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Lauschangriff, Das runde Leder, Buchstabensalat, Live on stage, Lichtspiele, Sofakino, Daddeln, Mattscheibe, Vorgelesenes, Der letzte Vorhang
Die schlimmsten Befürchtungen der Schwarzlicht-Agenten haben sich bewahrheitet: Valeri Rusmanov ist es gelungen, Dracula wieder in die Welt der Lebenden bzw. Untoten zurückzuholen. Noch ist der erste Vampir geschwächt, aber es bleiben nur noch wenige Tage, bis er seine alte Stärke wiedererlangen wird. Schwarzlicht sucht verzweifelt nach einer Möglichkeit dies zu verhindern - doch viele Optionen haben sie offensichtlich nicht. Jamie Carpenter hat zusätzlich immer noch an den Folgen der Ereignisse von Band 1 zu arbeiten, die dazu führten, dass seine Mutter nun eine Vampirin ist und Frankenstein tot. Lediglich seine Liebe zu der Vampirin Larissa gibt ihm ein wenig Halt in seinem Leben.
Einem Schriftsteller werden die Tagebücher von Abraham Lincoln, dem 16. Präsidenten der USA, zugespielt - ihre Inhalte sind schier unglaublich: Lincoln war seit frühester Jugend ein Vampirjäger. Nach dem frühen Tod seiner Mutter hat er erstmals von der Existenz dieser Wesen erfahren und beschlossen Rache dafür zu nehmen, dass sie ihren Tod verschuldet haben. Eine beinahe tödlich verlaufende missglückte Attacke auf einen weiblichen Vampir lässt ihn die Bekanntschaft von Henry Sturges machen, seines Zeichens selbst ein Blutsauger, aber einer von denen, die sich etwas Menschlichkeit bewahrt haben. In seinem Auftrag bzw. anhand seiner Hinweise zieht Lincoln bald durch die USA, immer auf der Jagd nach weiteren Vampiren. Gleichzeitig ist Henry auch nicht uninteressiert an seiner politischen Karriere, denn die Zukunft der USA ist gefährdet. Die Vampire sehen in dem neuen Land eine Option an die Macht zu kommen, die Südstaaten und die Sklavenhaltung sind nur der erste Schritt, langfristiges Ziel soll es sein alle Menschen unter ihre Herrschaft zu treiben. Als Lincoln schließlich Präsident wird, eskaliert der Konflikt im amerikanischen Bürgerkrieg - den (zum Glück) die Nordstaaten gewinnen. Doch einige Vampire wollen ihre Niederlage nicht anerkennen und einem von ihnen, John Wilkes Booth, gelingt es schließlich sogar ein Attentat auf Lincoln auszuführen.
Ungeplanterweise hat nicht Kit Mina gefunden, sondern sie ihn und damit auch verhindert, dass Giles und er in der ägyptischen Grabkammer sterben, in die sie Burleys Handlanger gesteckt hatten. Mina hat sich mittlerweile einiges über Ley-Reisen beigebracht und schickt Kit erst einmal mit weiteren Aufträgen los. Ihr Ziel ist es das Teil der Meisterkarte, welches in dem Grab versteckt war, in dem Kit beinahe seinen Tod gefunden hätte, in einem alternativen Zeitstrang zu finden, um sie so vor Burley in Sicherheit zu bringen. Das Vorhaben gelingt auch, allerdings wird Kits anschließender Abstecher zu Minas Leben in Prag zum Auslöser neuer, ungewollter Probleme: Burley taucht auf, in der anschließenden Jagd auf Giles und Kit, wird ersterer schwer verwundet und der zweite kann sich gerade noch so durch einen Ley-Sprung retten. Allerdings sitzt er jetzt in der Steinzeit fest. Darüber hinaus wird immer deutlicher, dass noch andere Personen nach den Teilen der Meisterkarte suchen...
Frederick Whithers sitzt im Gefängnis - zu Recht muss man leider feststellen, denn er hat Dokumente gefälscht, um sich gemeinsam mit seiner Verlobten ein Erbe zu erschleichen. Das ist aufgeflogen und nun hat der Gute erst mal ein Problem. Doch die Lösung ist schnell gefunden, als sein Zellengenosse überraschend verstirbt: Frederick simuliert seinen eigenen Tod und lässt sich im Sarg aus dem Gefängnis schmuggeln.
In einem abgelegenen Luxushotel auf dem Devil's Graveyard findet der Musikwettbewerb des Jahres statt: Die Back-from-the-dead-Show, bei der Imitatoren bekannter Sänger/ -innen gegeneinander antreten. Dumm nur, dass der Wettbewerb mainpuliert ist und die fünf Finalisten bereits feststehen. Noch dümmer, dass der Boss des Hotels einen Deal mit dem Teufel hat und der Gewinner mit seiner Unterschrift keinen Vertrag mit dem Hotel abschließt, sondern seine Seele verkauft. (Der Name des Ortes hätte manchen ja auch misstrauisch machen können.)
