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<title>Triologie von der Spreewälder Senfgurke</title>
      <version>06-25-2017</version>
      <source>http://www.darktiger.org/home/content/triologie-spreewaelder-senfgurke</source>
      <yield><qty>3</qty><unit>Gläser</unit></yield>
      <preptime type="cooking"><time><qty>15</qty><timeunit>minutes</timeunit></time></preptime>
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<description>&lt;p class=&quot;rtecenter&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;534&quot; src=&quot;/home/files/share/Ole/senfgurken-1.JPG&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;Ich liebe Senfgurken, aber nur die originialen aus dem Spreewald schmecken auch richtig gut. Noch besser sind jene &amp;quot;direkt vom Erzeuger&amp;quot;. Das wird aber h&amp;auml;ufig schwer, denn nicht jeder Wochenmarkt bietet sowas an. Der L&amp;uuml;neburger Wochenmarkt ist da eine positive Ausnahme und jedesmal, wenn ich &amp;uuml;ber den laufe, komme ich an den sauren und Senfgurken nicht vorbei. Der Hobbykoch denkt sich da nat&amp;uuml;rlich: &amp;quot;Mensch, das kannst Du doch auch!&amp;quot; Und ja, es klappt und schmeckt. Ich habe hier drei Varianten ausprobiert: einmal Original, einmal ungesch&amp;auml;lt und einmal mit Curry.&lt;/p&gt;
&lt;!--break--&gt;</description>
<ingredients>
<ing><amt><qty>800</qty><unit> </unit></amt><item>Landgurke(n)</item></ing>
<ing><amt><qty>30</qty><unit> </unit></amt><item>Zucker</item></ing>
<ing><amt><qty>30</qty><unit> </unit></amt><item>Senfkörner</item></ing>
<ing><amt><qty>10</qty><unit> </unit></amt><item>Salz</item></ing>
<ing><amt><qty>100</qty><unit> </unit></amt><item>Zwiebel(n)</item></ing>
<ing><amt><qty>15</qty><unit> </unit></amt><item>Meerrettich</item></ing>
<ing><amt><qty>10</qty><unit> </unit></amt><item>Ingwer</item></ing>
<ing><amt><qty>3</qty><unit> </unit></amt><item>Pimentkorn (-körner)</item></ing>
<ing><amt><qty>1</qty><unit> </unit></amt><item>Lorbeerblatt (-blätter)</item></ing>
<ing><amt><qty>4</qty><unit> </unit></amt><item>Kurkuma</item></ing>
<ing><amt><qty>1</qty><unit> </unit></amt><item>Curry, gelb (mild)</item></ing>
<ing><amt><qty>60</qty><unit>ml</unit></amt><item>Essig</item></ing>
</ingredients>
<directions>&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;Gurken waschen und 2/3 sch&amp;auml;len, l&amp;auml;ngs halbieren und in etwa 1 bis 2 cm dicke St&amp;uuml;cke schneiden. Das Kerngeh&amp;auml;use darf dranbleiben. Zwiebel sch&amp;auml;len, halbieren und in Ringe schneiden. Meerrettich, Ingwer und Kurkuma sch&amp;auml;len und in d&amp;uuml;nne Scheiben schneiden oder fein reiben.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;Jeweils 1/3 der Gurken in eine ausreichend gro&amp;szlig;e Sch&amp;uuml;ssel geben. Vom Zucker, Salz, Essig, den Zwiebelringen, den Senfk&amp;ouml;rnern, Meerrettich, Ingwer, Piment und Lorbeer jeweils auch ein Drittel auf die drei Gef&amp;auml;&amp;szlig;e mit den Gurken verteilen. Auf einen Teil der gesch&amp;auml;lten Gurken zus&amp;auml;tzlich noch Kurkuma und Curry geben. Alles jeweils gut durchmengen und &amp;uuml;ber Nacht im K&amp;uuml;hlschrank ziehen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;Alles (Gurken, Gew&amp;uuml;rze und der Sud) in Gl&amp;auml;ser (am besten Einweckgl&amp;auml;ser) abf&amp;uuml;llen (die Gurken sollten gerade so hineinpassen), mit einer Mischung aus 1 Teil Wasser und einem weiteren Teil Essig (zus&amp;auml;tzlich zu den in den Zutaten angegebenen Menge) aufgie&amp;szlig;en, so dass die Gl&amp;auml;ser randvoll gef&amp;uuml;llt sind.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtejustify&quot;&gt;Nun die verschlossenen Gl&amp;auml;ser in ein Wasserbad stellen und etwa eine viertel Stunde einkochen. Mindestens eine Woche an einem k&amp;uuml;hlen Ort ziehen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;rtecenter&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;780&quot; src=&quot;/home/files/share/Ole/senfgurken-2.JPG&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</directions>
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