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Live on stageSo, lange genug gedrückt, jetzt muss ich auch endlich mal meine/unsere Meinung zum diesjährigen Blackfield loswerden. Über die allgemeinen Rahmenbedingungen hatte ich ja bereits letztes Jahr berichtet und in Bezug auf dieses Jahr habe ich dem auch nichts hinzuzufügen. Es bleibt durchweg positiv. Daher mal gleich direkt zu den Bands. Samstag, 12. Juni 2010Scream Silence kenne und schätze ich schon länger, da sie bereits zwei Mal beim Castle Rock in Mülheim waren. Eigentlich hatten wir uns auch fest vorgenommen, uns den Auftritt anzusehen, leider sind wir dann doch nicht so schnell in die Puschen gekommen mit Aufstehen, Sandwiches machen, Rucksack packen und per ÖPNV nach Gelsenkirchen fahren. Als wir durch die Einlasskontrolle durch waren, hörten wir gerade noch die letzten Klänge des letzten Songs. Sehr schade, ich hoffe es war ein guter Gig, der begeisterte ZuhörerInnen gefunden hat. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Neues Jahr, neues Castle-Rock. :-) Anmerkungen zum Festival an sich spare ich mir hier, da meine Äußerungen vom letzten Jahr immer noch voll und ganz zutreffen, was zum Einen schön, zum Anderen ärgerlich ist, aber alles in allem zeigt, dass das Festival konstant geblieben ist. Daher komme ich mal direkt zu den einzelnen Protagonisten/ Bands: Freitag, 04.06.2010:The Flaw:aus Dortmund, wie sie selbst betonten, machten den Anfang. Somit wurde der erste Slot am Freitag mal wieder für eine lokale Band reserviert, was ich prinzipiell immer gut finde, bekommen sie dadurch doch die Chance bekannter zu werden und sich ggf. neue Fans zu erspielen. In diesem Fall war das, was die Jungs nebst Sängerin uns boten, auch sehr solide und musikalisch gut gespielte Kost. Ich würde den Stil irgendwo in die Nähe Nightwish und/ oder Within Temptation einordnen. Der Auftritt insgesamt war okay, allerdings nichts besonderes, irgendwie hat mir das Element gefehlt, das mich richtig mitgerissen hätte. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Ich habe noch eine Review nachzuholen von einem tollen Runrig-Konzert in Oberhausen. Eigentlich sollte der Gig schon Anfang März starten, aber der Gitarrist der Band ist erkrankt gewesen und so wurde das auf Mai verschoben. Der Termin ist nat. wesentlich besser gewesen um mal wieder einen meiner Kilts auszuführen. Runrig ist darüber hinaus auch ein doppeltes Revival für mich. Zum einen eine tolle Erinnerung an das SWF3 Open Air in Balingen 1996 (liebe Grüße an dieser Stelle an Ulbe & Co.) und zum anderen an unseren letztjährigen Urlaub in Schottland. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Ich glaub, die Tour zum neuen Album im letzten Jahr hatten wir ausfallen lassen, weil uns der Preis für die Tickets damals zu hoch war und auch die Location (Turbinenhalle Oberhausen, da habe ich mal ein schrecklich schlechtes Pitchfork-Konzert gesehen) nicht gerade die besten Erinnerungen bei mir weckte. Nun sah es jedoch bezüglich beider Aspekte anders aus, so dass wir uns gemeinsam mit Nicole auf den Weg nach Krefeld machten. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Wahrscheinlich wird schon die Überschrift für ein wenig Verwirrung sorgen bei den Leuten, die auch bei dem Konzert waren. Ja, es ist mir durchaus klar, dass Diorama "nur" die Vorband waren und In Strict Confidence eigentlich der Hauptact. Wer aber einen solchen Auftritt wie letztgenannte ablegt, der verdient auch keine Überschrift. Punkt und Basta. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Sieht irgendwie so aus, als wäre Wuppertal in letzter Zeit auf einmal unsere Konzertstadt Nummer eins geworden. Die Wuppertaler mögen mir verzeihen, dass ich das merkwürdig finde. Nun diesmal ging es zu In Extremo, den großen Herren des Mittelalter-Rock (neben Schandmaul, Tanzwut zähle ich nicht mehr, die haben seit dem zweiten Album nur noch Schrott rausgebracht). Ich durfte die Herren ja schon öfter live bewundern und muss sagen, dass ich deshalb positiv voreingenommen war: Ich finde sie live immer besser als auf CD. Für Maik war es das erste Mal, vielleicht möchte er da gerne selber seinen Eindruck schildern (aber wahrscheinlich überlässt er das wie fast immer mir). Unplugged sollte es sein und zum Glück indoor, also überdacht (bei Open Air habe ich jedes Mal festgestellt, dass es pünktlich zum Song "Spielmannsfluch" anfing zu schütten). ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Peter Heppner wird wahrscheinlich einigen bekannt sein, obwohl sie mit dem Namen nicht direkt was anfangen können. Er ist nicht nur die ehemalige Stimme der Band Wolfsheim, sondern hat auch unzählige Duette aufgenommen unter anderem mit Joachim Witt (Die Flut), Goethes Erben (Glasgarten) oder Schiller (Dream of you). Er hat eine herausragende, brilliante Stimme, die man eigentlich immer sofort erkennt. Auch sein erstes Solo-Album hat mir recht gut gefallen. Er war bereits im letzten Jahr auf Tour, damals waren mir die Tickets noch ein wenig zu teuer, als sich also jetzt die Chance bot, ihn im Duisburger Pulp zu sehen, haben wir diese natürlich ergriffen und sind auch nicht enttäuscht worden. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Ich habe mal wieder die Ehre ein Review zu schreiben. Und bei Mono Inc. tue ich das besonders gerne. Ich hatte ja schon in meiner Jahresbilanz gelobhudelt. Leider war der Auftritt beim Castle Rock zu kurz und auch der Support von ASP war nicht wesentlich länger. Da war es natürlich logisch, dass wir bei ihrer ersten "Headliner-Tour" dabei sind. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Die alljährliche ASP-Tournee stand an und zunächst waren wir uns eher unsicher, ob wir diesmal hingehen wollten. Nachdem wir dann aber Mono Inc. beim Castle Rock gesehen haben, entschieden wir uns mit der Aussicht auf mindestens zwei und der Hoffnung auf eventuell sogar drei gute Bands, doch hinzugehen. Die Halle im Ruhrcongress Zentrum war eine gute Alternative zur sonst ja immer stickigen und heißen Matrix. Allerdings schmeckte das ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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