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<title>Französische Zwiebelsuppe</title>
      <version>06-25-2017</version>
      <source>http://www.darktiger.org/home/content/franzoesische-zwiebelsuppe</source>
      <yield><qty>8</qty><unit>Portionen</unit></yield>
      <preptime type="cooking"><time><qty>15</qty><timeunit>minutes</timeunit></time></preptime>
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<description>&lt;p class=&quot;rtecenter&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;338&quot; src=&quot;/home/files/share/Ole/Zwiebelsuppe.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;Neben &lt;a href=&quot;/home/content/zwiebelkuchen&quot;&gt;Zwiebel-&lt;/a&gt;/ &lt;a href=&quot;/home/content/flammkuchen-blaetterteig&quot;&gt;Flammkuchen&lt;/a&gt; geh&amp;ouml;rt f&amp;uuml;r mich auch die Zwiebelsuppe zu den Pflichtgerichten im Herbst. Die selbstgemachte schmeckt dabei nat&amp;uuml;rlich um L&amp;auml;ngen besser als irgendeine aus der T&amp;uuml;te. Zum einen kommt der Zwiebelgeschmack wesentlich intensiver, aber feiner, daher und zum anderen ist die leicht s&amp;auml;uerliche Note eines guten Schusses Wei&amp;szlig;weins nicht zu untersch&amp;auml;tzen. Die original franz&amp;ouml;sische Variante wird noch einmal mit einem mit K&amp;auml;se bestreuten Brot im Ofen &amp;uuml;berbacken und kommt f&amp;uuml;rchterlich hei&amp;szlig; auf den Tisch. Aber auch ohne diese Spirnzien, die sich m.E. f&amp;uuml;r den kleinen Haushalt nicht lohnen kann man sich eine fast-franz&amp;ouml;sische Zwiebelsuppe zaubern.&lt;/p&gt;&lt;!--break--&gt;</description>
<ingredients>
<ing><amt><qty>1</qty><unit> </unit></amt><item>Zwiebel(n)</item><prep>Gemüsezwiebeln</prep></ing>
<ing><amt><qty>4</qty><unit> </unit></amt><item>Butter</item></ing>
<ing><amt><qty>1.5</qty><unit>l</unit></amt><item>Gemüsebrühe</item></ing>
<ing><amt><qty>200</qty><unit>ml</unit></amt><item>Weißwein, trocken</item><prep>Riesling</prep></ing>
<ing><amt><qty>300</qty><unit> </unit></amt><item>Gruyère</item><prep>oder Bergkäse</prep></ing>
<ing><amt><qty>0</qty><unit> </unit></amt><item>Pfeffer</item></ing>
<ing><amt><qty>0</qty><unit> </unit></amt><item>Kümmel</item></ing>
<ing><amt><qty>8</qty><unit> </unit></amt><item>Vollkornbrot</item></ing>
<ing><amt><qty>0</qty><unit> </unit></amt><item>Salz</item></ing>
<ing><amt><qty>6</qty><unit> </unit></amt><item>Knoblauchzehe(n)</item></ing>
</ingredients>
<directions>&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;Knoblauch abziehen und fein hacken. Zwiebeln pellen und in Ringe hobeln. Zwiebeln und Knoblauch Portionsweise in einem Topf in Butter glasig bis hellgelb anbraten. Jeweils mit etwas Pfeffer und (gemahlenem) K&amp;uuml;mmel w&amp;uuml;rzen. Nun die ganzen angebratenen Zwiebeln mit Gem&amp;uuml;sebr&amp;uuml;he aufgie&amp;szlig;en und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten weich kochen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;W&amp;auml;hrend die Suppe k&amp;ouml;chelt K&amp;auml;se grob reiben. Brotscheiben anr&amp;ouml;sten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;Zwiebelsuppe mit dem Wei&amp;szlig;wein leicht s&amp;auml;uerlich abschmecken (je nach Belieben in der St&amp;auml;rke) und evtl. noch mit Salz nachw&amp;uuml;rzen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Variante 1:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Original franz&amp;ouml;sisch werden nun die Brotscheiben mit reichlich K&amp;auml;se bestreut und leicht angedr&amp;uuml;ckt. Die Zwiebelsuppe wird in ofenfeste Suppenschalen gef&amp;uuml;llt, die Brotscheibe draufgelegt und im Ofen / Grill kurz &amp;uuml;berbacken bis der K&amp;auml;se leicht gebr&amp;auml;unt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Variante 2:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;Leicht abgewandelt von der originalen Variante ist jene, bei der das Brot in W&amp;uuml;rfel geschnitten und mit etwas Butter in einer Pfanne zu Cro&amp;ucirc;tons ger&amp;ouml;stet werden. Am besten schon am Vortag machen, damit die Cro&amp;ucirc;tons an der Luft sch&amp;ouml;n hart werden k&amp;ouml;nnen. Dann wie bei Variante 1 die Cro&amp;ucirc;tons und den K&amp;auml;se zur Suppe geben und in den Suppenschalen &amp;uuml;berbacken.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Variante 1:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;Die Suppe ist nicht ganz so brechend hei&amp;szlig;, wenn man das gratinieren im Ofen wegl&amp;auml;sst. Den geriebenen K&amp;auml;se am Tisch servieren und frisch in die Suppe geben. Dazu ger&amp;ouml;stete Brotscheiben reichen. Expressvariante sozusagen.&lt;/p&gt;</directions>
<note></note>
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