüsste wirklich gerne, wie es weitergehen wird.

 

5
Horch und Guck: