US-Army hält "Killerspieler" für zu weich

Es hält sich eisern das Gerücht, dass die US-Army "Killerspiele" zur Abstumpfung und als Trainingsmaßnahme erfunden hat. Nun müssen sie zumindest ihre Ausbildung ändern, da die "Killerspieler" "Kämpfe nur noch aus Computerspielen kennen, was für das echte Leben nicht ausreiche. Für echte Kriege sei die junge Generation zu weich und auch zu undiszipliniert."

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