Sandie und Carter Kane sind Geschwister, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Nicht nur äußerlich haben sie keine gemeinsamen Merkmale, seit dem Tod ihrer Mutter wächst Sandie bei den Großeltern auf, während Carter mit ihrem Vater, einem Archäologen, durch die Weltgeschichte reist. Nur einmal im Jahr, zu Weihnachten, gibt es eine Art "Familientreffen", bei dem Sandie etwas mit den beiden unternimmt - die Wohnung der Großeltern darf ihr Vater nämlich nicht betreten, da sie ihm die Schuld am Tod ihrer Tochter geben.
Hach ja, mal ein bisschen DVD-Nostalgie. Die Filme mit Christopher Lee als diabolischer Superschurke Dr. Fu Man Chu stammen aus den 70ern und haben den entsprechenden Charme oder die entsprechenden Macken, je nach dem, wie man es sehen möchte. Ich kannte vorher nur die ersten beiden und da mir die gefallen haben, schien der Erwerb der Box eine nette Idee zur abendlichen Unterhaltung.
Die Filme selbst verlaufen immer nach einem ähnlichen, fast gleichen Muster: Fu Man Chu entdeckt eine wissenschaftliche Theorie oder antikes Wissen, die er für einen Plan zur Erlangung der Weltherrschaft (was auch sonst) einsetzen will. Sein Gegenspieler ist der Scotland Yard Inspector Nailand Smith, dem es zum Glück immer wieder gelingt diese Pläne zu vereiteln. Häufig werden Wissenschaftler (inkl. ihrer Töchter oder Nichten) entführt und Fu Man Chus Tochter ist immer eifrig an der Umsetzung der Vorhaben ihres Vaters beteiligt, wobei sie sich als weitaus unangenehmer erweist als der Herr Papa.
Uff, nach langer Zeit mal wieder ein Spiel der Hamburger Kiez-Kicker im Stadion erlebt und dann das. Mit 3:0 von einem Abstiegskandidaten abgefrühstückt worden - wo man selber noch nicht alles in trockenen Tüchern hat, ist das schon bitter. Die Bochumer haben im ersten Heimspiel unter ihrem Wieder-Trainer Neururer ihre Chancen einfach besser genutzt; Pauli seine - auch beste - kläglich vergeben. Und so geht das Ergebnis alles in allem - wenn auch ein Tor zu hoch - in Ordnung.
Kit Livingstone traut seinen Augen nicht, als plötzlich ein Mann vor ihm steht und behauptet sein Ur-Großvater zu sein, zumal der alte Mann sehr viel jünger wirkt, als er sein dürfte. Und dann behauptet dieser auch noch, dass Kit ebenso wie er in der Lage sei auf den Ley-Linien durch Raum und Zeit zu reisen. Auch eine praktische Demonstration dieser Fähigkeit lässt Kit zunächst misstrauisch zurück. Doch als er seiner Freundin Mina beweisen will, warum er acht Stunden zu spät zu ihrer Verabredung erschienen ist, verschwindet diese irgendwo in Zeit und Raum. Kit ist auf die Hilfe seines Großvaters angewiesen, um sie wiederzufinden. Ihnen auf den Fersen sind die Burley-Männer, eine Bande von düsteren Gestalten im Dienste von Lord Burley. Ihr Ziel ist eine Karte, die alle Ley-Pfade beinhaltet - und sie glauben, dass Kits Ur-Großvater einen Teil davon besitzt...
Wow, das Darktiger-Team und Marianne waren in Hamburg bei einer Weltpremiere. Der Lebensgefährte einer Kollegin ist Regisseur und sein neuester Film hatte am Freitag im Rahmen der Hamburger Dokfilmwoche Premiere und wir Karten. :-)
Die Dokumentation verfolgt eine Familiengeschichte: Die Eltern von Kazim Abaci kamen als Gastarbeiter nach Deutschland. Ihn und seine Geschwister holten sie erst später nach, was offenbar zu einer Entfremdung zwischen den Familienmitgliedern führte. Mutter Elif starb früh an den Folgen ihrer Tätigkeit in einem Asbestwerk. Der Vater Veysel ging in die Türkei zurück und ist jetzt auch krank - vermutlich ebenfalls die Folgen seiner damaligen Arbeit. Sohn Kazim blieb in Hamburg, heiratete, bekam einen Sohn und verlor seine Frau ebenfalls sehr früh. Das Filmteam begleitet ihn und seinen Sohn Feryat schließlich auch bei einer Reise in die türkische Heimat und zeigt manche Versuche die problematische Familiengeschichte aufzuarbeiten.
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