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<title>Ein Traum von Rotkohl</title>
      <version>06-25-2017</version>
      <source>Helmut Gote</source>
      <yield><qty>4</qty><unit>Portionen</unit></yield>
      <preptime type="cooking"><time><qty>60</qty><timeunit>minutes</timeunit></time></preptime>
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<description>&lt;p class=&quot;rtecenter&quot;&gt;&lt;img height=&quot;334&quot; alt=&quot;Rotkohl&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;/home/files/share/Ole/Rotkohl.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;Dieses Rotkohlrezept habe ich diese Woche im Radio geh&amp;ouml;rt und es gleich bei unserem Weihnachtsessen ausprobiert. Es h&amp;ouml;rt sich aufwendiger an als es ist. Ein Rotkohl der nach Rotkohl schmeckt und noch etwas Biss hat. Aufwendig ist nur, dass der Rotkohl schon einen Tag fr&amp;uuml;her vorbereitet werden muss, da er &amp;uuml;ber Nacht in einem Orangen-Rotwein-Sud ziehen muss.&lt;/p&gt;</description>
<ingredients>
<ing><amt><qty>1</qty><unit> </unit></amt><item>Rotkohl</item></ing>
<ing><amt><qty>0.25</qty><unit>l</unit></amt><item>Rotwein, trocken</item></ing>
<ing><amt><qty>0.25</qty><unit>l</unit></amt><item>Portwein</item></ing>
<ing><amt><qty>2</qty><unit> </unit></amt><item>Orange(n)</item></ing>
<ing><amt><qty>2</qty><unit> </unit></amt><item>Zwiebel(n)</item></ing>
<ing><amt><qty>1</qty><unit> </unit></amt><item>Apfel / Äpfel</item></ing>
<ing><amt><qty>1</qty><unit> </unit></amt><item>Zimtstange(n)</item></ing>
<ing><amt><qty>2</qty><unit> </unit></amt><item>Lorbeerblatt (-blätter)</item></ing>
<ing><amt><qty>10</qty><unit> </unit></amt><item>Pfefferkörner</item></ing>
<ing><amt><qty>3</qty><unit> </unit></amt><item>Pimentkorn (-körner)</item></ing>
<ing><amt><qty>2</qty><unit> </unit></amt><item>Nelke(n)</item></ing>
<ing><amt><qty>5</qty><unit> </unit></amt><item>Wachholderbeere(n)</item></ing>
<ing><amt><qty>3</qty><unit> </unit></amt><item>Schmalz</item></ing>
<ing><amt><qty>3</qty><unit> </unit></amt><item>Zucker</item></ing>
<ing><amt><qty>0</qty><unit> </unit></amt><item>Balsamico, rot</item></ing>
<ing><amt><qty>0</qty><unit> </unit></amt><item>Salz</item></ing>
<ing><amt><qty>0</qty><unit> </unit></amt><item>Pfeffer</item></ing>
</ingredients>
<directions>&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;Vom Rotkohl die &amp;auml;u&amp;szlig;eren Bl&amp;auml;tter entfernen. Den Kopf vierteln und den Strunk heraustrennen. Die Viertel nochmals l&amp;auml;ngs halbieren und dann den Kohl in feine Streifen hobeln.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;F&amp;uuml;r den Sud die Orangen auspressen (es sollte genausoviel Saft ergeben, wie der Rotwein). Die Schale von der H&amp;auml;lfte der Orangen mit einem Sparsch&amp;auml;ler absch&amp;auml;len oder Zesten ziehen. Die Orangenschale mit den Lorbeerbl&amp;auml;ttern, der Zimtstange, den angesto&amp;szlig;enen Pfeffer- und Pimentk&amp;ouml;rnern, den angedr&amp;uuml;ckten Wacholderbeeren und den Nelken in einen Teefilters&amp;auml;ckchen geben und zuknoten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;Ein Drittel des Zuckers in einem Topf bei mittlerer Hitze goldgelb karamelisieren lassen. Mit dem Orangensaft sowie dem Port- und Rotwein abl&amp;ouml;schen. Gew&amp;uuml;rs&amp;auml;ckchen hineingeben und alles aufkochen lassen. Den kochend hei&amp;szlig;en Sud &amp;uuml;ber den gehobelten Rotkohl gie&amp;szlig;en und &amp;uuml;ber Nacht darin ziehen lassen. Ab und zu nochmal kr&amp;auml;ftig durchr&amp;uuml;hren, damit auch wirklich alles gut mit dem Sud durchziehen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;Am n&amp;auml;chsten Tag den Sud wieder abgie&amp;szlig;en und mit dem Gew&amp;uuml;rzs&amp;auml;ckchen im offenen Topf auf die H&amp;auml;lfte einkochen lassen..&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;In der Zwischenzeit die Zwiebel in feine Streifen schneiden und den Apfel entkernen und fein w&amp;uuml;rfeln. In einem gro&amp;szlig;en Topf den restlichen (2/3) Zucker im G&amp;auml;nseschmalz goldgelb karamellig anbraten. Dann die Zwiebeln darin and&amp;uuml;nsten. Nun die Apfelw&amp;uuml;rfel hinzugeben und dann den Rotkohl nach und nach darin anschmoren (bis alles drin ist). Salzen und pfeffern und 20 Minuten mit dem Deckel drauf d&amp;uuml;nsten. Dann die erste H&amp;auml;lfte des eingekochten Suds zugie&amp;szlig;en, nochmals 20 Minuten schmoren, den restlichen Sud dazu, und noch mal 20 Minuten. Dann sollte kaum noch Fl&amp;uuml;ssigkeit im Topf sein. Nun den Rotkohl noch mit etwas rotem Balsamico sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Vor dem Servieren das Gew&amp;uuml;rzs&amp;auml;ckchen entfernen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtecenter&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; width=&quot;245&quot; height=&quot;190&quot; src=&quot;/home/files/share/Ole/Rotkohl-1.jpg&quot; /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt=&quot;&quot; width=&quot;257&quot; height=&quot;190&quot; src=&quot;/home/files/share/Ole/Rotkohl-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</directions>
<note>&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;Das Originalrezept ist von Helmut Gote: &amp;quot;Hasenr&amp;uuml;cken mit Kartoffel-Sellerie-P&amp;uuml;ree und Rotkohl&amp;quot;. Ich habe es ganz leicht variiert.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Tipp&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: Wenn man mehr Rotkraut hat, als man verarbeiten kann (es gab mal wieder nur gro&amp;szlig;e K&amp;ouml;pfe), dann kann man auch mehr vorbereiten und was zuviel (nach dem Tag ziehen lassen und vor der Weiterverarbeitung) ist portionsweise einfrieren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</note>
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