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Zum Silvester-Raclette bei het Mariannche wollten wir mal wieder einen Dip/Brotaufstrich beisteuern. Die Idee zu dieser Mischung kam ganz spontan: Irgendwas mit Sardellen und was dazu passen könnte. Herausgekommen ist dieser sehr würzige Brotaufstrich.
So ein kräftiges Gemüsesüppchen ist gerade jetzt in der kalten Jahreszeit genau das Richtige, um sich auch innerlich aufzuwärmen. Diese kommt dabei sogar ganz ohne Brühe (die wir sonst nat. selber herstellen und nicht Instant - nicht mal aus dem Bioladen - benutzen) aus, da diese btw. gleich mit hergestellt wird.
Nicht nur geröstete Kartoffelwürfelchen kann man aus den süßen Erdäpfeln machen, auch der schnöde Kartoffelrösti bekommt eine leicht süßliche Auffrischung. Die kann man bspw. als Beilage zu einem Lachs-Cordon bleu, gegrilltem Cajun-Fisch oder einem Rinderfilet servieren. Oder pur als Hauptspeise mit einem Joghurt-Quark-Dip, Rucola- oder Gurken-Dip, einer orientalischen Joghurtsauce oder einem Mango-Chutney dazu.
Spinat einmal anders. Die Idee haben wir von Anja Bischoff aus der ZDF Küchenschlacht. Zum Rahm aus Kokossahne kommt eine leichte Säure und Schärfe von Ingwer hinzu. Wer jetzt immer noch keinen Spinat mag, dem/der ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Heute gibt's keine schnöden Bratkartoffeln. Hier haben wir ihren süßen Verwandten in Würfelchen geschnitten und gemächlich in etwas Butter geröstet. Aromatisiert wurde das Ganze mit einem Zweig Rosmarin, dessen dezenter Geschmack wunderbar mit den Röstaromen der Süßkartoffeln harmoniert.
Wir machen eigentlich Rosenkohl immer nur ganz klassisch als Beilage mit Semmelbrösel abgeschmelzt. Höchstens einmal in einer Gnocchipfanne kommen die uns noch unter. Zeit also mal etwas anderes zu probieren. Pünktlich zur Jahreszeit des Kohls hat wdr2-Chefkoch Helmut Gote diese Rosenkohlcremesuppe ausgepackt und wir haben die gleich mal nachgekocht. |
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